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Geile Blicke zu den Nachbarn: Mein verbotener Nachbarschafts-Fick

Es war letzter Freitagabend. Der Wind heulte draußen, eine Mähmaschine dröhnte fern im Gartenviertel. Ich stand am Fenster, nur im Slip, weil’s so stickig war. Mein Blick fiel rüber zu den Nachbarn, die neuen. Der Typ, François hieß er wohl, und seine Frau Solange. Die sah aus wie ‘ne verbotene Kopie von mir. Gleiches Gesicht, gleiche Titten, aber ihre waren praller, poireförmig. Ich… ich konnte nicht wegsehen.

Der Vorhang bei ihnen bewegte sich leicht, Laternenlicht aus der Straße fiel rein. Sie lagen im Bett, nackt. Er küsste sie wild, saugte an ihren Nippeln. Sie stöhnte leise, ich hörte’s fast durch die Scheibe. Kaltes Glas an meiner Stirn, mein Atem beschlug es. Mein Herz raste. War’s die Neue? Die Alte war vor Monaten gestorben, stand in der Zeitung. Die hier war frecher, spreizte die Beine schon. Er leckte ihre Fotze, sie griff in seine Haare. Fuck, ich wurde feucht. Hand in meinen Slip, Finger kreisten über meiner Klit. Die Adrenalin-Kick, beobachtet zu werden… oder sie mich?

Der heimliche Blick durchs Fenster

Plötzlich ein Geräusch hinter mir. Die Terrassentür. Mein Nachbar von nebenan, der große Blonde, stand da. Hat mich wohl reingesehen. ‘Anna? Was machst du da?’ flüsterte er heiser. Ich erstarrte, Finger noch nass. ‘Schau… die da drüben’, hauchte ich. Er kam näher, presste sich an mich. Sein harter Schwanz pochte gegen meinen Arsch durch die Hose. ‘Geil, oder? Die Neue ist ‘ne Schlampe’, murmelte er. Unsere Blicke trafen sich im Fensterreflex. Verboten, so nah. Der Garten trennte uns nur von ihnen. Wenn die gucken…

Seine Hand glitt vor, unter meinen Slip. ‘Du bist klatschnass’, lachte er leise. Ich keuchte, drückte mich gegen ihn. ‘Fick mich… jetzt.’ Er riss meinen Slip runter, Finger in mir. Tief, hart. Ich biss mir auf die Lippe, sah rüber: Die Nachbarn fickten schon. Er rammte seinen Schwanz in sie, ihre Titten wippten. Genau wie meine. Der Blonde zog seine Hose runter, sein dicker Prügel sprang raus. ‘Beug dich vor’, befahl er. Ich stützte mich ans Fenster, Arsch raus. Kaltes Glas an meinen Titten. Er spuckte drauf, drang ein. ‘Ahhh, fuck!’, stöhnte ich. Sein Schwanz dehnte meine Fotze, stoßend, brutal. Jeder Stoß klatschte laut.

Der wilde Fick mit dem Risiko

‘Leise… die hören uns’, keuchte er, aber fickte härter. Ich guckte rüber, sah Solange kommen, schreien. Ihr Mann pumpte in sie. Die Vorhänge wehten, Licht flackerte. Wussten sie’s? Mein Kitzler pochte, ich rieb ihn. ‘Härter, du Arsch!’, flehte ich. Er packte meine Hüften, hämmerte rein. Schweiß tropfte, unser Atem rasselte. Die Angst, erwischt zu werden, machte mich wahnsinnig geil. ‘Ich spritz… gleich!’, grunzte er. ‘In mir… füll mich!’, bettelte ich. Er kam, heiße Ladung in meine Fotze. Ich explodierte, Beine zitterten, Säfte liefen runter.

Wir sackten zusammen, keuchend. Er zog raus, Sperma quoll raus. ‘Scheiße, das war… krank’, flüsterte er grinsend. Ich lachte leise, zog den Vorhang zu. Drüben dimmte das Licht. Haben sie’s gesehen? Keine Ahnung. Er schlich raus, ich blieb liegen, Finger in mir, nachkostend. Seitdem schau ich die Nachbarn anders an. Jeder Gruß, jedes Auto… Geheimnis pur. Der Blonde zwinkert mir jetzt zu. Das Viertel fühlt sich an wie ‘n geiles Spielfeld. Nächstes Mal… vielleicht mit mehr?

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