Es war so ein warmer Sommerabend in Berlin. Ich, Anna, 34, allein in meiner kleinen Wohnung im dritten Stock. Fenster offen, weil’s stickig war. Gegenüber, nur ein paar Meter entfernt, das Paar aus dem zweiten Stock. Hendrik, der heiße Typ mit den breiten Schultern, und seine Frau Marie. Ihr Vorhang war wieder mal nicht ganz zugezogen. Die Laterne in der Straße warf gelbes Licht rein, flackerte leicht.
Ich sippe meinen Wein, lehne mich ans Fensterbrett. Kaltes Glas an der Wange. Unten fährt ein Auto vorbei, Motorengeräusch hallt nach. Plötzlich Licht an drüben. Sie stehen da, küssen sich. Marie in nem kurzen Nachthemd, Hendrik ohne Shirt. Seine Hände wandern runter, kneifen in ihren Arsch. Ich spüre, wie’s in mir kribbelt. Fuck, die sind geil aufeinander.
Der erste Blick und die aufsteigende Geilheit
Er schiebt ihr Hemd hoch, saugt an ihren Titten. Sie stöhnt leise, ich hör’s fast durch die offenen Fenster. Der Vorhang bewegt sich ein bisschen im Wind. Ich… ich kann nicht wegsehen. Meine Hand gleitet in meine Shorts. Nass schon. Hendrik dreht sie um, drückt sie gegen die Scheibe. Von hier seh ich seinen harten Schwanz. Dick, steif. Er rammt ihn rein. Marie keucht: ‘Ja, Hendrik, härter!’ Pump, pump. Ihre Titten wackeln. Ich reib meine Klit, beiß mir auf die Lippe. Die Tonne von der Müllabfuhr klappert unten. Fast erwischt.
Er guckt hoch – direkt zu mir? Unsere Blicke treffen sich? Herz rast. Er grinst, fickt weiter. Ich komm, zittere, presst mich ans Fenster. Scheiße, hat er mich gesehen?
Am nächsten Abend. Klingel. Hendrik. ‘Hab dich gestern gesehen, Anna. Geil, oder?’ Seine Stimme rau. Ich zögere. ‘Komm rein.’ Tür zu, aber Fenster offen. Adrenalin pumpt. Er packt mich, küsst hart. Zunge tief rein. Hände überall. ‘Du kleine Spannerin. Zeig mir deine Fotze.’ Ich zieh mich aus, lehne mich ans Fenster. Kaltes Glas an meinem Rücken. Straße belebt, Leute unten.
Der wilde Fick mit Angst vor Entdeckung
Er kniet sich hin, leckt mich. Zunge an meiner Klit, Finger in der nassen Muschi. ‘So feucht, du Schlampe.’ Ich stöhn: ‘Leck mich, Hendrik, oh Gott.’ Autos hupen, jemand lacht unten. Furchtbar geil. Er steht auf, Schwanz raus. Riesig, pochend. ‘Nimm ihn.’ Ich saug dran, tief in den Hals. Er greift meine Haare: ‘Ja, blas meinen Prügel.’ Speichel tropft.
Er hebt mich hoch, drückt mich gegen die Scheibe. Beine um ihn. ‘Fick mich, jetzt!’ Er stößt zu, hart. Mein Arsch klatscht ans Glas. ‘Deine Fotze ist eng, geil.’ Pump, pump, tief rein. Ich schreie leise: ‘Härter, mach mich fertig!’ Laternenlicht auf uns, Schatten tanzen. Unten Stimmen: ‘Was war das?’ Wir frieren. Er grinst: ‘Lass sie hören.’ Dreht mich um, Doggy ans Fenster. Hand auf meinem Mund. Schwanz in die Fotze, dann… ‘Willst du’s in den Arsch?’ ‘Ja, fick meinen Arsch!’ Gleitgel? Scheiß drauf, spuckt drauf. Drückt rein. Brennt, geil. ‘Enge Arschfotze!’ Rammt, ich komm explosionsartig. Er spritzt rein, heiß.
Wir sacken zusammen. Schweiß, Atem schwer. Er zieht ab: ‘Unser Geheimnis.’ Fenster zu. Draußen normaler Abend. Aber jetzt? Jeder Blick zu drüben kribbelt. Der Vorhang bei ihnen – weiß er? Marie ahnt was? Das Viertel fühlt sich anders an. Geil, verboten. Ich will mehr.