Gestern Abend, so gegen neun. Die Sonne schon unter, nur das Laternenlicht flackert in der Straße. Ich steh in meinem Schlafzimmer, nur im Slip und Shirt, weil’s stickig warm ist. Vorhang halb zugezogen, aber ich… ich schau raus. Immer wieder. Zu den Nachbarn gegenüber. Ihr Badfenster leuchtet hell, Vorhang ein bisschen verrutscht. Da ist er. Der junge Kerl, Vincent heißt er wohl. Ende 20, sportlich, aber so… unschuldig wirkend.
Ich lehne mich ans Fenster. Glas kalt an meiner Wange. Unten fährt ein Auto vorbei, Motor brummt leise. Und da… er zieht sich aus. Vollkommen nackt. Steht vor dem Spiegel, schaut runter auf seinen Schwanz. Schon halb hart. Er nimmt ihn in die Hand, zieht die Vorhaut runter. Der rote Eichel glänzt. Ich spür’s sofort zwischen meinen Beinen. Feucht. Herz pocht. ‘Scheiße, was macht der da?’, flüstere ich mir zu. Kann nicht wegsehen. Der Vorhang bei ihm bewegt sich leicht im Zugluft, als wär’s Absicht. Oder Pech? Macht mich total an. Die Nähe, nur ein paar Meter. Wenn er hochschaut… sieht er mich.
Der verbotene Blick durchs Fenster
Er setzt sich auf den Badewannenrand. Schwanz jetzt steif, pulsiert. Sucht was, greift nach ‘nem Fläschchen. Creme? Öffnet es zitternd. Ich halt die Luft an. Er träufelt was Kaltes drauf. Frische weiße Tropfen auf der Eichel. Scheiße, das ist Mama’s Creme oder so, kenn ich. Er verteilt’s mit dem Finger, glitschig. Stöhnt leise. ‘Oh ja…’, hör ich fast. Sein Schwanz zuckt, total hart, gegen den Bauch gedrückt. Er massiert den Schaft, langsam hoch-runter. Eichel glänzt, violett am Rand. Ich… ich schieb meinen Slip zur Seite. Finger an meine Klit. Nass. So nass. Reib kreisend, während ich zuschaue. Der Rasenmäher von weiter weg summt im Garten des Alten, ignoriert alles.
Seine Hand geht schneller. Greift fester zu, zieht die Vorhaut ganz runter, wichst brutal über die empfindliche Eichel. ‘Fuck, so geil’, murmelt er, Kopf zurück. Hoden ziehen sich hoch, rollen unter seinen Fingern. Er fingert die Spitze, drückt rein. Ich stell mir vor, wie’s schmeckt, salzig-süß. Mein Finger schiebt sich in meine Fotze, rein-raus, hart. Zweiter Finger dazu. Ich keuch, presste die Titten ans Glas, Nippel steif vor Kälte und Geilheit. Angst, dass jemand mich sieht – die Straße, Autos. Aber das macht’s besser. Adrenalin pur. Er pumpt jetzt wie verrückt, Hand fliegt, Creme schmatzt laut, rinnt runter zu seinem Arsch. Stöhnt tiefer, ‘Komm… komm gleich…’. Sein Schwanz schwillt an, Eichel öffnet sich. Ich reib meine Klit rasend, Finger tief in mir, Saft tropft auf den Boden.
Die explosive Wichs-Show und mein geiles Mitfühlen
Plötzlich zuckt er. Erster Schub Sperma, weiß, dick, spritzt hoch auf seinen Bauch. ‘Ahhh! Ja!’, schreit er fast. Jet nach Jet, über Hände, Boden, Wanne. Er melkt jeden Tropfen raus, Hand um die Eichel gekrallt. Ich komm mit, explodiere. Beine zittern, Fotze zuckt um meine Finger, Saft spritzt ans Fenster. Blicke uns an? Sein Kopf hoch – unsere Augen treffen sich? Scheiße. Grinsen?
Ich rutsch runter, atemlos. Er wischt sich ab, löscht Licht. Ich zieh den Vorhang zu, lieg da, Sperma-Geruch in der Luft? Nein, meiner. Herz rast noch. Jetzt… jeder Blick in die Straße fühlt sich anders an. Geheimnis. Nächstes Mal… lass ich den Vorhang offen.