Gestern Abend, oder war’s heute Nacht? Der Wind raschelt leise in den Blättern draußen. Ich steh am Fenster, nur im Slip und Shirt, weil’s so warm ist. Die Lampe in der Straße wirft gelbes Licht auf die Fassade gegenüber. Da ist Nelsons Wohnung, der junge Brite, der vor zwei Monaten eingezogen ist. Er arbeitet bei meinem Mann, total schüchtern, aber ich spür’s – er glotzt mich an, wenn ich im Garten bin.
Heute seh ich ihn. Er sitzt am Schreibtisch, Laptop offen, aber sein Blick wandert. Mein Vorhang ist halb zu, bewegt sich leicht im Zug. Ich lehne mich ans kalte Glas, Brustwarzen hart vom Kühlen. Er schaut hoch. Unsere Augen treffen sich. Kein Zufall. Sein Gesicht wird rot, aber er guckt nicht weg. Ich lächle, drück mich enger ans Fenster. Meine Nippel zeichnen sich ab. Er rutscht auf dem Stuhl, Hand wandert runter.
Der erste heiße Blick und die wachsende Spannung
Herz rast. Die Nachbarn könnten rausgucken, aber das macht’s geil. Tondeuse dröhnt fern, Sommerabend. Ich wink ihm zu, geh langsam zurück, lass den Vorhang offen. Er steht auf, kommt ans Fenster. Jetzt sehn wir uns direkt. ‘Hi, Anna’, murmelt er auf Englisch, Stimme heiser. ‘Komm rüber’, sag ich leise, Mund ans Glas. Er zögert, nickt. Fünf Minuten später klingelt’s.
Ich mach auf, nur Shirt und Slip. Er in Jeans und T-Shirt, Augen gierig. ‘Dein Mann?’, fragt er. ‘Spät im Büro.’ Ziehe ihn rein, Tür zu. Im Flur schon Hände überall. Seine auf meinen Arsch, meine an seiner Brust. ‘Ich hab dich gesehen’, keucht er. ‘Und ich dich’, lach ich, spür seine harte Beule. Küss ihn wild, Zunge tief. Er schmeckt nach Bier, riecht nach Aftershave.
Wir stolpern ins Wohnzimmer, direkt ans Fenster. Kein Licht an, nur Straßenlampe. Ich reiß sein Shirt hoch, saug an seinen Nippeln. Er stöhnt, Finger in meinem Slip. ‘Fuck, you’re wet’, flüstert er. ‘Ja, für dich.’ Zieh seine Jeans runter, sein Schwanz springt raus – dick, steif, Vorhaut zurück. Greif zu, wichs ihn langsam. Er keucht, schaut zum Fenster. ‘Was, wenn jemand sieht?’
Die wilde Explosion der Lust
‘Genau das macht’s geil’, sag ich, knie mich hin. Nimm ihn in den Mund, tief, sabbernd. Er greift in meine Haare, stößt leicht. ‘Oh Gott, Anna…’ Spuck rinnt runter, leck seine Eier. Er zittert. Dann hoch, dreh mich um, gegen die Scheibe. Kalter Druck auf Titten. Er reibt seinen Schwanz an meinem Arsch, fingert meine Fotze. ‘So nass, du Schlampe.’ ‘Fick mich endlich.’
Er schiebt rein, hart, bis zum Anschlag. Ich stöhn laut, beiß mir auf die Lippe. Er hämmert, Hände an meinen Hüften. Klatschklatsch, sein Bauch an meinem Arsch. ‘Härter, Nelson!’ Fensterscheibe vibriert leicht. Draußen Auto fährt vorbei, Scheinwerfer streifen. Adrenalin explodiert – erwischt werden? Geiler Gedanke. Er greift um, reibt meine Klit. ‘Komm für mich.’ Ich explodier, Zuckungen, schreie gedämpft. Er zieht raus, spritzt auf meinen Rücken, heiße Ströme.
Wir sacken zusammen, atemlos. Er wischt mich ab, küss meinen Nacken. ‘Das war… wahnsinnig.’ Ich lach leise. ‘Unser Geheimnis.’ Er nickt, zieht sich an. ‘Bis bald.’ Tür zu, ich lehne am Fenster, seh ihn rüberhuschen.
Jetzt schau ich raus, alles dunkel. Aber morgen? Jeder Blick zum Haus gegenüber prickelt. Das Viertel fühlt sich anders an – voller Geheimnisse, voller Lust. Mein neuer Spielplatz. Wer weiß, was als Nächstes passiert…