Es war so ein warmer Sommerabend letztes Jahr. Ich saß in meiner kleinen Wohnung in Berlin-Mitte, Fenster offen, weil die Luft stickig war. Die Straßenlaterne warf ein gelbliches Licht rein, und ich hörte in der Ferne ‘ne Rasenmäher brummen, obwohl’s schon dunkel war. Mein Blick wanderte rüber zum Nachbarhaus, direkt gegenüber. Herr Kraus, der alte Prof aus’m Quartier, saß an seinem Schreibtisch. Vorhang halb zugezogen, aber genug Spalt, dass ich reinschaute.
Er tippte wie wild auf seinem Laptop, Gesicht rot, Schweiß auf der Stirn. Ich wusste, der Typ ist Witwer, sechzig-plus, immer so korrekt. Aber jetzt… er griff in seine Hose. Echt? Ja, er holte seinen Schwanz raus. Dick, halbsteif schon. Er wichste langsam, starrte auf den Bildschirm. Ich erstarrte, Herz pochte. Das Glas der Fensterscheibe war kalt an meiner Wange. Fuck, der sah geil aus, so verboten. Unsere Blicke trafen sich plötzlich. Er hielt inne, ich auch. Aber ich wich nicht weg. Stattdessen lächelte ich leicht, spreizte die Beine ein bisschen, mein Nachthemd rutschte hoch.
Der Blick durchs Fenster und die aufsteigende Lust
Er starrte. Ich sah, wie sein Schwanz zuckte, härter wurde. Die Spannung knisterte durch die Luft, obwohl zehn Meter Luftlinie zwischen uns waren. Ich berührte mich selbst, Finger über meine Fotze gleitend, feucht schon. Er nickte fast unmerklich, wichste weiter, schneller. Der Vorhang bewegte sich leicht im Wind. Jederzeit konnte jemand vorbeilaufen. Adrenalin pumpte. ‘Komm rüber’, formte ich mit den Lippen. Er stand auf, Schwanz vorne rausstehend, verschwand.
Fünf Minuten später klopfte’s leise an meiner Tür. Ich öffnete, nackt bis auf Slip. ‘Ich… ich hab dich gesehen’, stammelte er, Stimme heiser. ‘Komm rein’, flüsterte ich, zog ihn ins Dunkle. Tür zu, aber Fenster offen. Die Laterne beleuchtete uns. ‘Du schreibst diese geilen Stories, oder?’, fragte ich, Hand an seinem harten Schwanz. Er nickte, keuchte. ‘Ja… und du… so scharf.’ Unsere Münder trafen sich, Zungen wild. Ich schmeckte Bier in seinem Atem.
Er drängte mich ans Fenster, drückte meinen Oberkörper runter. ‘Hier? Jeder kann uns sehen’, japste ich erregt. ‘Genau das macht’s geil’, knurrte er. Seine Finger rissen meinen Slip runter, schoben sich in meine nasse Fotze. ‘Du bist ja schon klatschnass.’ Ich stöhnte leise, Angst vor Nachbarn, aber geiler als je. Er leckte mich von hinten, Zunge an meinem Arschloch, dann in der Fotze. ‘Schmeckst so süß’, murmelte er. Ich griff nach hinten, wichste seinen Prügel, dicke Eichel pochend.
Der wilde Fick mit Angst vor Entdeckung
‘Jetzt fick mich’, bettelte ich. Er stellte sich hin, rieb seinen Schwanz an meinem Eingang. Stoß! Tief rein, füllte mich aus. ‘Ahhh, fuck!’, schrie ich fast, biss mir auf die Lippe. Er hämmerte rein, Eier klatschten gegen mich. Das Fenster vibrierte leicht, kalter Wind auf meiner Haut. Draußen Schritte? Wir erstarrten kurz, dann lachte er leise: ‘Weiter, du Schlampe.’ Härter, schneller. Ich kam zuerst, Fotze melkte seinen Schwanz, Saft rann die Beine runter.
‘Ins Arschloch’, keuchte ich, drehte mich. Er spuckte drauf, drückte die Eichel rein. Eng, brennend geil. ‘Ja, nimm meinen Arsch!’ Er fickte anal, brutal, Hand vor meinem Mund gegen Schreie. Schweiß tropfte, Geruch von Sex überall. ‘Ich komm gleich’, grunzte er. ‘Rein, füll mich!’ Heißer Strahl in meinem Darm, er pulsierte. Wir sackten zusammen, atemlos.
Später, als er ging, umarmten wir uns. ‘Unser Geheimnis.’ Seitdem schau ich die Nachbarn anders an. Jeder Vorhangspalt, jedes Licht – da brodelt was. Der Prof grüßt jetzt wissend, und ich? Ich warte auf den nächsten Blick. Das Viertel fühlt sich lebendiger an, voller Geheimnisse. Geil.