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Die verbotene Nacht mit meinem geilen Nachbarn

Gestern Abend wieder. Ich sitz am Fenster, nur in meinem String und Top. Die Luft ist stickig, Sommer in Berlin. Gegenüber, bei meinem Nachbarn Tom, geht das Licht an. Er ist neu hier, so ein Typ mit breiten Schultern, Tattoos, dunkle Haare. Ich seh ihn oft, wie er duscht, nackt rumläuft. Der Vorhang bei ihm hängt schief, ich glotz rüber. Herzlauf hoch. Die Straßenlaterne wirft Schatten, ein Auto hupt fern. Kaltes Glas an meiner Wange, ich drück die Titten dran, spür die Kühle.

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Unsere Blicke treffen sich schon öfter. Letzte Woche hat er gelächelt, Hand gehoben. Ich winkte zurück, Beine breit, hab mir über die Fotze gestrichen. Er starrte. Heute? Ich lass den Vorhang offen. Ziehe das Top hoch, kneif in die Nippel. Hart wie Kiesel. Er steht da, in Boxershorts, Schwanz halb steif. Ich seh die Beule wachsen. Fuck, der guckt zu. Adrenalin pumpt. Was, wenn die alte Frau nebenan merkt? Aber das macht’s geiler. Ich schieb den String zur Seite, Finger in die nasse Fotze. Reib die Klit, stöhn leise. Tom fasst sich an, reibt durch den Stoff.

Der aufregende Blickkontakt

Plötzlich klopft’s. Scheiße. Herz rast. Ich raff den String hoch, geh hin. Öffne die Tür einen Spalt. Da steht er, nur Jogginghose, Oberkörper nackt. ‘Hab dich gesehen, Anna. Konnt nicht widerstehen.’ Seine Stimme rau, Augen hungrig. Ich zögere. ‘Komm rein, bevor jemand sieht.’ Tür zu, Schlüssel um. Die Nachbarn könnten hören, Schritte im Flur.

Er packt mich, drückt mich ans Fenster. ‘Zeig mir, was du gemacht hast.’ Hände unter mein Top, knetet meine Titten brutal. Ich keuch. ‘Fick mich, Tom. Hier, wo alle gucken können.’ Er reißt den String runter, Finger in meine triefende Fotze. ‘Du bist so nass, Schlampe.’ Drei Finger rein, pumpt hart. Ich beiß mir auf die Lippe, seh rüber zu seiner Wohnung. Vorhang weht leicht. Er holt seinen Schwanz raus – dick, Adern pulsierend, Eichel glänzend. ‘Knie dich hin.’ Ich tu’s, Glas kalt an den Knien. Saug ihn ein, tief in den Hals. Er stöhnt: ‘Ja, saug meinen Prügel.’ Speichel läuft, würg fast. Er fickt meinen Mund, hält meinen Kopf.

Der wilde Fick ohne Tabus

Dann hoch, dreht mich um. Arsch ans Fenster gedrückt. ‘Beug dich vor.’ Spuckt auf meine Fotze, rammt den Schwanz rein. Ein Stoß, bis zum Anschlag. ‘Ahhh, fuck!’ Voll, dehnt mich. Er hämmert los, Eier klatschen. ‘Nimm meinen Fickschwanz, du geile Nachbarin.’ Ich schreie leise, Hand auf dem Mund. Licht von der Straße blendet, Schatten tanzen. Jeder Stoß schmatzt, Saft läuft die Schenkel runter. ‘Härter, mach mich kommen!’ Er greift meine Klit, reibt. Orgasmus explodiert, Beine zittern. ‘Ich spritz gleich!’ Zieht raus, dreht mich. Spermafontäne ins Gesicht, auf Titten. Heiß, klebrig. Ich leck ab, was ich krieg.

Wir sacken zusammen, atemlos. Er wischt mich ab, küsst mich. ‘Das war Wahnsinn.’ Zieh uns an, er schleicht raus. Tür quietscht leise. Ich leg mich ins Bett, Fotze pocht noch. Draußen Auto, Nachbarhund bellt. Morgen? Er grüßt mich anders. Der Block fühlt sich jetzt… elektrisch an. Jeder Blick könnte der Anfang sein. Geil.

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