Gestern Abend wieder. Die Sonne untergeht, oranger Licht auf der Straße. Fernes Brummen einer Mähmaschine. Ich steh am Fenster, nur schwarzer String und BH dran. Schweißperlen auf meiner Haut, es ist stickig. Mein Mann hockt im Sessel, zugedeckt mit ‘nem Laken. Der Alte ist gelähmt seit zwei Jahren, kann nix mehr sagen, nix bewegen. Aber hören… oh ja, der hört alles. Seine Augen glänzen manchmal.
Ich schieb den Vorhang ein Stück zur Seite. Genau gegenüber, vielleicht zehn Meter Luftlinie, steht er. Der Nachbar, Tom. Muskelprotz, 35, immer im Trainingsanzug. Er lehnt am Zaun, Zigarette in der Hand, starrt rüber. Unsere Blicke treffen sich. Er grinst dreckig, zieht an der Kippe. Ich spür’s sofort, dieses Kribbeln in der Fotze. Verboten, so nah. Wenn seine Frau rauskommt… aber sie pennt früh. Ich beiß mir auf die Lippe, drück die Titten zusammen. Er nickt, als wüsst er Bescheid.
Der heiße Blickkontakt mit dem Nachbarn
Seit Wochen das Spiel. Er mustert mich beim Wäsche aufhängen, ich lass den Rock hochrutschen. Gestern hat er gewunken, ich hab die Hüften gewackelt. Heut Nacht… ich will mehr. Die Kühle des Glases an meiner Wange, Lampenlicht flackert von der Straße rein. Mein Herz rast. Soll ich? Ja. Ich schick ihm ‘ne SMS: ‘Komm rüber. Jetzt.’ Er tippt zurück: ‘Dein Mann?’ – ‘Hört nur zu.’
Fünf Minuten später klingelt’s leise. Ich lass ihn rein, direkt ins Wohnzimmer. Tom riecht nach Schweiß und Aftershave. Starke Arme, breite Schultern. ‘Du geile Sau’, murmelt er, packt meinen Arsch. Ich keuch: ‘Ja, mach’s mir. Vor ihm.’ Der Sessel steht da, Laken drüber, aber ich weiß, der Alte lauscht. Tom lacht leise: ‘Pervers.’ Er reißt meinen BH runter, saugt an meinen Nippeln. Hart werden sie sofort, beißen tut er rein. Ich stöhn: ‘Härter…’
Fenster offen, Vorhang halb zu. Jeder im Viertel könnte sehn. Die Straße still, nur ein Auto fährt vorbei. Tom schiebt meinen String zur Seite, Finger in meine nasse Fotze. ‘Du bist ja schon klatschnass’, grinst er. Ich greif seinen Schwanz durch die Hose, dick, hart wie Stein. ‘Zeig her.’ Er holt ihn raus, prall, Adern pochen. Ich knie mich hin, leck dran, sauge die Eichel ein. Salzig, geil. Er stöhnt laut: ‘Scheiße, deine Zunge…’ Ich blase tiefer, würg fast, Speichel läuft runter.
Wilder Sex vor allen Blicken
Er zieht mich hoch, drückt mich ans Fenster. Kalter Scheiß gegen meine Titten. ‘Fick mich, Tom. Hart.’ Er rammt rein, ohne Gummi. Dehnung pur, ich schrei auf. Seine Hüften klatschen gegen meinen Arsch, nass-schmatzend. ‘Deine Fotze melkt mich’, keucht er. Ich komm fast schon, reib die Klit. Der Sessel knarzt leise – hört der Alte? Scheißegal, geiler als je. Tom dreht mich um, hebt mein Bein, stößt tiefer. ‘Sieh raus, vielleicht guckt wer.’ Lampenlicht blendet, Schatten bewegen sich? Adrenalin pumpt. Ich beiß in seine Schulter: ‘Spritz rein, füll mich!’
Er brüllt, zuckt, heißes Sperma schießt in mich. Ich explodier, Zuckungen, Saft läuft die Schenkel runter. Wir keuchen, küssen schmutzig. ‘Nochmal?’ flüstert er. Aber nein, Zeit. Er zieht sich an, zwinkert: ‘Morgen wieder?’ Tür zu.
Jetzt sitz ich da, Beine zittern. Laken über dem Alten, Tränen? Weiß nich. Draußen die Straße, Häuser dunkel. Der Viertelblick verändert sich. Jeder Schatten jetzt geil, jedes Fenster ein Auge. Tom gegenüber, Licht aus. Unser Geheimnis. Mein Puls rast noch. Ich lieb das. Den Kick, beobachtet zu werden, zu beobachten. Nächstes Mal… lass ich den Vorhang ganz offen.