Gestern Abend, Berlin im dicken Nebel. Alles verschwommen, wie Watte vor den Fenstern. Ich steh da, nackt bis auf mein Shirt, Finger am kalten Glas. Die Lampe in der Straße wirft gelbes Licht, flackert durch den Nebel. Drüben, im Haus gegenüber, mein Nachbar Dieter. Ich seh ihn oft, der Typ mit dem stoppeligen Kinn, breiten Schultern. Vater-Typ, aber geil. Heut zieht er sein Shirt aus, Muskeln spannen sich. Schweiß glänzt. Er guckt rüber. Unsere Blicke treffen sich. Herz rast. Hat er mich gesehen? Mein Slip wird feucht.
Ich heb den Vorhang ein bisschen. Er grinst, Hand wandert in seine Hose. Reibt sich durch den Stoff. Scheiße, er wichst für mich. Nebel dämpft alles, nur sein Stöhnen dringt durch, leise. Tondeuse? Nein, fernes Auto brummt. Ich streich mir über die Titten, Nippel hart. Er nickt, als wüsste er. ‘Komm’, formt er mit den Lippen. Verboten. Nachbarn. Jederzeit könnte jemand gucken. Adrenalin pumpt.
Der heimliche Blick durchs Fenster
Ich schlüpf in meinen Mantel, barfuß raus. Kaltes Pflaster unter den Füßen, Nebel klebt an der Haut. Gasse zwischen den Häusern, dunkel. Plötzlich Arme um mich von hinten. Seine Hand auf meinem Mund, heiß, riecht nach Schweiß und Aftershave. ‘Pssst, nicht umdrehen’, flüstert er, tiefe Stimme. Baryton. Ich entspann mich, kenn die Stimme. ‘Dieter?’, hauche ich. Er lacht leise. ‘Hab dich gesehen, du Schlampe. Geil, wie du guckst.’ Seine freie Hand gleitet runter, unter den Mantel, fingert meine nasse Fotze. Finger rein, zwei sofort. Ich keuch auf.
Er drückt mich ans Mauerwerk, kalt und rau. Nebel schützt uns, aber Nachbarn könnten rausgucken. Erst macht er den Mantel auf, saugt an meinen Titten, beißt in die Nippel. ‘So hart’, murmelt er. Dann runter, auf die Knie. Zunge an meiner Klit, leckt gierig. ‘Deine Fotze schmeckt nach Geilheit.’ Ich stöhn, Beine zittern. Er dreht mich um, Arsch raus. ‘Zeig mir deinen Loch.’ Spuckt drauf, Finger in meinen Arsch. ‘Noch offen? Warst du böse gestern?’ Rimmt mich, Zunge tief rein, feucht, heiß gegen den kalten Nebel. Ich komm fast, greif nach hinten in seine Haare.
Die wilde Explosion der Lust
‘Jetzt mein Schwanz.’ Er steht auf, Hose runter. Hartes Teil klatscht gegen meinen Arsch, dick, pochend. ‘Fühl das, du Nachbarschlampe.’ Reibt den Kopf an meiner Spalte, dann am Arschloch. ‘Willst du’s?’ ‘Ja, fick mich!’, bettel ich. Er schiebt rein, langsam erst, dehnt mich. ‘Eng, geil.’ Dann hart, pumpt. Klatscht gegen mich, Eier schlagen. ‘Leise, oder die anderen hören.’ Aber ich stöhn, laut. Angst vor Entdeckung macht’s intensiver. Er greift meine Titten, kneift. ‘Komm, melke meinen Schwanz.’ Ich reib meine Klit, explodier. Er grunzt, spritzt tief rein, heiße Ladung füllt mich.
Wir keuchend, er zieht raus, Sperma läuft runter. Küsst meinen Nacken. ‘Geheimnis, ja?’ Ich nick, dreh mich um. Seine Augen glänzen. Zieht mich hoch, trägt mich fast in seinen Flur. Drin, Tür zu, Nebel draußen. Er legt mich aufs Bett, leckt mich sauber, Zunge in der Fotze, im Arsch. ‘Nochmal?’ Flüstert er. Wir ficken langsam, missionar, Augen offen. Sein Schwanz wieder hart. Ich komm zweimal.
Spät nachts schleich ich heim. Nebel lichtet sich. Jetzt seh ich die Häuser anders. Jeder Vorhang könnte zucken. Dieter winkt rüber, zwinkert. Unser Geheimnis prickelt. Nächstes Mal? Der Gedanke macht mich wieder nass. Das Viertel fühlt sich geiler an.