Letzten Samstag, Bistro um die Ecke. Ich nippe an meinem Kaffee, und da ist er. Markus, mein Nachbar von gegenüber. Zahnarzt, Ende 30, Bart perfekt, Hemd spannt über der Brust. Sein Blick streift mich, direkt, selbstsicher. Ich spür’s sofort, diese Kribbeln zwischen den Beinen. Aber er ist Nachbar. Zu nah, zu riskant.
Abends zu Hause. Fenster offen, Sommerluft schwer. Ich lehne mich ans Glas, kalt an meiner Wange. Gegenüber bei ihm Licht an. Er kommt rein, zieht Hemd aus. Muskeln glänzen im Lampenlicht. Hmm… ich beiß mir auf die Lippe. Seine Hände wandern runter, Hose auf. Sein Schwanz, halb hart, wippt raus. Oh fuck. Ich atme schneller. Ferner Mäher brummt, Laterne wirft Schatten auf die Straße.
Der erste Blick durchs Fenster und die aufsteigende Lust
Er schaut hoch. Unsere Blicke treffen sich. Rideau bei ihm bewegt sich leicht. Er grinst, zwinkert. Ich zögere… zieh mein Top hoch, zeig meine Titten. Nippel hart. Er nickt, reibt sich den Schwanz. Die Spannung knistert durch die Luft. Verboten. Nachbarn. Jederzeit jemand vorbeilaufen.
Ich kann nicht mehr. Finger in die Hose, reib meine Fotze. Nass schon. Er wichst fester, starrt. ‘Komm rüber’, ruft er leise. Stimme rau. Herz rast. Ich nicke, schleich die Treppe runter. Tür auf, er zerrt mich rein.
Seine Hände überall. ‘Du kleine Spionin’, knurrt er, saugt an meinem Hals. Ich keuch: ‘Hab dich gesehen… wolltest du das?’ Er lacht dunkel, schiebt mich ans Fenster. ‘Zeig’s ihnen.’ Hose runter, mein Arsch ans Glas. Kälte auf der Haut. Draußen Auto hupt fern.
Wilder Fick mit der Angst, erwischt zu werden
Er kniet sich hin, leckt meine Fotze. Zunge tief rein, saugt meine Klit. ‘So nass für den Nachbarn?’ Ich stöhn: ‘Ja… fick mich, Markus.’ Er steht auf, Schwanz steinhart, pocht. Drückt mich vornüber, Fensterbreit. Spitze an meinem Eingang. Stoß. Hart rein. ‘Ahhh! Scheiße, so dick!’ Er grinst: ‘Nimm’s, du geile Sau.’
Pumpt rein, raus, brutal. Klatschen von Fleisch. Ich halt mich am Rahmen, Titten wippen gegen Glas. Kälte mischt mit Hitze. ‘Härter! Fick meine Fotze kaputt!’ Er packt meine Hüften, rammt tiefer. Eier klatschen. Schweiß tropft. ‘Jemand guckt vielleicht’, flüstert er, excitiert. Adrenalin explodiert. Ich komm, Zuckungen, Saft läuft Beine runter.
Er dreht mich, hebt Bein hoch. Wieder rein, jetzt face to face. Augen verschlingen sich. ‘Spritz in mir’, bettel ich. Er stöhnt: ‘Ja, nimm meinen Saft.’ Beschleunigt, grunzt. Zieht raus, spritzt auf meine Titten. Heiß, klebrig. Wir keuchen, küssen schmutzig.
Später, zurück in meiner Bude. Fenster zu, Herz noch rasend. Draußen Laterne flackert, Nachbarstürren knarren. Jetzt schau ich jeden anders an. Jeder könnte das nächste Geheimnis sein. Markus’ Licht geht aus. Unser kleines, geiles Ding. Für immer verändert.