Gestern Abend, die Straßenlaterne flackert leicht, wirft Schatten auf die Vorhänge. Ich steh am Fenster, nur in Slip und Shirt, weil’s so warm ist. Drüben bei Peter, meinem Nachbarn, brennt Licht. Er liegt im Bett, Bein hochgelagert nach der Hüft-OP. Pyjama offen, und… oh Gott, sein Schwanz. Riesenlatte, dick wie mein Arm, halbsteif. Er massiert sich langsam, stöhnt leise. Die Mühle von nebenan summt fern, deckt’s ab. Mein Herz rast. Ich weiß, er guckt manchmal rüber. Spürt er meinen Blick?
Ich werd feucht, reib mir die Fotze durch den Slip. Peter, Mitte 50, Frau immer unterwegs. Hab ihn mal mit ‘ner Alten gesehen, laut, dreckig. Adrenalin pumpt. Soll ich rüber? Der Vorhang bewegt sich minimal – sieht er mich? Ich winke leicht, zieh Shirt hoch, zeig Titten. Er grinst, Schwanz zuckt. Scheiße, das ist’s. Ich zieh mich an, nur Rock und Top, kein BH. Klopf an seine Tür.
Der heiße Blick durchs Fenster
Er öffnet, Pyjama hängt schlaff. “Anna? Was gibt’s?” Stimme heiser. Ich schieb mich rein, Tür zu. “Hab dich gesehen, Peter. Geil, oder?” Er lacht nervös, Zimmer riecht nach Schweiß und Arzt. Bett ungemacht, Fernseher leise. Ich setz mich auf die Kante, Hand auf sein Bein. “Zeig mal die Narbe.” Er zögert, zieht Pyjama runter. Rasierte Lendengegend, kleiner Verband. Aber darunter… diese Monsterpimmel. “Fuck, der ist riesig.” Ich greif zu, weich, warm. Er keucht: “Anna, nicht… meine Frau kommt gleich.”
Aber ich hör nicht zu. Kniet mich hin, leck die Eichel. Salzig, geil. Er greift in meine Haare. “Scheiße, saug dran.” Ich nehm ihn in den Mund, Mund voll, kann kaum atmen. Spuck tropft, ich wichs die Basis, Finger umkreisen nicht ganz. Draußen Auto? Nein, nur Wind. Er stöhnt: “Tiefer, du Schlampe.” Ich schieb Rock hoch, Finger in meine nasse Fotze, reib Klit. Er fingert meinen Arsch, drückt rein. “Dein Loch ist eng.” Zwei Finger in Pussy, Daumen am Rosette – ich komm fast.
Wilder Sex mit der Angst ertappt zu werden
Plötzlich Türklopfen! Seine Frau? “Peter?” Wir erstarren. Er zieht mich runter, unter Decke. Ich saug weiter, leise schlabbernd. Sie ruft: “Schlafst du schon?” Er: “Ja, müde.” Sie geht. Puh. Aber jetzt richtig geil. Ich steh auf, zieh Slip aus, setz mich rauf. Seine Riesenlatte dehnt mich, brennt. “Fick mich hart!” Ich reit ihn, Titten wippen, er kneift Nippel. Klatschnass, Fotzensaft läuft. Er bumst hoch, trifft Gebärmutter. “Deine Fotze melkt mich!” Ich kreisch leise, komm, Zuckungen.
Er dreht mich, Doggy übers Bett. Rammt rein, Arschklatschen. Finger in Arsch, dehnt. “Will dich in den Arsch ficken nächstes Mal.” Ich: “Ja, spritz rein!” Er grunzt, pumpt Sperma, voll, überläuft. Ich komm wieder, beiß ins Laken. Schweiß, Gestank, geil.
Danach liegen wir da, keuchend. Glas kalt am Fenster, draußen Nachbarhund bellt. Er: “Das bleibt unser Geheimnis.” Ich grinse, geh heim. Vorhang zu, aber jetzt seh ich’s anders. Jeder Blick zum Haus nebenan prickelt. Wer weiß, was noch kommt. Die Nachbarschaft fühlt sich plötzlich… viel heißer an.