Gestern Abend, die Luft war noch warm, aber das Glas am Fenster kalt unter meinen Fingern. Ich stand da, nur in meinem dünnen Slip und Top, Vorhang leicht geöffnet. Drüben beim Nachbarn, Gerry, diesem irischen Kerl um die 65, brannte Licht auf der Terrasse. Er saß da, Bier in der Hand, rauchte. Fern dröhnte ‘ne Rasenmäher, Laterne warf gelbes Licht über die Hecken. Unsere Blicke trafen sich. Er starrte hoch, direkt zu mir. Mein Puls raste. Ich wusste, er sah meine Nippel durchs Shirt stechen. Scheiße, das machte mich feucht.
Ich zögerte. Zog den Vorhang ein bisschen weiter. Hob mein Top, zeigte ihm meine Titten. Kurz nur, dann runter. Er grinste, prostete mit dem Glas. Oh Mann, die Spannung… ich spürte, wie meine Fotze kribbelte. War er allein? Ja, seine Frau weg. Der Garten lag still, nur Grillen zirpten. Ich winkte ihn rüber, mit den Augen. Er stand auf, kam langsam durch den Zaun. Herz pochte. ‘Na, Sabine? Kann nicht schlafen?’, murmelte er mit Akzent. Seine Stimme tief, rauer Bart. Ich nickte, ließ ihn rein. Tür zu, aber Fenster offen.
Der heiße Blick durchs Fenster
Drinnen, im Wohnzimmer, nahmen wir Platz. Bier für ihn, Wein für mich. Unsere Knie berührten sich. ‘Hab dich gesehen… deine schönen Brüste’, flüsterte er. Ich lachte nervös. ‘Und du? Zeig mal.’ Er zog sein Shirt hoch, muskulöser Bauch trotz Alter. Ich glitt mit der Hand drüber. Härte in seiner Hose wuchs. ‘Willst du mehr?’, fragte ich heiser. Er nickte, zog mich auf seinen Schoß. Küssend, gierig. Seine Hände rissen mein Top runter, kneteten meine Titten, saugten an den Nippeln. Hart wie Stein. Ich stöhnte leise. ‘Leise, die Nachbarn…’, zischte er. Aber das machte’s geiler.
Ich rutschte runter, zog seine Hose auf. Sein Schwanz sprang raus, dick, veneig, tropfte schon. ‘Lutsch ihn’, befahl er. Ich nahm ihn tief in den Mund, saugte, leckte die Eichel. Er packte meinen Kopf, fickte meinen Rachen. Sabber lief runter. Dann hob er mich hoch, riss meinen Slip weg. ‘Deine Fotze ist nass wie ‘ne Sau.’ Finger schoben sich rein, drei auf einmal, rieben meinen Kitzler. Ich keuchte, ‘Fick mich, Gerry, jetzt!’ Er drehte mich um, gegen die Fensterbank. Kalter Wind vom offenen Fenster. Hinten rein, hart. Sein Schwanz dehnte mich, stieß bis zum Anschlag. ‘Ja, nimm meine Fotze!’, schrie ich fast. Klatschklatsch, seine Eier gegen meinen Arsch. Die Hecke raschelte – jemand draußen? Scheißegal, geiler als je.
Wilder Fick mit der Angst, erwischt zu werden
Er griff um, rieb meinen Kitzler, während er mich hämmerte. ‘Komm, du Schlampe, squirte für mich.’ Ich explodierte, Fotze melkte seinen Schwanz, Säfte liefen die Beine runter. Er zog raus, drehte mich, ‘Mund auf!’ Spritzte mir ins Gesicht, dicke Ladung auf Zunge, Titten. Wir sackten zusammen, atemlos. Sein Sperma tropfte von meinem Kinn.
Später, er weg, ich allein im Bett. Dusche, aber der Geschmack blieb. Draußen Nacht, Laterne flackerte. Jetzt schau ich die Nachbarhäuser anders an. Jeder Vorhang könnte ein Geheimnis bergen. Gerry zwinkert morgen wieder. Unser kleines Drecksgeheimnis. Macht den Alltag heißer. Ich will mehr.