Ähm, ich erzähl’s dir jetzt so, als wär’s gestern passiert. Letzten Herbst, in unserer kleinen Küstenstadt an der Ostsee. Der Wind pfeift ums Haus, Wellen krachen dumpf in der Ferne. Kalt draußen, aber in meiner Bude warm und stickig. Ich steh am Fenster, nur in nem dünnen Top und Hotpants. Nachts um elf, Straßenlaterne wirft gelbes Licht rein, mein Atem beschlägt das Glas. Gegenüber, das Haus von Lukas und Marie. Er ist Matrose, oft monatelang weg. Sie hat ne kleine Tochter, süßes Ding. Aber ich… ich bin süchtig nach dem Kick, sie zu beobachten.
Der Vorhang bei ihnen flattert leicht, als ob’s Zugluft gibt. Licht an, und da ist Marie. Blonde Haare offen, nur ne Seidenschlafe. Sie lehnt am Sofa, streichelt sich die Titten. Warte… nein, sie wartet auf ihn. Türe geht auf, Lukas kommt rein, nass vom Regen, Hemd klebt an seinem durchtrainierten Oberkörper. Er grinst, zieht sie ran. Ihre Münder verschmelzen, Hände überall. Ich halt die Luft an, mein Puls rast. Er schiebt ihr Top hoch, saugt an ihren Nippeln, hart und rosa. Sie stöhnt leise, ich hör’s fast durchs offene Kipfenster. Seine Hand wandert in ihren Slip, Finger rein, raus. Sie bäumt sich auf. Fuck, ich werd feucht. Reib mich durch den Stoff, Augen kleben dran.
Der erste Blick und die aufsteigende Lust
Plötzlich… sein Blick. Er schaut hoch, direkt zu mir. Unser Fenster sind nah, vielleicht 10 Meter. Er sieht mich. Hält inne, während Marie keucht. Grinst breit, zwinkert. Scheiße, er weiß, dass ich guck. Und… er mag’s. Dreht sie um, drückt sie übers Sofa. Zerrt ihre Panty runter, sein Schwanz springt raus, dick, steif, Adern pochen. Er rammt rein, hart. Sie quietscht, er stößt wie verrückt. Ich… ich kann nicht wegsehen. Finger in mir, kreisend, nass. Er guckt immer wieder rüber, fickt sie schneller. Kommt, zieht raus, spritzt auf ihren Arsch. Dann winkt er mir. Herz rast.
Zehn Minuten später, Klopfen an meiner Tür. Leise, aber insistent. Ich mach auf, nur im Bademantel, nichts drunter. Da steht er, Regen tropft von ihm, Augen hungrig. ‘Hab dich gesehen, Anna. Geil, oder?’ Kein Hallo, nix. Er drückt rein, Tür zu, Hände an mir. ‘Deine Frau…’, flüster ich. ‘Schläft. Die Kleine auch. Aber du… du willst das.’ Mund auf meinem, Zunge tief, grob. Bademantel runter, ich nackt. Er packt meine Titten, kneift Nippel, schmerzhaft geil. Drückt mich ans Fenster, kaltes Glas an meinem Rücken. ‘Hier, wo sie uns sehen könnte.’ Adrenalin pumpt, ich zitter vor Erregung.
Der wilde Fick mit Todesangst vor Entdeckung
Er kniet, spreizt meine Schenkel. Zunge an meiner Fotze, leckt gierig, saugt Klit. ‘So nass, du Schlampe. Hast dich gefingert bei uns, hm?’ Ich nicke, stöhn: ‘Ja, fuck, mach weiter.’ Finger rein, drei, pumpt, während er lutscht. Ich komm fast, beiß mir auf Lippe. Steht auf, Hose runter, Schwanz vor mir, tropft Vorfreude. ‘Blas ihn.’ Ich knie, nehm ihn tief, würg fast, Speichel läuft. Er greift Haare, fickt meinen Mund. ‘Genug.’ Zieht mich hoch, dreht um, ans Fenster. ‘Schau rüber, ob sie guckt.’ Kalter Windhauch vom Spalt, Glas eiskalt an Titten. Sein Schwanz drückt an meinen Arsch, reibt Fotze. ‘Betteln.’ ‘Fick mich, bitte, hart.’ Rammt rein, bis zum Anschlag. Schmerz, Lust, ich schrei leise. Stößt brutal, Eier klatschen. ‘Leise, oder sie wacht auf.’ Hand auf Mund, andere an Klit, reibt. Ich explodier, Zuckungen, er grunzt, füllt mich mit Sperma, heiß, viel. Zieht raus, rinnt runter Beine.
Wir sacken zusammen, atemlos. Er küsst Hals: ‘Das war erst der Anfang.’ Zieht sich an, weg. Ich bleib liegen, leck Sperma von Fingern. Draußen heult Wind, Laterne flackert. Jetzt… jeder Blick zu ihrem Haus prickelt. Das Geheimnis brennt. Der Kiez ist nie mehr derselbe. Jeder Schatten flüstert: Wann wieder?