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Geile Nachbarinnen: Mein voyeuristisches Garten-Abenteuer

Es war so ein stickiger Sommertag, die Luft flirrte vor Hitze. Ich stand am offenen Fenster, der Vorhang bewegte sich leicht im Windhauch. Unten im Nachbargarten, hinter der niedrigen Hecke, sah ich sie: Verena, die Blonde mit den Kurven, und Alexa, die Branette mit dem knackigen Arsch. Sie kamen gerade von ‘nem Spaziergang zurück, verschwitzt, lachend. Die Tondeuse dröhnte irgendwo fern, ein Auto hupte in der Straße. Mein Puls raste schon.

Sie warfen ihre Tops ab, hängten sie über den Stuhl. Ihre Titten wippten frei, BHs folgten. Verena hatte poireförmige Brüste, die Nippel hart in der Sonne. Alexa`s waren runder, Apfeln gleich. Sie cremeten sich ein, Hände glitten über die Haut, so nah beieinander. Ich presste mich ans kalte Glas, spürte die Kälte an meinen heißen Wangen. Mein Slip wurde feucht. Sie merkten mich? Verena blickte hoch, lächelte schief. Alexa kicherte, winkte leicht. Scheiße, sie wussten es.

Der erste heimliche Blick und die wachsende Lust

Ich biss mir auf die Lippe. Soll ich? Ja. Ich zog mein Shirt hoch, ließ meine Titten rausspringen. Der Wind streichelte sie. Sie starrten rüber, Augen weiteten sich. Verena rief leise: ‘Komm runter, Süße, hier ist`s besser!’ Adrenalin pumpte. Der Gedanke, dass der alte Herr gegenüber gucken könnte… geil. Ich schlüpfte in Shorts, rannte raus. Die Hecke war dünn, wir waren allein.

Im Garten umarmten sie mich. ‘Hab dich gesehen, du Spannerin’, flüsterte Alexa, ihre Hand auf meiner Brust. Verena lachte: ‘Zeig uns mehr.’ Wir fielen auf ihre Decke, Sonne brannte auf der Haut. Tops weg, Shorts runter. Nackt. Ihre Fotzen glänzten schon. Ich küsste Verena zuerst, Zungen verschmolzen, salzig von Schweiß. Alexa knetete meine Titten, saugte an den Nippeln. ‘Fuck, die sind perfekt’, murmelte sie.

Die wilde Explosion im Garten

Ich spreizte Verenas Beine, leckte ihre nasse Spalte. Sie schmeckte süß, moschusartig. ‘Oh ja, tiefer!’, stöhnte sie. Ihre Klit schwoll an, ich saugte dran, Finger rein in die enge Fotze. Alexa setzte sich auf Verenas Gesicht, ritt ihre Zunge. ‘Leck mich, du Schlampe!’ Ich fingerte Alexa dazu, drei Finger in ihre tropfende Möse, Daumen am Arschloch. Die Tondeuse verstummte – Panik? Nein, geiler Kick. Jemand könnte kommen.

Verena kam zuerst, schrie leise, Saft floss in meinen Mund. Alexa folgte, ihr Arsch zitterte, sie quiekte: ‘Ja, fick mich!’ Ich drehte sie um, leckte ihren Anus, Finger in der Fotze. Sie revanchierte sich, docht mich hart. ‘Deine Fotze ist so eng’, keuchte sie. Verena goss Öl drauf, rieb unsere Klits zusammen. Wir tribbten, nasse Fotzen reibend, Titten klatschend. ‘Ich komm… oh Gott!’, jaulte ich. Orgasmen rollten über uns, wellenweise, Körper bebend.

Wir lagen da, verschwitzt, lachend. ‘Das war krank’, sagte Alexa, ‘aber so geil.’ Verena küsste mich: ‘Unser Geheimnis.’ Sonne sank, Lampen flackerten an. Ich schlich heim, nackt unter dem Shirt. Jetzt schau ich immer rüber, sehe sie anders. Das Viertel fühlt sich… aufgeladen an. Jeder Blick birgt Geheimnisse. Wann wieder?

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