Gestern Abend, es war so eine schwüle Sommernacht in Berlin. Der Fernseher lief, aber ich konnte nicht schlafen. Mein Mann schnarchte schon lange. Ich stand am Fenster, nur im Slip und T-Shirt, starrte rüber zu den Nachbarn. Die Wohnung gegenüber, direkt auf Augenhöhe. Das Licht im Wohnzimmer brannte, Vorhang halb zu. Ich sah ihn – Lukas, der junge Typ, Ende 20, muskulös vom Fitnessstudio. Und seine Freundin, blond, schlank.
Zuerst nur Kuscheln auf der Couch. Aber dann… er schob ihr Top hoch, saugte an ihren Titten. Sie stöhnte leise, ich hörte es fast durchs offene Fenster. Der Wind raschelte die Blätter draußen, ein Auto hupte fern. Meine Nippel wurden hart, ich spürte die Kälte des Glases an meiner Wange. Sie kniete sich hin, zog seine Hose runter. Sein Schwanz sprang raus, dick und steif. Sie leckte dran, nahm ihn tief in den Mund. Slurp-Geräusche, feucht. Ich… ich konnte nicht wegsehen. Meine Hand glitt in den Slip, rieb meine Fotze. Schon nass.
Der Blick durchs Fenster weckt die Lust
Plötzlich schaute er auf. Direkt in meine Augen. Durch die Scheibe. Er grinste, wichste sich langsam weiter, während sie blies. Sie bemerkte nichts. Mein Herz raste. Soll ich weg? Nein, ich spreizte die Beine weiter, ließ mein T-Shirt hochrutschen. Zeigte ihm meine harten Nippel. Er nickte, als würde er sagen: ‘Komm her.’ Die Straßebeleuchtung warf gelbe Streifen rein, mein Atem beschlug das Glas. Ich fingerte mich schneller, sah zu, wie er in ihrem Mund kam. Sperma tropfte aus ihrem Mundwinkel. Fuck, ich kam auch, leise keuchend.
Spät nachts, Klopfen an der Tür. Leise, zögernd. Ich schlich hin, nur im Slip. Öffnete einen Spalt. Lukas. ‘Ich hab dich gesehen, Anna. Du geile Sau.’ Seine Stimme rau, Augen hungrig. ‘Komm rein’, flüsterte ich. Tür zu, direkt im Flur. Er drückte mich gegen die Wand, riss meinen Slip runter. ‘Deine Fotze tropft ja.’ Finger rein, hart, dreckig. Ich stöhnte: ‘Fick mich, schnell.’ Der kalte Flurfliesenboden unter meinen Füßen, draußen Autos, Nachbarn könnten hören.
Wilder Sex mit Adrenalin und Sperma überall
Er drehte mich um, drückte mein Gesicht ans Fenster. ‘Lass sie gucken.’ Sein Schwanz, riesig, stieß in mich rein. Hart, tief. Klatsch-klatsch gegen meinen Arsch. ‘Du bist enger als sie’, grunzte er. Ich krallte mich ans Fensterbrett, Titten plattgedrückt ans Glas. Kalt, so kalt. Er hämmerte rein, rieb meinen Kitzler. ‘Spritz, du Schlampe.’ Ich jaulte auf, Orgasmus wie Stromschlag. Er zog raus, drehte mich, spritzte auf meine Titten, ins Gesicht. Heißes Sperma, klebrig. Ich leckte es ab, starrte ihn an. ‘Nochmal?’ Er lachte leise.
Wir gingen ins Schlafzimmer, Tür offen zur Straße. Er leckte meine Fotze, saugte den Saft raus. Dann doggy, brutal. Bett quietschte, mein Mann nebenan schnarchte ahnungslos. Adrenalin pur – jeden Moment konnte jemand klopfen. Er kam wieder, diesmal in mir rein. Füllte mich aus. Wir sanken zusammen, schweißnass.
Am Morgen, Kaffee. Er weg, als hätte nix passieren. Aber jetzt… jeder Blick zu seinem Fenster prickelt. Das Geheimnis brennt. Der Vorhang bewegt sich manchmal, und ich frage mich: Schaut er auch? Mein Quartier fühlt sich an wie ein Sexdschungel. Ich will mehr.