Es war letzter Sommer. Abends, die Luft noch warm, aber das Glas meines Schlafzimmerfensters kalt unter meinen Fingern. Ich lehne mich ran, schiebe den Vorhang ein Stück zur Seite. Drüben bei ihm, dem Nachbarn, brennt Licht. Er ist Künstler, geschieden, wohnt allein in dem alten Haus mit dem großen Garten. Abgeschirmt von Hecken, aber ich seh alles von oben.
Die Tonneuse dröhnt leise in der Ferne, ein Nachbar mäht noch. Lampenlicht von der Straße wirft Schatten. Er steht da, in seinem Atelier, Tür offen zum Garten. Eine Frau? Nein, er allein. Arbeitet an einem Guss. Plötzlich dreht er sich, sein Oberkörper nackt, Muskeln glänzen vom Schweiß. Sein Blick… er schaut hoch. Direkt zu mir. Ich zucke zurück, Herz rast. Hat er mich gesehen? Der Vorhang raschelt leicht.
Der erste Blick und die aufsteigende Lust
Seit Monaten beobachte ich ihn. Er macht Körperabdrücke, Gips über nackte Haut. Ich stell mir vor, wie er Modelle berührt, Brüste formt, perfekt macht. Mein Mann schläft nebenan, schnarcht. Ich bin feucht, nur vom Zuschauen. Unsere Blicke kreuzen sich öfter. Er grinst mal, winkt. Die Spannung knistert. Verboten, so nah, nur ein Zaun dazwischen.
Eines Abends, Sturm zieht auf, Regen prasselt. Ich seh ihn wieder, malt jetzt. Nacktes Modell? Er allein, aber posiert vor dem Spiegel. Sein Schwanz… halb hart. Ich keuche leise. Er schaut hoch, sieht mich. Diesmal nicht weg. Er winkt mich rüber. Herz pocht. Soll ich? Der Regen deckt Geräusche. Ich schleich raus, nur Nachthemd drüber, barfuß. Kaltes Gras. Klopfe leise.
Er öffnet, nass vom Regen, nur Jeans. ‘Komm rein, Anna. Ich weiß, du schaust.’ Seine Stimme rau. Im Atelier riecht’s nach Gips und Farbe. Lampenlicht flackert. ‘Willst du posieren? Nur für den Guss. Deine Titten sind perfekt.’ Ich zögere. ‘Nur die Brüste?’ Er lacht. ‘Nackt, klar. Draußen ist warm genug.’ Regen trommelt aufs Dach.
Er berührt mich. Hände auf meinen Schultern, zieht das Hemd runter. Meine Nippel hart. ‘Schön’, murmelt er. Gipsstreifen auf meine Haut, kühl, klebrig. Er formt, drückt sanft. Mein Atem geht schneller. Seine Finger streifen meine Fotze, zufällig? Nein. ‘Du bist nass.’ Ich stöhn: ‘Ja… schau nicht so.’ Er küsst mich, hart. Zunge tief.
Die explosive Nacht der Lust
Jeans runter, sein Schwanz springt raus, dick, pochend. ‘Fick mich’, flüstere ich. Angst, dass jemand sieht – der Vorhang gegenüber, mein Haus dunkel. Er hebt mich auf den Tisch, Gipsreste kleben. Beine breit, er leckt meine Fotze, saugt die Klit. ‘So saftig, Nachbarin.’ Ich greif seinen Kopf, stöhn laut. Regen übertönt’s.
Er rammt rein, hart. ‘Deine Fotze ist eng, Anna.’ Stoß um Stoß, Tisch wackelt. Ich kratz seinen Rücken. ‘Härter, fick mich durch!’ Schweiß mischt sich mit Gips. Er dreht mich, von hinten, klatscht gegen meinen Arsch. ‘Jemand könnte gucken.’ Das macht’s geiler. Ich komm zuerst, Zuckungen, Schreie. Er spritzt ab, in mir, heiß.
Wir sacken zusammen, atemlos. Regen hört auf. Er küsst mich: ‘Unser Geheimnis.’ Ich nicke, zieh mich an, schleich heim. Im Bett, Mann nebenan, spür ich’s noch. Feucht, klebrig.
Seitdem? Jeder Blick in die Nachbarschaft kribbelt. Sein Haus, der Garten – voller Geheimnisse. Ich warte auf den nächsten Sturm. Das Viertel fühlt sich… lebendig an. Verboten geil.