Gestern Abend, warmer Sommerwind. Ich steh am offenen Fenster, das kalte Glas kühlt meine Stirn. Unten dröhnt irgendwo eine Rasenmäher, fern und monoton. Die Straßenlaterne wirft gelbes Licht schräg über die Straße, Schatten tanzen auf den Fassaden. Gegenüber, im Haus nebenan, raschelt der Vorhang. Kaum merklich. Ich lehne mich vor. Da ist sie. Die Neue. Berna, nennen die Nachbarn sie. Eine wandelnde Fantasie. Riesenhaft, braunhäutig, Muskeln unter weichem Fleisch. Sie zieht ihr Shirt aus. Oh Gott, diese Titten. Enorm, schwer, wippen bei jeder Bewegung. Wie Melonen, fest und rund. Schweiß glänzt auf ihrer Haut, ich riech fast ihren würzigen Duft, moschusartig, animalisch. Sie hakt den BH auf. Die Dinger fallen frei, Nippel hart und dunkel. Mein Herz rast. Ich spür, wie meine Fotze feucht wird. Sie schaut hoch. Unsere Blicke treffen sich. Sie grinst. Breit, mit weißen Zähnen. Keine Scham. Stattdessen… Einladung? Der Vorhang fällt zu. Aber nicht ganz. Ich beiß mir auf die Lippe. Die Spannung knistert. Verboten. Nachbarn. Jeder könnte gucken.
Ich kann nicht anders. Zieh mir das Top aus, nur Slip dran. Drücke meine Titten ans Glas, kalt, erregend. Warte. Minuten vergehen. Rasenmäher verstummt. Stille. Dann klopft es. An meiner Tür. Herzschlag in den Ohren. Ich öffne. Da steht sie. Riesig im Flur, füllt den Rahmen aus. ‘Hab dich gesehen’, murmelt sie, tiefe Stimme, Akzent. ‘Willst du mehr?’ Ich nicke stumm. Ziehe sie rein. Tür fällt ins Schloss, aber Fenster offen. Risiko. Jederzeit jemand gucken. Ihre Hände greifen meine Hüften, rau, stark. Sie riecht intensiv, Schweiß und Gewürz. Küssen. Wild, Zungen ringen. Ich greife ihre Titten, schwer, warm. ‘So geil’, keuch ich. Sie lacht grollend. Schiebt mich ans Fenster. ‘Lass sie gucken.’ Zieht meinen Slip runter. Finger in meine nasse Fotze. Drei auf einmal. Ich stöhn auf, laut. Sie kniet sich, leckt mich. Zunge breit, gierig. Saugt an meiner Klit. Ich komm fast schon, Beine zittern. ‘Fick mich’, bettel ich. Sie steht auf, dreht mich um. Ihr Arsch massiv, ich greif zu. Hart, weich. Sie fingert sich selbst, stöhnt tief. Dann drückt sie mich runter. Auf alle Viere, vor dem Fenster. Ihre Faust? Nein, Finger dehnen mich. ‘Deine Fotze ist eng’, grinst sie. Schiebt rein. Langsam. Ich schrei leise. Schmerz, Lust. Sie fickt mich mit der Hand, hart. Titten schlagen gegen mein Gesicht, als ich mich umdrehe. Ich saug dran, beiß. Milchig-süß. Draußen Laterne flackert. Jemand geht vorbei? Scheißegal. Ich komm, spritz ab, Saft läuft über Schenkel. Sie zieht raus, schmiert ihren Saft auf meine Titten. Dann reibt sie ihre Fotze an meiner. Nass, heiß, glitschig. Klitoris an Klitoris. Rhythmus wild. ‘Komm mit mir’, knurrt sie. Wir explodieren zusammen. Ihr Orgasmus: Flüssig, dick, wie Konfitüre, überflutet mich. Ich leck es auf, salzig-süß.
Der verbotene Blick
Danach liegen wir schwer atmend. Schweiß klebt uns zusammen. Sie streichelt mein Haar. ‘Geheimnis’, flüstert sie. Zieht sich an, geht. Tür quietscht leise. Ich schau raus. Vorhang gegenüber bewegt sich wieder. Grinsendes Gesicht. Morgen. Kaffee. Normal. Aber jetzt? Jeder Blick in die Nachbarschaft prickelt. Das Geheimnis brennt. Ich will mehr. Viel mehr.