Gestern Abend, ähm, so gegen neun. Die Straßenlaterne flackert draußen, wirft gelbes Licht auf die Fassaden. Ich lehne am kalten Glas meines Fensters, nackt unter dem dünnen Morgenmantel. Unten brummt ein Auto vorbei, fern der Rasenmäher eines Gärtners. Mein Blick wandert rüber zu den Nachbarn. Frau Keller, diese geile 45-Jährige mit den Reh-Augen und der prallen Titten, sitzt im Wohnzimmer. Vorhang leicht offen, wie immer. Ihre junge Mitbewohnerin – nennen wir sie Lena, 22, schlank, große Brüste – hockt neben ihr.
Sie öffnet ein Paket. Zieht so ‘n Ding raus: schwarze Lederriemen, dicker Holzgriff. Ein Fickstock, Strap-on. Frau Keller streicht drüber, lacht. ‘Perfekt, genau wie ich’s mir vorgestellt hab.’ Lena wird rot, starrt drauf. Die Luft knistert schon. Ich spür’s in meiner Fotze, wird feucht. Sie zeigen’s sich, Keller fasst den Schaft, als wär’s ‘ne richtige Schwanz. ‘Für Peitschen und Füllen, Schätzchen.’ Lena keucht leise. Ich presse die Schenkel zusammen, reib mich heimlich.
Der erste Blick und die aufsteigende Geilheit
Plötzlich dreht Keller den Kopf – direkt zu mir. Unser Blick trifft sich. Scheiße, erwischt. Aber sie zwinkert, lächelt dreckig. Macht die Vorhänge weiter auf. Lädt mich mit ‘nem Nicken ein. Herz rast. Die Nähe, der Zaun dazwischen, Nachbarn drumrum – verboten, geil. Ich schlüpfe rüber, klopfe. ‘Komm rein, Süße, wir warteten.’
Drin riecht’s nach Moschus und Parfüm. Keller zieht mich ins Nebenzimmer. Dunkles Licht, dicker Teppich, rundes Bett, Spiegelwand. An den Wänden Fotos – hardcore Lesbenpornos. Nackte Weiber lecken sich die Fotzen, Titten saugen, Dreier mit Arschfick. ‘Gefallen dir meine Bilder?’ fragt Keller, Hand auf meiner Hüfte. Lena grinst schelmisch. Ich nicke, Fotze tropft schon.
Wilde Ficknacht – Klitoris lecken und kommen
‘Zieh dich aus’, befiehlt Keller. Ich gehorch, steh da in Strümpfen. Sie und Lena auch – Kellers rasierte Möse glänzt, dicke Schamlippen, harte Nippel. Lena hat ‘ne buschige Fotze, pralle Titten. Sie berühren mich, Keller fingert meine Spalte. ‘Du bist nass wie ‘ne Hure.’ Lena saugt meinen Nippel, beißt rein. Ich stöhn: ‘Ja, leckt mich.’ Keller drückt mich aufs Bett, spreizt meine Beine. ‘Schau dir diese fette Klit an, Lena.’ Ihre Zunge taucht in meine Fotze, saugt den Saft. Salzig, feucht. Draußen hupt ‘n Auto – Angst, entdeckt zu werden, macht’s intensiver.
‘Ich will deine Möse schmecken’, keuch ich zu Keller. Sie legt sich hin, Beine breit. Glatte Fotze, offene Lippen. Ich leck sie aus, Schamlippen knabbern, Klit saugen. Lena kniet hinter mir, fingert meinen Arsch. ‘Fick sie mit dem Ding’, stöhnt Keller. Ich schmier den Strap-on, ramme ihn rein. Tief, hart. Sie buckelt, schreit: ‘Härter, du geile Nachbarin!’ Lena wichst ihre Klit, reibt sich an meinem Rücken. Wir rotieren – ich leck Lena, Keller fistet mich. ‘Komm, spritz ab!’ Ich explodier, Fotze zuckt, Saft spritzt. Keller kommt als Nächste, Möse melkt den Stock. Lena zuletzt, ich saug ihre Klit, bis sie zittert.
Wir liegen da, verschwitzt, keuchend. Keller streichelt mich: ‘Unser Geheimnis, ja?’ Lena kuschelt ran. Draußen normaler Alltag – Lichter angehen, Leute heim. Aber ich schau jetzt anders auf die Straße. Jeder Vorhang könnte geil sein. Das Viertel fühlt sich an wie ‘n Sexnest. Ich will mehr.