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Mein geiler Nachbar: Die Nacht, in der wir uns nicht mehr halten konnten

Gestern Abend wieder. Ich steh am Fenster, nur in meinem dünnen Slip. Draußen summt fern die Mähmaschine vom alten Müller. Die Laterne wirft gelbes Licht auf die Straße, mein Glas ist kalt an der Wange. Gegenüber, bei Louis, flackert Licht. Er ist dieser Schreiner-Typ, muskulös, immer mit Sägemehl in den Haaren. Seine Freundin ist weg, Markt oder so. Er steht da, nackt bis zur Hüfte, wischt sich Schweiß ab. Unsere Blicke treffen sich. Er grinst, als wüsst er genau, dass ich guck. Ich spür’s sofort, zwischen den Beinen wird’s feucht. Scheiße, der Kerl macht mich wahnsinnig seit Monaten.

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Phh, ich heb den Vorhang ein bisschen höher. Er zwinkert, zieht sein Shirt aus. Seine Brust glänzt im Lampenlicht. Ich beiß mir auf die Lippe. Der Wind raschelt die Blätter, ein Auto fährt vorbei, Scheinwerfer streifen mein Gesicht. Er geht näher ans Fenster, mustert mich. Mein Herz rast. Ich schieb meinen Slip zur Seite, lass ihn meine rasierte Fotze sehen. Nur kurz, aber er nickt, reibt sich den Schritt. Fuck, die Spannung knistert durch die Luft. Nächste Tage wird’s schlimmer. Er hängt Wäsche auf, ich im Garten in Bikini, Blicke wie Stromschläge. Abends winkt er rüber, ich wink zurück, Hand an der Brust. Wir spielen das Spiel, wissen beide, es muss platzen.

Der verbotene Blickkontakt beginnt

Heut Nacht. Regen prasselt ans Fenster, Donner grollt. Ich lieg wach, Finger in der Möse, denk an seinen harten Schwanz. Plötzlich klopft’s leise. Ich schleich hin, öffne. Da steht er, nass, Shirt klebt, Hose ausgebeult. ‘Kann nich mehr warten, Anna’, murmelt er heiser. Ich zieh ihn rein, Tür knallt zu. Seine Lippen auf meinen, hart, gierig. Hände überall. Er drückt mich ans Fenster, Glas kalt am Arsch. ‘Die Nachbarn sehn uns’, keuch ich. ‘Lass sie gucken’, grinst er, reißt meinen Slip runter.

Sein Schwanz springt raus, dick, pulsierend, Vorhaut zurück. Ich greif zu, wichs ihn, spür die Adern. Er stöhnt, saugt an meinen Titten, beißt die Nippel. ‘Deine Fotze tropft schon’, flüstert er, schiebt zwei Finger rein, fickt mich damit. Ich keuch, presse mich ans Glas. Regen trommelt, Laterne beleuchtet uns wie im Rampenlicht. Jeder Stoß quietscht, mein Saft läuft die Schenkel runter. Er dreht mich um, gegen die Scheibe. ‘Beug dich vor, Schlampe.’ Ich spreiz die Beine, er rammt seinen Prügel rein. Aua, so geil! Tief, hart, klatscht gegen meinen Arsch. ‘Fick mich stärker!’, schreie ich leise. Er hämmert, Eier schlagen an meine Klit. Ich komm fast, seh Sterne. Draußen raschelt’s – ist das der Nachbar? Adrenalin explodiert.

Wilder Fick am Fenster – reiner Rausch

Er greift meine Hüften, zieht mich ran, fickt wie ein Tier. ‘Ich spritz gleich in dich rein’, knurrt er. ‘Ja, füll mich!’, bettel ich. Sein Schwanz zuckt, heißer Saft pumpt in meine Fotze, rinnt raus. Ich explodier, Zuckungen, schreie in den Vorhang. Wir sacken zusammen, atemlos. Er zieht raus, Sperma tropft auf den Boden. ‘Das war… krass’, murmelt er, küsst meinen Nacken.

Später raucht er eine, ich neben ihm. Stille, nur Regen. Wir schauen raus, Lichter im Viertel. Jetzt seh ich’s anders. Jeder Schatten, jedes Fenster – Geheimnis. Louis grinst: ‘Morgen wieder?’ Ich nick, Herz pocht. Der Quartier ist nicht mehr derselbe. Jeder Blick erinnert mich an seinen Schwanz in mir, ans Risiko. Ich lieb den Kick. Und warte schon auf mehr.

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