Es war kühl draußen, der Wind strich kalt über die Straße. Ich presste meine Stirn ans kalte Glas meines Fensters, starrte rüber in die Wohnung der Nachbarn. Herbert und Veronika, direkt gegenüber in unserem Plattenbau. Die kaputte Laterne flackerte schwach, warf Schatten auf die Typen unten, die rumhingen und lachten. Aber ich sah nur sie. Gestern Nacht, Vorhänge leicht offen, hatte ich zugeschaut. Er vornübergebeugt über sie, sein Arschmuskeln spannten sich, als er sie hart stieß. Ihre Titten wippten wild, sie stöhnte laut. Ich rieb meine nasse Fotze durch den Slip, Herz pochte. Die Angst, dass sie mich sehen – der Kick pur.
Heute Abend hielt ich’s nicht aus. Zog meinen engen Rock an, ging raus. Wollte näher ran, vielleicht ein Lächeln von ihm. Aber die Jungs… fünf Kerle, großkotzig. ‘Ey Schlampe, komm mal her!’ Hände an meinem Arsch, einer riss mein Shirt auf. ‘Lasst mich!’ Panik, kalter Schweiß. Plötzlich bellte Rudi, ihr schwarzer Rottweiler. Herbert stürmte zu: ‘Fasst sie an, und er reißt euch die Kehle raus!’ Rudi hatte einen am Boden, Zähne an der Gurgel. Die anderen flohen. Veronika zog mich weg. ‘Komm mit, Süße. Du zitterst ja.’
Der verbotene Blick und die Gefahr draußen
Bei ihnen, warmes Licht, ihr Duft. ‘Ausziehen, ins Bad.’ Ich ließ mich fallen. Heißes Wasser, ihre Hände seiften meine Titten ein, Finger strichen über meine Nippel. Hart wurden sie. Herbert guckte rein, grinste. ‘Sie ist safe jetzt.’ Sie trockneten mich, gaben mir ein Shirt. Ich fiel ins Bett, schlief ein.
Morgens weckte mich Pipi-Drang. Im Flur stand Veronika, nackt bis zur Taille, Titten schwer und einladend. ‘Kaffee? Komm ins Bett.’ Zögernd folgte ich. Das Laken warm von ihr. Herbert wachte auf, torse nu. ‘Guten Morgen, Sabrina.’ Kaffee goss, Tropfen auf ihre Brust. Er leckte sie ab, saugte am Nippel. ‘Mmm, direkt vom Brunnen.’ Sie lachte. ‘Probier’s, Sabrina. Ist geil.’
Explosion der Lust im Nebenzimmer
Mein Herz raste. Sie zogen mein Shirt hoch, Titten frei. Herbert starrte. ‘Schön fest.’ Seine Zunge auf meinem Nippel, saugend, beißend. Veronika knetete den anderen. ‘Entspann dich.’ Finger wanderten runter, über meinen Busch, zum Kitzler. Ich keuchte, spreizte Beine. ‘Ja… oh Gott.’ Sein Schwanz ragte hart raus, pulsierend. Sie führte meine Hand drauf. ‘Fühl ihn. Wichs ihn.’ Dick, heiß, Adern pochten.
Veronika stieg über ihn, führte seinen Prügel in ihre nasse Fotze. ‘Schau zu.’ Sie ritt ihn, Fotze glitschte auf und ab, Saft tropfte. Ich fingerte mich, kam hart. Dann: ‘Dein Mal, Sabrina.’ Er legte sich auf mich, Eichel an meiner Spalte. ‘Tief durchatmen.’ Langsam schob er rein, dehnte mich. ‘Ahh… so voll!’ Kein Schmerz, nur Geilheit. Er fickte mich stoßend, tief, meine Titten wippten. Veronika leckte meinen Kitzler. ‘Komm für uns.’ Ich explodierte, schrie, Wände bebten. Er zog raus, spritzte auf meinen Bauch.
Danach duschten sie lachend. ‘Das war dein Heilmittel, nach gestern.’ Ich nickte, atemlos. Zurück in meiner Bude, Fenster zu. Der Block sieht anders aus jetzt. Jedes Licht drüben ein Funke. Unser Geheimnis brennt. Nächstes Mal… wink ich vielleicht.