Gestern Abend, es war schon dunkel, steh ich am Fenster in meiner kleinen Wohnung. Das Glas ist kalt gegen meine Stirn, draußen flackert die Laterne in der Straße, wirft Schatten auf den Garten der Nachbarn. Drüben, bei Lisa und Viktor, die Blende mit den lavendelfarbenen Augen und ihr Großer, düster wie der Tod, der immer mit seiner alten Karre rumfährt. Ich seh sie durch den Spalt im Vorhang, der kaum bewegt, nur ein Hauch Wind. Sie sind im Garten, nackt auf der Wiese, der kleine Wind streicht übers Gras. Lisa kniet vor ihm, saugt seinen fetten Schwanz, der wie ein Gummiknüppel ragt. Ich spür, wie meine Nippel hart werden, presse die Schenkel zusammen. Unten rumort eine Auto in der Ferne, aber hier ist es still, nur ihr Stöhnen, gedämpft.
Ich kann nicht wegsehen. Viktor greift in ihre blonden Haare, fickt ihren Mund, sie gluckst, Speichel läuft. Er hebt sie hoch, dreht sie um, spreizt ihren Arsch. ‘Willste meinen Schwanz im Arsch, du Schlampe?’, brummt er leise, ich les seine Lippen. Sie nickt, stöhnt: ‘Ja, fick mir den engen Arsch!’ Er spuckt drauf, schiebt seinen Prügel rein, langsam. Sie wimmert, reibt ihre Fotze selbst. Ich… ich schieb meine Hand in die Hose, mein Slip ist schon klatschnass. Der Vorhang raschelt leicht, hat er mich gesehen? Sein Blick huscht rüber, ein Grinsen. Scheiße, die Adrenalinwelle, Herz rast. Verboten, Nachbarn, gleich nebenan. Aber ich hör auf zu reiben, warte, geil wie nie.
Der heimliche Blick und die aufsteigende Geilheit
Plötzlich klingelt’s. Ich zuck zusammen, lauf barfuß zur Tür, nur BH und Slip. Draußen Viktor, Hemd offen, Hose lässig. ‘Hab dich gesehn, du Spannerin’, flüstert er, schiebt sich rein, Tür zu. ‘Geile Show, oder?’ Ich nicke, Mund trocken. Er drückt mich ans Fenster, kaltes Glas an meinen Titten. ‘Lisa weiß Bescheid, die Fotze liebt Zuschauer.’ Seine Hand in meinem Slip, Finger in meiner triefenden Fotze. ‘Du bist ja eine richtige Sau.’ Ich keuch: ‘Fick mich, bitte.’ Er reißt meinen Slip runter, dreht mich um, gegen die Scheibe. Draußen Lisa, winkt, fingert sich. Er rammt seinen harten Schwanz in meine Fotze, hart, tief. ‘Nimm das, du Nachbarschlampe!’ Ich stöhn laut, Scheibe beschlägt. Er haut mir auf den Arsch, pumpt rein, Eier klatschen. ‘Willst du’s wie Lisa? In den Arsch?’ ‘Ja, fick meinen Arsch!’ Er zieht raus, spuckt auf mein Loch, drückt rein. Brennt geil, dehnt mich, ich schrei leise. Draußen Auto-Motor fern, Nachbarin hustet vielleicht. Er hämmert, Hände an meinen Titten, kneift Nippel. ‘Komm, spritz ab!’ Ich komm explosionsartig, Fotze zuckt, Arsch melkt seinen Schwanz. Er grunzt, pumpt Sperma in mich rein, heiß, voll. Wir keuchen, kleben zusammen.
Er zieht raus, Sperma läuft meine Schenkel runter. ‘Das bleibt unser Geheimnis’, flüstert er, küsst mich hart, geht. Ich sack ab, schau raus – Lisa lacht, winkt. Jetzt seh ich das Quartier anders. Jeder Schatten, jedes Fenster… Geheimnisse überall. Meine Fotze pocht noch, ich grinse. Morgen? Wer weiß.