Es war letzter Freitagabend. Ich sitze am Fenster, nur ein Glas Rotwein in der Hand. Draußen summt die alte Tondeuse von Herrn Müller zwei Häuser weiter, fern, aber nervig. Die Straßenlaterne wirft gelbes Licht auf den Rasen. Mein Blick schweift rüber zum Haus nebenan. Karl, der Neue, 25 vielleicht, zieht gerade sein Shirt aus. Scheiße, was für ein Körper. Muskeln wie aus Stein gemeißelt, Brust breit, Bauch gerippt. Er wischt sich Schweiß von der Stirn, nach dem Training wahrscheinlich. Früher Schwimmer, hab ich gehört.
Ich lehne mich vor. Das Glas der Scheibe ist kalt an meiner Wange. Er dreht sich, sieht mich. Unsere Blicke treffen sich. Er grinst, zwinkert sogar. Mein Herz rast. Kein Vorhang zugezogen bei ihm. Ich spüre, wie meine Nippel hart werden unter dem dünnen Top. Verboten, oder? Nur ein paar Meter entfernt, meine Nachbarn. Aber die Spannung… fuck, die macht mich feucht. Er bewegt sich langsam, als wüsste er, dass ich gucke. Zieht die Hose runter, Boxershorts spannen über seinem Arsch. Dick, rund. Ich beiße mir auf die Lippe.
Der erste Blick und die aufsteigende Gier
Am nächsten Tag, Samstagmorgen. Ich gieße Blumen im Garten, trage nur Shorts und Bikinioberteil. Er kommt rüber, lehnt am Zaun. ‘Guten Morgen, Anna. Gestern Abend… schönen Blick gehabt?’ Seine Stimme tief, Augen funkeln. Ich lache nervös. ‘Kann sein. Du trainierst hart, hm?’ Er kommt näher, über den Zaun. Seine Hand streift meine. ‘Willst du mal fühlen?’ Scheiße, die Luft knistert. Der Wind raschelt in den Blättern, ein Auto fährt vorbei. Zu nah, zu riskant. Aber ich nicke. Er springt drüber, in meinen Garten. Plötzlich sind wir allein, aber nicht wirklich. Jeder kann gucken.
Seine Hände auf meinen Hüften. Hart, fordernd. ‘Ich hab dich gesehen, wie du geglotzt hast. Geil?’ Ich nicke, atme schwer. ‘Ja, verdammt geil.’ Er drückt mich gegen die Hauswand, küssend, Zunge tief rein. Ich greife in seine Hose, spüre seinen Schwanz. Hart wie Stahl, dick, pochend. ‘Fuck, der ist riesig’, murmele ich. Er lacht leise. ‘Noch nicht alles.’ Er reißt mein Top hoch, saugt an meinen Titten. Nippel zwickt er, beißt leicht. Ich stöhne, laut. ‘Pst, die Müllers hören uns’, flüstert er, aber grinst. Macht mich nur heißer.
Der wilde Fick mit Adrenalin pur
Er schiebt meine Shorts runter, Finger in meine Fotze. Nass, glitschig. ‘Du tropfst ja schon.’ Zwei Finger rein, pumpt hart. Ich keuche, krallt mich fest. ‘Fick mich, Karl. Jetzt.’ Er dreht mich um, gegen die Wand. Hose runter, sein Schwanz klatscht auf meinen Arsch. Kopf ansetzt, stößt zu. Ein Ruck, bis zum Anschlag. ‘Ahhh, scheiße, so voll!’ Er hämmert rein, schnell, tief. Klatschklatsch gegen meinen Arsch. Seine Eier schlagen gegen meine Klit. Ich komme fast schon, die Angst vor den Nachbarn treibt mich höher. ‘Jemand guckt vielleicht’, keucht er, fickt härter. ‘Lass sie.’ Ich explodiere, squirte fast, schreie leise rein in seinen Arm.
Er zieht raus, dreht mich, schiebt mich auf die Knie. Rasen hart unterm Knie, Erde feucht. ‘Mund auf.’ Ich sauge seinen Schwanz, schmecke mich drauf. Salzig, geil. Tief rein, würge fast. Er packt meinen Kopf, fickt meinen Mund. ‘Schluck alles.’ Kommt explosionsartig, Sperma füllt mich, rinnt übers Kinn. Ich schlucke, lecke sauber. Er zieht mich hoch, küsst mich. Geschmack von uns.
Wir ziehen uns an, schnell. Er springt zurück, grinst. ‘Das bleibt unser Geheimnis.’ Ich nicke, zittere noch. Gehe rein, Beine weich. Jetzt, wenn ich aus dem Fenster gucke, seh ich nicht mehr nur Häuser. Jeder Nachbar könnte so ein Geheimnis haben. Das Viertel fühlt sich an wie ein Spielplatz der Lust. Mein Herz pocht immer noch. Wann kommt er nächstes Mal rüber?