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Mein geiler Nachbar: Die verbotene Ficknacht nebenan

Hi, ich bin Anna, 35, aus einer ruhigen Vorstadtstraße in der Nähe von München. Letzten Herbst hab ich meinen Nachbarn das erste Mal richtig bemerkt. Er ist so 41, sportlich, 1,82 groß, immer mit diesem knackigen Arsch in seiner Jogginghose. Seine Frau ist nett, zwei Kids, aber ich… ich konnt den Blick nicht abwenden. Jeden Morgen, wenn ich die Jalousie einen Spalt öffne, seh ich ihn im Garten. Der Rasenmäher brummt fern, die Sonne scheint durch die Blätter, und er zieht sein Shirt aus. Schweißperlen auf seiner Brust. Ich steh da, kalter Fenstersims unter meinen Fingern, mein Slip wird feucht.

Unsere Blicke treffen sich mal zufällig. Er winkt, ich lächle schüchtern. ‘Morgen, Anna!’, ruft er über den Zaun. Seine Stimme tief, vibriert in mir. Bei den Schulabholungen – unsere Kids gehen zusammen – wird’s intensiver. Einmal warte ich mit seiner Kleinen, er kommt, bedankt sich. ‘Danke, dass du auf sie aufgepasst hast.’ Sein Grinsen, diese weißen Zähne. Ich stotter: ‘Kein Ding… war mir ein Vergnügen.’ Innerlich brodelt’s. Abends lieg ich wach, stell mir vor, wie er mich packt. Die Nähe, der Zaun dazwischen, seine Frau nebenan – das macht mich wahnsinnig geil. Verboten. Adrenalin pur.

Der erste Blick und die aufkeimende Lust

Die Spannung steigt. Einmal fragt er: ‘Magst du Espresso? Ich hab ‘ne neue Maschine.’ Ich lach nervös. ‘Klar, aber nur richtig starken.’ ‘Komm morgen früh vorbei, zeig ich dir.’ Herz rast. Seine Frau arbeitet, Kids in der Schule. Ich klingel. Er öffnet, nur in Shorts, muskulöser Oberkörper. ‘Komm rein.’ Der Duft von Kaffee mischt sich mit seinem Schweiß. Wir quatschen, aber Blicke wandern. ‘Du siehst toll aus’, murmelt er. Ich beiß mir auf die Lippe. ‘Du auch.’ Plötzlich: ‘Darf ich dich ausziehen?’ Seine Augen funkeln. ‘Ja… bitte.’

Er stellt sich hinter mich, Hände auf meinen Hüften. Zieht mich ran, sein harter Schwanz presst sich gegen meinen Arsch. ‘Fuck, du machst mich steinhart’, flüstert er. Ich keuch: ‘Spür ich.’ Seine Finger gleiten unter mein Top, kneifen meine Nippel. Hart werden sie sofort. Er zieht den Reißverschluss meiner Rock auf, lässt ihn fallen. Nur Slip dran. Seine Hand auf meiner Fotze, reibt den Kitzler durch den Stoff. ‘Du bist schon nass.’ Ich greif nach hinten, massier seinen Pimmel durch die Shorts. Dick, pulsierend. Er zieht meinen Slip runter, kniet sich hin. Küßt meinen Arsch, leckt über den Rosette. ‘Oh Gott…’, stöhn ich. Ich stütz mich am Schrank ab, spreiz die Beine. Seine Zunge taucht in meine nasse Spalte. Saugt am Kitzler, schlürft meinen Saft. ‘Du schmeckst geil’, murmelt er. Ich zitter, komm fast. Der Vorhang raschelt leicht, Straßenlaterne wirft Schatten. Jederzeit könnte jemand gucken.

Der intensive Fick und das Risiko entdeckt zu werden

Ich dreh mich um, knie mich hin. Zieh seine Shorts runter – geiler, dicker Schwanz springt raus. Vorhaut zurück, Eichel glänzt. Ich saug ihn ein, tief in den Hals. Er stöhnt laut, Hände in meinen Haaren. ‘Ja, blas mir die Eier leer.’ Ich wichs ihn, leck die Adern. Er zieht mich hoch, rollt ‘n Gummi drüber. Drückt mich gegen die Wand, hebt ein Bein. Schiebt seinen Prügel rein. ‘Ahhh, so eng!’ Er fickt hart, tief. Klatscht gegen meinen Arsch. Ich kratz seinen Rücken. ‘Härter, fick meine Fotze!’ Seine Finger im Arsch, während er stößt. Wir keuchn, schwitzen. ‘Nicht aufhören… gleich komm ich!’ Ich explodier, zuck um seinen Schwanz. Er zieht raus, ich knie wieder, saug ihn leer. Sperma füllt meinen Mund, schluck alles.

Wir ziehen uns an, küssn uns zart. ‘Das war… unglaublich.’ Er nickt. ‘Unser Geheimnis.’ Ich geh heim, Beine weich. Draußen der kühle Wind, Laterne flackert. Jetzt schau ich den Zaun anders an. Jeder Gruß von ihm, jedes Auto vor seinem Haus – prickelt. Seine Frau winkt? Ich grin innerlich. Das Viertel fühlt sich lebendiger an, voller Geheimnisse. Wann’s wieder passiert? Keine Ahnung. Aber die Gier bleibt.

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