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Mein geiler Nachbar – Die verbotene Lust durchs Fenster

Gestern Abend wieder. Ich steh am offenen Fenster, nur in nem dünnen Top und Slip. Die Luft ist stickig, Sommerhitze. Gegenüber, im Haus nebenan, flackert Licht. Mein Nachbar, dieser Typ mit der tiefen Stimme, die ich manchmal durch die Wand hör. Er wohnt allein, seit seine Alte weg ist. Ich… ich kann nicht aufhören, rüberzugucken. Das Rideau bei ihm bewegt sich leicht, als ob er’s absichtlich lässt. Draußen summt ne Moped in der Ferne, Lampadenlicht wirft Schatten auf die Straße.

Sein Schatten am Fenster. Groß, breite Schultern. Ich halt die Luft an. Plötzlich… er tritt ins Licht. Hose runter, Schwanz in der Hand. Hart, dick, pulsierend. Er wichst langsam, Augen direkt auf mein Fenster. Hat er mich gesehen? Mein Herz hämmert. Die Scheibe ist kalt an meiner Brust, ich press mich dran, Nippel hart. Ich… berühr mich selbst, Finger in der nassen Fotze. Er grinst, macht ne Geste, als ob er sagt: ‘Komm her.’ Scheiße, die Spannung. Nachbarn, so nah, aber tabu. Was wenn jemand sieht? Die alte Frau von nebenan? Aber das macht’s geiler.

Die ersten Blicke und die verbotene Spannung

Stunden vergehen so. Jeden Abend dasselbe Spiel. Blicke, Gesten. Heut Nacht… es knackt. Ich seh ihn rausschleichen, nur Boxershorts. Er klopft leise an meine Tür. ‘Hey, alles okay?’, flüstert er, Stimme rau. Ich öffne, zitternd. ‘Hab dich gesehen’, sagt er grinsend. ‘Du mich auch.’ Zieht mich rein, Tür zu. Seine Hände überall. ‘Fick, du bist so nass schon.’

Der wilde Fick mit Risiko und purer Geilheit

Er schiebt mich ans Fenster, genau da wo ich stand. ‘Lass sie gucken.’ Seine Finger in mir, hart, dreckig. Ich keuch: ‘Ja, mach… fick mich hier.’ Er reißt meinen Slip runter, Schwanz an meiner Fotze. Dick, heiß. Stoßt zu, brutal. ‘Ahhh!’, stöhn ich. Er hält meinen Mund zu. ‘Leise, oder die Nachbarn hören.’ Aber ich will’s laut. Seine Stöße tief, Eier klatschen gegen mich. Die Scheibe vibriert, draußen Auto fährt vorbei, Scheinwerfer streifen uns. Adrenalin pumpt. ‘Deine Fotze ist eng, geil’, knurrt er. Ich komm fast, reib meinen Kitzler. Er dreht mich um, gegen die Scheibe. ‘Schau rüber, stell dir vor, sie sehn uns.’ Fickt mich von hinten, Hand in meinen Haaren. ‘Spritz in mir’, bettel ich. Er grunzt, stößt härter, füllt mich mit Sperma, heiß, viel.

Wir sacken zusammen, schwitzend. Sein Schwanz noch in mir, zuckend. Draußen alles ruhig, aber ich schwör, das Rideau gegenüber hat sich bewegt. Er lacht leise: ‘Das war erst der Anfang.’ Zieht sich an, weg. Ich bleib liegen, Fotze tropft. Der Morgen kommt, ich guck raus. Der Block sieht gleich aus, aber jetzt… Geheimnis. Jeder Blick auf Nachbarn kribbelt. Wer weiß, was als Nächstes? Die Geilheit hat uns gepackt, und der Vorhang fällt nie ganz zu.

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