Es war ein warmer Sommerabend. Die Luft stand still, nur das ferne Brummen einer Mähmaschine in der Nachbarschaft. Ich stand am offenen Fenster meines Schlafzimmers, nur ein dünnes Nachthemd auf der Haut. Kaltes Glas berührte meine Brüste, als ich hinausschaute. Gegenüber, bei Nicolas, brannte Licht. Mein neuer Nachbar. Groß, muskulös, immer mit diesem Blick, der mich durchbohrte.
Wir hatten uns schon mal zugenickt. Hallo gesagt. Aber da war mehr. Ein Funke. Heute Abend sah ich ihn. Er saß am Schreibtisch, Hemd offen, Hose offen. Seine Hand bewegte sich langsam. Rhythmisch. Mein Herz raste. Der Vorhang bei ihm wogte leicht im Wind. Gelbes Licht der Straßenlaterne fiel auf seine Silhouette. Ich konnte nicht wegsehen. Meine Nippel wurden hart. Die Kühle des Fensters jagte Schauer über meine Haut.
Der erste heiße Blick und die wachsende Spannung
Er blickte auf. Unsere Augen trafen sich. Kein Schrecken. Ein Grinsen. Er nickte leicht. Stand auf, stellte sich ans Fenster. Seine Beule im Slip war riesig. Ich biss mir auf die Lippe. Zögerte. Dann schob ich mein Nachthemd hoch. Zeigte ihm meine rasierte Fotze. Bereits feucht. Er starrte. Wichste sich durch den Stoff. Die Spannung knisterte wie Strom. Verboten. So nah, nur ein paar Meter. Jederzeit konnte jemand vorbeigehen.
Am nächsten Tag. Beim Briefkasten. ‘Gute Nacht gestern’, flüsterte er. Seine Stimme tief, rau. Ich wurde rot. ‘War geil’, hauchte ich. Abends wieder. Ich wartete. Er war da. Diesmal nackt. Sein Schwanz steif, dick, prall. Ich zog mich aus. Ließ die Vorhänge offen. Finger an meiner Klit. Reibend. Kreisend. Er schaute zu. Wichste fester. Ich hörte sein Stöhnen fast. Die Laterne warf Schatten auf seine Eier. Schwer, hängend.
Dann knackte es. Er trat raus in den Garten. Dunkel. Nur Mondlicht. ‘Komm’, zischte er leise. Ich schlich raus. Barfuß auf dem kühlen Gras. Herbstlaub raschelte. Adrenalin pumpte. Jederzeit Nachbarn wecken. Er packte mich. Drückte mich gegen die Hauswand. Kaltes Mauerwerk an meinem Rücken. Sein Mund auf meinem. Zunge hart. Hände überall.
Der wilde Fick mit dem Risiko, erwischt zu werden
‘Zeig mir deine nasse Fotze’, knurrte er. Ich spreizte die Beine. Er kniete sich. Leckt mich. Langsam. Seine Zunge bohrte in meine Spalte. Saugte an meiner Klit. Ich keuchte. ‘Ja, Nicolas… leck mich aus.’ Seine Finger stießen rein. Zwei, drei. Hart. Ich tropfte. Saft lief über seine Hand. Der Wind strich über uns. Ein Auto fuhr vorbei. Scheinwerfer streiften uns. Panik. Geilheit. Er stand auf. Rammte seinen Schwanz rein.
Tief. Bis zum Anschlag. Ich schrie leise auf. Er fickte mich brutal. Stoß um Stoß. Meine Titten wippten. Er saugte dran. Biss in die Nippel. ‘Du kleine Schlampe, so eng’, grunzte er. Ich krallte mich fest. ‘Härter, fick mich kaputt!’ Seine Eier klatschten gegen meinen Arsch. Schweiß perlte. Ich kam. Zuckend. Squirtend. Nass über seine Schenkel. Er zog raus. Wichste. ‘Mund auf.’ Sperma spritzte. Heiß, dick. In meinen Rachen. Ich schluckte. Leckte sauber.
Wir keuchten. Umarmten uns. Schlichen zurück. Türen quietschten leise. Im Bett lag ich wach. Der Geschmack von ihm im Mund. Am Morgen. Kaffee. Er winkte rüber. Wissend. Unser Geheimnis. Jetzt sehe ich das Viertel anders. Jeder Schatten birgt Lust. Jeder Vorhang ein Versprechen. Die Adrenalin-Kicks fehlen mir schon. Wann kommt der nächste Blick?