Es war so eine schwüle Sommernacht in Berlin. Die Luft stand, nur fern der Straßenlärm, ein Auto hupt mal. Ich steh am offenen Fenster, nur in nem dünnen Shirt und Slip, weil’s zu heiß ist. Mein Schlafzimmer geht direkt auf den Hof raus, gegenüber wohnt der Typ, den ich schon ewig check. Muskelbepackt, Tattoos, immer mit ner Frau, die laut stöhnt. Heute Abend, Lampenlicht von der Straße wirft Schatten rein. Ich seh ihn durchs halb offene Rollo. Er kommt grad rein, verschwitzt vom Joggen, reißt Shirt runter. Fuck, sein Oberkörper glänzt. Er merkt mich? Schaut hoch, Augen treffen sich. Ich frier am Glas, Herz rast schon. Er grinst, zieht Hose runter. Seine fette Schwanz hängt schwer, halb hart. Ich beiß mir auf die Lippe, ah… er fasst sich an, reibt langsam. Seine Alte kommt dazu, kniet sich hin, saugt ihn ein. Schlürfgeräusche, ich hör’s fast. Mein Slip wird feucht, ich drück die Titten ans Fenster, lass Shirt hochrutschen. Er starrt, wichst schneller. Die Spannung, Nachbarn, jederzeit jemand im Hof… ich lieb das Kribbeln.
Ich kann nicht mehr. Finger in den Slip, reib meine Klit, hart. Er schiebt die Alte aufs Bett, fickt sie doggy, sie quietscht. ‘Ja, härter!’, ruft sie. Er guckt zu mir, zwinkert. Ich zieh Slip aus, spreiz Beine, zeig ihm alles. Meine Fotze glänzt, ich finger mich tief, stöhn leise. Plötzlich steht er auf, Schwanz tropft, geht zum Fenster. ‘Komm rüber’, formt er mit Lippen. Scheiße, Adrenalin pumpt. Ich schnapp mir ‘nen Morgenmantel, der kaum was bedeckt, schleich die Treppe runter. Tür auf, er wartet im Flur, nur Boxershorts, nass von Schweiß. Zieht mich rein, Tür knallt zu. ‘Hab dich gesehen, du geile Sau’, knurrt er, Hände überall. Ich keuch: ‘Äh, ja… konnt nicht aufhören.’ Er reißt Mantel weg, saugt an meinen Nippeln, beißt rein. Schmerz und Lust mischen sich. Ich greif seine harte Latte, wichs ihn, Prügel pocht. Er hebt mich hoch, trägt ins Schlafzimmer, seine Frau penn doch? Nein, sie schläft woanders, flüstert er. Scheißegal. Wirft mich aufs Bett, spreizt Beine. ‘Deine Fotze ist total nass’, leckt er mich aus, Zunge tief rein. Ich winde mich, ‘Fick mich endlich!’ Er rammt rein, hart, bis zum Anschlag. ‘Ahhh, jaaa!’, schrei ich. Er hämmert, Eier klatschen, Bett quietscht. Angst, Nachbarn hören’s, aber das macht geiler. Ich komm zuerst, squirte ihm übers Gesicht. Er dreht mich um, doggy wie bei ihr, fickt Arschloch? ‘Nein, warte…’, aber er spuckt drauf, schiebt Finger rein. ‘Entspann dich.’ Dann sein Schwanz, dehnt mich, brennt geil. ‘Du geiles Fickloch’, grunzt er, pumpt. Ich reib Klit, melke ihn. Er zieht raus, spritzt auf meinen Rücken, heiße Ladung läuft runter.
Der erste Blick und die aufsteigende Lust
Wir sacken zusammen, atemlos. Er wischt mich ab, kuschelt kurz. ‘Das bleibt unser Geheimnis’, murmelt er. Ich nick im Dunkeln, Herz noch rasend. Schleich zurück, nackt unter Mantel, Rollo zu. Im Bett, Finger noch klebrig, grinse. Morgen grüßt er mich im Hof, Blick anders, wissend. Der ganze Block fühlt sich jetzt… aufgeladen an. Jeder Schatten, jedes Fenster, könnte mehr verbergen. Ich lieb’s, dieses neue Kribbeln. Wird öfter passieren.