Es war Freitagabend, so gegen 22 Uhr. Berlin, mein altes Haus in Neukölln. Ich steh am Fenster, Stirn ans kalte Glas gepresst. Draußen flackert die Laterne, ein Auto brummt fern. Gegenüber, bei Leila, geht das Licht an. Sie ist meine Nachbarin, 30, kurvig, dunkle Locken, immer in engen Klamotten. Ich hab sie schon öfter gesehen, wie sie sich umzieht. Heute… oh Mann, sie trägt rosa Spitzenwäsche. String, BH, Strapsgürtel. Zieht ein enges schwarzes Top drüber, low-rise Hose. Schaut direkt rüber. Unsere Blicke treffen sich. Sie lächelt, zwinkert. Mein Herz rast. ‘Sie weiß, dass ich gucke’, denk ich. Habe ich mal mit ihr geredet im Treppenhaus. Kleine Flirts. Jetzt tippt sie aufs Handy. SMS: ‘Komm rüber, Anna. Tür offen.’ Adrenalin pumpt. Nachbarn… was wenn jemand sieht? Aber ich zieh meinen Mantel über, schleich die Treppe runter. Kein Aufzug, Schritte hallen. Tonneuse summt irgendwo. Klopf nicht, drück die Klinke. Sie sitzt auf dem Sofa, Beine übereinandergeschlagen. ‘Endlich. Hab dich vermisst beim Gucken.’ Lacht heiser. Zieht mich ran. Ihre Hand auf meinem Oberschenkel. ‘War das deine neue Unterwäsche?’ flüstert sie. Ich nicke, atemlos. Küssen uns. Zuerst zögernd, dann wild. Zungen tanzen. Sie schmeckt nach Roséwein. ‘Ich bin so feucht, seit ich dich sah’, haucht sie. Zieht mein Shirt hoch, saugt an meinen Nippeln. Hart werden sie sofort. Draußen hupt was, wir zucken. ‘Pst, leise’, kichert sie. Aber das macht’s geiler. Der Kick, ertappt zu werden.
Ihre Wohnung riecht nach Vanille und Schweiß. Sie schiebt mich aufs Bett. Reißt meinen Rock runter. ‘Zeig mir deine Fotze.’ Ich spreize die Beine. Sie kniet dazwischen, leckt gierig. Ihre Zunge teilt meine Schamlippen, saugt am Kitzler. ‘Mmm, so süß und nass.’ Ich stöhn leise, greif in ihre Haare. ‘Leck tiefer, Leila… ja!’ Sie schiebt zwei Finger rein, fickt mich langsam. Schmatzgeräusche. Mein Saft läuft ihr übers Kinn. ‘Jetzt du.’ Dreht sich, 69-Position. Ihre Arschbacken über meinem Gesicht. Dunkler Flaum um ihre Möse. Ich leck sie, schmeck ihren Moschus. Sie windet sich, presst sich auf meine Zunge. ‘Finger in meinen Arsch, Anna!’ Zöger ich kurz. Aber ja… spuck drauf, schieb einen rein. Eng, heiß. Sie kommt, zittert, quietscht fast. ‘Fuck, ja!’ Draußen bellt ein Hund, wir erstarren. Lachen nervös. ‘Mehr’, bettelt sie. Setzt sich auf mich, reibt ihre Fotze an meiner. Tribbing, nass und glitschig. Klatscht bei jedem Stoß. Ihre Titten wippen, ich kneif rein. ‘Härter!’ Ich komm zuerst, explodier fast. Schreie in ihr Kissen. Sie folgt, Säfte mischen sich. Dann kuscheln. Finger in ihrem Arsch, sie fingert meine Möse. Zweiter Orgasmus, leiser. Schweiß klebt uns zusammen. ‘Das war… unglaublich’, keuch ich.
Der erste Blick und die aufsteigende Spannung
Später, unter der Decke. Lichter der Stadt flimmern durchs Fenster. Sie schläft ein, Hand auf meiner Brust. Ich lieg wach. Draußen fährt ein Auto vorbei, Scheinwerfer streifen die Wand. Was wenn jemand uns gehört hat? Der Typ von oben? Aber nein. Geheimnis bleibt unseres. Morgens weckt sie mich mit Küssen. ‘Bleib nicht weg.’ Ich schleich heim, durchs Treppenhaus. Herz pocht immer noch. Jetzt schau ich die Häuser anders an. Jede Lampe, jedes Fenster… Fantasien. Leila winkt rüber. Unser Ding. Der Block fühlt sich geiler an, voller Geheimnisse. Ich will mehr.