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Mein geiler Nachbarblick: Die verbotene Lust nebenan

Es war vor ein paar Wochen, eine stickige Sommernacht in Berlin. Meine kleine Wohnung im dritten Stock, Fenster weit offen, weil der Ventilator nur warmen Wind pustet. Draußen summt eine Moped in der Ferne, Lampenlicht der Straße wirft Schatten auf die Fassaden. Ich sitze da in meinem Slip und Top, Beine hochgelegt, nippe an einem kühlen Bier. Das Glas beschlägt vor Feuchtigkeit.

Gegenüber, schräg im Haus nebenan, geht plötzlich Licht an. Der Vorhang bewegt sich leicht, nur ein Spalt. Da ist er – mein Nachbar, dieser große, breitschultrige Kerl, vielleicht 35, den ich schon mal im Treppenhaus getroffen hab. Er heißt Tom, hat so ein freches Grinsen. Er zieht sein Shirt aus, wischt sich Schweiß von der Brust. Muskeln glänzen im gelben Lampenlicht. Mein Herz pocht schon. Hat er den Vorhang absichtlich offen?

Der erste heiße Blick durchs Fenster

Ich lehne mich vor, kalter Fenstersims an den Ellbogen. Er kickt die Hose weg, steht da in Boxershorts, die Beule vorne deutlich sichtbar. Er guckt rüber, direkt in mein Fenster. Unsere Blicke treffen sich. Er zwinkert? Oder bilde ich mir das ein? Scheiße, die Adrenalinwelle. Ich presse die Schenkel zusammen, spüre die Feuchtigkeit. Er hakt die Shorts runter, sein Schwanz springt raus, halb hart, dick und lang. Er fasst zu, reibt langsam.

Nächste Abende dasselbe Spiel. Ich warte, trinke Wein, höre Autos hupen, Nachbarn unten lachen. Er zeigt sich, wichst stärker, guckt zu mir. Ich heb mein Top, lass meine Titten raushängen, kneife in die Nippel. Er grinst breiter, pumpt schneller. Die Spannung knistert durch die Straße, verboten, so nah. Jederzeit könnte jemand gucken. Mein Puls rast, Fotze pocht.

Heut Nacht, Donnerstag, regnet es leicht, Tropfen klatschen auf Blech unten. Ich steh nackt am Fenster, Finger in der nassen Spalte, reib meinen Kitzler. Er drüben, nackt vorm Spiegel, wichst hart, Eier schwingen. Unsere Augen kleben aneinander. Plötzlich… er hört auf, winkt mich rüber. Scheiße, nein. Aber mein Körper gehorcht nicht. Ich zieh nur einen Morgenmantel über, barfuß raus, kalter Flur, Treppe runter. Klopfen an seiner Tür, Herzhammer.

Die wilde Explosion der Lust

Er öffnet, nackt, Schwanz steif wie Eisen, Precum glänzt. ‘Komm rein, du geile Spannerin’, flüstert er, Stimme rau. Zieht mich rein, Tür knallt zu. Seine Hände überall, reißen den Mantel weg. ‘Hab dich jeden Abend gesehen, wie du dich fingerst.’ Ich keuch: ‘Und du deinen fetten Schwanz.’ Er drückt mich ans Fenster, kaltes Glas an meinem Rücken, Straße unten beleuchtet. ‘Fick mich hier, lass sie gucken.’

Er hebt mein Bein, Schlongkopf an meiner triefenden Fotze. Stoß, rein bis zum Anschlag. ‘Ahhh, fuck, so eng!’ Ich schreie leise, Nägel in seinen Arsch. Er hämmert rein, hart, schnell, Eier klatschen gegen mich. Regen prasselt, ein Auto fährt vorbei, Scheinwerfer streifen uns. ‘Jeder kann uns sehen, du Schlampe.’ Ich komm fast, reib Kitzler, beiß in seine Schulter. Er dreht mich um, Hände aufm Glas, fickt mich von hinten, eine Hand im Haar, zieht. ‘Nimm meinen Schwanz tief, ja!’ Ich stöhn: ‘Härter, spritz rein!’

Er grunzt, pumpt wild, dann explodiert er, heißer Saft füllt mich, rinnt raus. Ich zitter, Orgasme wellt durch mich, Knie weich. Wir sacken zusammen, schwitzend, keuchend. Draußen hört der Regen auf, Stille.

Später geh ich zurück, Beine zittrig, Sperma klebt. Er zwinkert: ‘Morgen wieder?’ Ich nick ja. Jetzt seh ich die Häuser anders, jedes Fenster ein Geheimnis. Jeder Nachbar könnte der Nächste sein. Die Straße flüstert von Lust, und ich lieb es.

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