Es war ein warmer Sommerabend. Die Luft roch nach frisch gemähtem Gras, irgendwo tonnte eine Mähmaschine im Ferne. Ich stand am Fenster, die Wange ans kalte Glas gepresst. Mein Herz pochte. Unten, bei den neuen Nachbarn, flackerte Licht. Der Vorhang bewegte sich leicht, nur ein Spalt. Genug.
Sie waren jung, vielleicht Ende 30. Die Frau – blond, kurvig – lehnte nackt am Tisch. Ihr Mann, muskulös, küsste ihren Nacken. Ich… ich sollte wegsehen. Aber nein. Meine Fotze wurde feucht. Die Lampe auf der Straße warf Schatten, machte alles noch geiler. Er schob ihre Beine auseinander. Sie stöhnte leise, das hörte ich durchs offene Fenster. Seine Hand glitt runter, Finger in ihrer nassen Spalte. Sie bog sich, Titten wippten. Ich biss mir auf die Lippe. Hatte mich ewig nicht so angetörnt gefühlt.
Der erste heimliche Blick
Tage später. Ich seh ihn wieder. Den Mann. Er mäht seinen Rasen, ohne Shirt. Schweiß glänzt auf seiner Brust. Unsere Blicke treffen sich. Er grinst. Ich winke, spiele mit meinem Haar. Abends, Dunkelheit. Ich lass die Vorhänge offen, zieh mich aus. Steh da, nackt, berühr mich. Die Straße leer, aber… er? Das Glas ist kalt, meine Nippel hart. Ich reib meine Klit, stell mir vor, er guckt. Plötzlich ein Rascheln. Schatten am Zaun. Er ist da. Schaut zu. Ich komm fast. Die Adrenalin-Rush… fuck.
Nächste Nacht. Klingeln. Es ist er. ‘Hab dich gesehen’, sagt er grinsend. Seine Frau daneben, in engem Top, Nippel sichtbar. ‘Komm rein’, flüstert sie. Drinnen riecht’s nach Sex. Sie schubst mich aufs Sofa. ‘Zeig uns, was du machst.’ Ich zögere. Dann zieh ich mein Shirt hoch. Er kniet sich hin, leckt meine Titten. Hart, gierig. Sie fingert sich, schaut zu. ‘Deine Fotze ist nass’, murmelt er. Zieht meine Hose runter. Sein Schwanz wölbt sich in der Jeans. Ich greif zu, hart wie Stein.
Die wilde Nacht mit ihnen
Er schiebt mich auf den Boden. ‘Fick mich’, keuch ich. Er rammt rein, tief, roh. Meine Fotze saugt ihn auf, nass und schmatzend. Sie setzt sich auf mein Gesicht. ‘Leck mich, du Schlampe.’ Ihr Saft tropft in meinen Mund, salzig, geil. Ich saug an ihrer Klit, während er mich hart nimmt. Klatschen von Fleisch auf Fleisch. Die Fenster offen – Nachbarn könnten hören. Tonneuse im Ferne, unser Stöhnen lauter. Er wechselt, fickt sie doggy, ich leck seine Eier. ‘Ich komm’, grunzt er. Sperma spritzt über ihren Arsch. Ich leck’s auf, schluck alles.
Sie bindet mich, spielt mit meinem Plug. Er vögelt meinen Arsch, langsam erst, dann brutal. Schmerz mischt sich mit Lust. ‘Du bist unsere Hure jetzt’, flüstert sie. Ich explodier, squirte übers Sofa. Angst, entdeckt zu werden – aber das macht’s geiler.
Am Morgen. Kaffee zusammen. Lachen über die Nacht. ‘Unser Geheimnis’, sagt er. Ich geh heim, Beine weich. Jetzt schau ich die Straße anders an. Jeder Schatten, jedes Licht – könnte mehr sein. Mein Viertel ist plötzlich voll geiler Möglichkeiten. Ich warte schon auf den nächsten Blick.