Es war so eine schwüle Sommernacht. Die Luft klebte an der Haut. Ich hab mich ausgezogen, einfach so, weil’s zu heiß war. Kein BH, keine Slip. Nur ich, nackt vor dem Spiegel. Plötzlich… das Rascheln des Vorhangs. Er hing schief, ließ einen Spalt offen zur Straße. Lampenlicht von draußen fiel rein, gelb und flackernd. Und da drüben, im Haus gegenüber, sah ich ihn. Mein Nachbar, dieser große Kerl mit den breiten Schultern. Er stand am Fenster, nur in Boxershorts. Sein Blick… direkt auf mich.
Mein Herz raste. Hat er mich gesehen? Ich hab nicht weggeschaut. Im Gegenteil. Die Tonne vom Nachbarn unten dröhnte leise, jemand mähte spät noch Rasen. Fernes Brummen. Der Vorhang bauschte sich leicht im Wind. Kaltes Glas der Scheibe berührte meine Brustwarzen, hart wie Kiesel. Ich stellte mich hin, breitbeinig. Ließ ihn gucken. Spürte, wie meine Fotze feucht wurde. Er rührte sich nicht. Aber sein Arm… bewegte sich. Langsam. Er wichste. Scheiße, das war’s. Der Kick. Verboden. So nah, nur ein paar Meter. Unsere Fenster auf gleicher Höhe. Wenn jemand vorbeifährt… boom.
Der erste Blick und die aufsteigende Lust
Ich biss mir auf die Lippe. Hätte weggehen sollen. Stattdessen drückte ich die Titten ans Glas. Kühl, erregend. Seine Shorts rutschten runter. Sein Schwanz sprang raus, dick, steif. Er starrte mich an, wichste schneller. Ich glitt mit der Hand runter, teilte meine Schamlippen. Nass. Glitschig. Finger rein, raus. Leises Schmatzen. Hörte ich das selbst? Oder war’s Einbildung? Draußen ein Auto, Reifen quietschten. Panik. Aber geiler noch. Er grinste jetzt. Winkte mich rüber. Mit dem Schwanz.
Ich zögerte. Scheiß drauf. Zog den Vorhang ganz weg. Voll sichtbar. Ließ zwei Finger in meiner Fotze stecken. Er nickte. Und dann… die Haustür. Schritte auf der Straße. Kiesel knirschten. Er kam. Direkt vor meiner Tür. Nackt. Schwanz ragte raus. Ich machte auf, zog ihn rein. ‘Du geile Sau’, murmelte er. Schwedisch Akzent? Egal. Drückte mich gegen die Wand. Küssend, hart. Seine Zunge schmeckte nach Bier. Hände überall. Kniff in meine Nippel. ‘Hab dich schon ewig beobachtet.’ Ich keuchte. ‘Fick mich. Jetzt.’ Er drehte mich um. Gegen’s Fenster. Kalter Hauch auf der Haut.
Wilder Fick mit der Angst, erwischt zu werden
Sein Schwanz stieß zu. Tief in meine Fotze. Hart. ‘Ahhh, fuck!’, schrie ich leise. Er hämmerte rein, Stoß um Stoß. Klatschen von Fleisch. Schweiß tropfte runter, zwischen Arschbacken. Seine Eier klatschten gegen mich. ‘Leise, die anderen hören’, flüsterte er. Aber er fickte wilder. Ich guckte raus – unser Spiegelbild im Glas, verzerrt vom Lampenlicht. Jemand spazieren? Hunde bellten fern. Adrenalin pumpte. ‘Härter’, bettelte ich. Er griff um, rieb meine Klit. Kreisen. Ich kam fast. ‘Spritz rein’, keuchte ich. Er grunzte. Zog raus, drehte mich. Wichste ab. Sperma spritzte auf meine Titten, warm, klebrig. Ich leckte dran. Salzig.
Wir sackten zusammen. Atmeten schwer. Er wischte sich ab, grinste. ‘Das bleibt unser Geheimnis.’ Kuss, flüchtig. Weg. Tür zu. Ich stand da, Sperma auf der Haut. Vorhang fiel zurück. Draußen ruhig. Tonne verstummt. Lampenlicht flackerte weiter. Ich hab geduscht, aber der Geruch blieb. Seitdem… sehe ich ihn anders. Jeden Morgen, wenn er den Müll rausbringt. Oder sie, seine Frau. Grinst sie? Weiß sie? Das Viertel fühlt sich an wie ein Spielplatz. Geil, gefährlich. Ich warte auf mehr. Nächste heiße Nacht.