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Mein geiler Nachbar: Die verbotene Nacht nebenan

Hey, ich bin Anna, 42, wohne in diesem ruhigen Vorort bei Berlin. Mein Haus grenzt direkt an das der Nachbarn – Markus, 38, so ein bulliger Typ, arbeitet als Chauffeur für Reiche, immer im Anzug, aber darunter pure Muskeln. Seine Freundin Lena, 30, geile Kurven, die zwei sind laut. Letzten Sommer hab ich sie das erste Mal erwischt. War Abend, Lampe in ihrem Schlafzimmer an, Vorhang halb offen. Ich steh am Fenster, nur in Slip, Glas kalt an der Wange. Draußen summt ‘ne Mähmaschine fern, Straßenlaterne wirft Schatten. Sehe Markus, nackt, Lena bläst ihm die Kiste. Seine Eier baumeln, sie schlürft gierig. Mein Herz rast, Fotze wird feucht. Er guckt hoch – direkt zu mir. Unsere Blicke treffen sich. Er grinst, zwinkert. Scheiße, er weiß, dass ich guck.

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Von da an wird’s intensiv. Tage später, ich dusch, lass Licht an, Vorhang offen. Spür seinen Blick, Adrenalin pumpt. Reib mir die Titten, Finger in die Spalte, stell mir vor, er wichst dazu. Einmal seh ich ihn auf dem Balkon rauchen, nur Boxershorts, Beule riesig. Wink ihm zu, zieh BH aus, lass Titten wippen. Er fasst sich ins Paket, nickt. Die Spannung brodelt – Nachbarn, tabu, jederzeit erwischt werden. Nachts hör ich sie stöhnen, ‘Markus, härter!’, und ich finger mich dazu. Dann, vor ‘ner Woche, Regen prasselt ans Fenster, Wind heult. Ich steh nackt da, reib Klit, als plötzlich Klingel. Er. ‘Hab was gesehen, Anna. Lass mich rein.’ Stimme rau, Augen geil.

Der erste Blick und die aufbauende Gier

Tür zu, er drückt mich ans Glas. ‘Du kleine Spannerin, hast mich stundenlang angemacht.’ Hände überall, knetet Arsch, Finger in meine nasse Fotze. ‘War nur neugierig…’, keuch ich. Er lacht, zieht Hose runter – Schwanz hart, dick, Adern pochen. ‘Blas ihn.’ Ich knie, kalt vom Flurboden, nehm ihn tief rein. Schmeckt nach Schweiß, salzig. Er stöhnt, ‘Ja, so, du Schlampe.’ Schiebt mich hoch, dreht um, ans Fenster. ‘Lass sie gucken.’ Fickt mich stehend, Eier klatschen, Regen übertönt. Ich komm fast, als er Capote überzieht, reinrammt. Hart, brutal, wie ‘n Tier. ‘Deine Fotze melkt mich!’ Ich schreie leise, Angst vor Weckung Nachbarn. Er zieht raus, dreht mich, leckt Fotze, Zunge im Loch, saugt Klit. Ich explodier, squirte ihm ins Gesicht. ‘Jetzt dein Arsch.’ Er spuckt drauf, drückt rein – brennt geil, dehnt mich. Fick mich anal, Hand auf Mund, ‘Nicht so laut!’ Ich beiß zu, komm wieder, er pumpt Sperma in Capote, zieht ab. Dann ohne, in Mund, schluck alles.

Wir sacken zusammen, schwitzig, er lacht. ‘Das war erst der Anfang.’ Er geht, ich bleib liegen, Fotze pocht. Seitdem? Jeder Blick im Garten, jedes Auto, das vorbeifährt – ich denk an seinen Schwanz. Der Vorort fühlt sich schmutzig an, geil. Geheimnis bindet uns, warte auf nächstes Mal. Die Lichter bei ihnen? Mach mich wieder nass.

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