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Mein geiler Nachbar – Die Nacht, in der wir uns nicht mehr halten konnten

Es war so ein stickiger Sommerabend. Die Straße leer, nur das ferne Brummen einer Moped. Ich steh am offenen Fenster, nur in nem dünnen Shirt, nix drunter. Weil’s zu heiß is’. Vorhang leicht zur Seite geschoben. Gegenüber bei Klaus und seiner Alten, Licht im Schlafzimmer. Ich schau rüber, kann nicht wegsehen. Sie liegt da, versucht ihn anzumachen. Er im Pyjama, so ein Langweiler. Zieht die Hose runter, steigt schnell auf sie. Missionar, rein, raus, zack – fertig. Er rollt sich weg, schnarcht gleich. Sie? Frustriert. Steht auf, geht ins Bad. Ich hör fast ihr Seufzen durch die Nacht.

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Klaus dreht sich um. Sieht direkt zu mir rüber. Unsere Blicke treffen sich. Ja… er hat mich gesehen. Nackt, wie ich da steh, Hand schon zwischen den Beinen. Mein Herz rast. Der Wind streicht kühl über meine Haut, das Glas des Fensters ist kalt an meiner Wange. Er grinst leicht, Hand wandert zu seinem Schwanz. Reibt ihn langsam. Ich mach mit, Finger in meiner nassen Fotze. Der Lampadafter draußen wirft gelbes Licht auf seine Silhouette. Wir starren uns an, atemlos. Das is’ verboten, so nah, Nachbarn. Aber die Adrenalin… geil.

Der erste Blick und die aufsteigende Spannung

Am nächsten Tag, Rasenmäher summt in der Ferne. Ich treff ihn auf der Straße. ‘Guten Morgen, Anna’, sagt er mit diesem Blick. ‘Hast du gut geschlafen?’ Ich lach nervös. ‘Ja… und du?’ Seine Hand streift meine, elektrisch. ‘Heut Abend, Parkplatz hinterm Block? 23 Uhr.’ Ich nick nur, Fotze schon feucht.

Spätabends schleich ich raus. Sein Auto parkt da, Türen offen. Er sitzt drin, Hose offen, Schwanz hart. ‘Komm her’, flüstert er. Ich steig ein, Mund auf seinen. Zungen tanzen wild, wie hungrige Tiere. Seine Hände unter mein Kleid, Finger direkt in mich. ‘Du bist ja total nass, du geile Sau.’ Ich stöhn: ‘Hab den ganzen Tag dran gedacht. Fick mich.’ Sitze umklappen, wir zerren Klamotten runter. Eng in der Karre, aber egal.

Plötzlich: ‘Raus’, sagt er. ‘Zu riskant drin.’ Portier offen, ich beug mich vor, Hände aufs Sitzpolster. Arsch hoch, Beine breit. Kleid hochgerafft. Er hinter mir, Schwanz an meiner Fotze. ‘Bist du sicher? Jeder kann uns sehn.’ ‘Ja… das macht’s geil.’ Er stößt rein, hart. ‘Ahhh, fuck, so eng.’ Das Klatschen von Haut auf Haut, sein Schwanz rutscht in meiner Saftfotze. Gluckgluck, nass und laut. Ich japse: ‘Tiefer, schneller!’ Wind auf der Haut, Sterne oben, Nachbarhäuser dunkel – aber Licht im oberen Stockwerk gegenüber. Jemand wach? Scheißegal, die Angst macht’s intensiver.

Die wilde Explosion im Auto

Er packt meine Hüften, hämmert rein. ‘Deine Fotze melkt mich, du Hure.’ Ich kreisch leise: ‘Ja, spritz rein, füll mich!’ Sein Tempo rast, ich komm zuerst, Zuckungen, Saft läuft Beine runter. Er grunzt animalisch, pumpt Sperma in mich. Heiß, tief. Bleibt stecken, wir keuchen. Langsam zieht er raus, Tropfen quellen.

Plötzlich muss ich pissen. Hock mich hin, vor ihm. Strahl schießt raus, warm auf Asphalt. Er schaut zu, grinst. ‘Halt meinen Schwanz.’ Ich greif zu, dirigier seinen Pissstrahl auf meine Buschfotze. Gelber Strom mischt sich mit unserem Saft, Pfützen vereinen sich. So schmutzig, so intim. Nie gedacht, dass ich das mag.

Wir ziehen uns an, küsschen. ‘Das bleibt unser Geheimnis.’ Er fährt mich heim, Kuss auf Wange für neugierige Nachbarn. Drinnen, im Bett, spür ich sein Sperma rauslaufen. Morgen schau ich raus – alles normal. Rasenmäher wieder, Hunde bellen. Aber wenn ich Klaus seh, zwinker ich. Der Block is’ nicht mehr derselbe. Jeder Schatten flüstert von unserer Nacht. Ich will mehr.

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