Es war Anfang März, noch saukalt draußen. Ich steh am Fenster, die Scheibe eiskalt unter meinen Fingern. Hinten in der Straße flackert die Laterne, wirft gelbes Licht auf die Fassaden. Gegenüber, bei den Nachbarn, bewegt sich der Vorhang leicht. Da ist er, mein geiler Nachbar, so 25, perfekter Arsch in engen Jeans. Er schließt die Tür auf, dreht sich um – und ich seh alles. Seine Muskeln spannen sich, als er die Jacke auszieht. Mein Herz pocht schon. Äh, was mach ich hier? Aber ich kann nicht wegsehen.
Am nächsten Abend wieder. Tondeuse brummt irgendwo fern, Sommer ahnen. Ich bin nackt unter dem Shirt, lehne mich ans Glas. Er kommt heim, Licht an. Zieht Shirt aus, Tattoos auf dem Rücken. Hose runter – fuck, sein Schwanz hängt schwer, halb hart. Er guckt hoch, direkt zu mir. Unsere Blicke treffen sich. Er grinst, fasst sich langsam. Ich spür meine Fotze feucht werden, reib mich heimlich. Der Vorhang bei ihm zuckt, als ob er mich einlädt. Die Nähe, nur ein paar Meter, der Zaun dazwischen – verboten, geil. Nachts träum ich von ihm, wie er mich packt.
Die ersten heißen Blicke durchs Fenster
Drei Tage später klingelt es. Herz rast, ich mach auf. Da steht er, Lederjacke, Augen hungrig. ‘Ich hab dich gesehen, wie du guckst. Willst du mehr?’ Kein Hallo, nur das. Er drückt mich rein, Tür knallt zu. Hände überall, Shirt hoch, meine Titten raus. Saugt hart an den Nippeln, beißt rein. ‘Du kleine Spannerin’, murmelt er. Ich keuch: ‘Fick mich, bitte.’ Er lacht, schiebt mich ans Fenster. Kalte Scheibe an meinem Arsch. Hose weg, sein Schwanz steinhart, dick, Adern pochen. Reibt die Eichel an meiner nassen Fotze. ‘Sieh raus, vielleicht guckt jemand.’ Adrenalin explodiert.
Er dringt ein, hart, tief. ‘Ahh, so eng!’, stöhnt er. Ich schrei leise: ‘Härter, fick meine Fotze durch!’ Beine um ihn, Nägel in seinem Rücken. Er hämmert rein, Klatschen von Haut auf Haut, mein Saft tropft runter. Finger in meinem Arsch, dehnt mich. ‘Willst du das? Meinen Schwanz da rein?’ Ich nick: ‘Ja, später.’ Er dreht mich um, gegen Glas gedrückt. Brüste platt, Laternenlicht auf uns. Von draußen könnte man sehen – Nachbarn, Autos. Geil, die Angst. Er leckt meinen Nacken, beißt Ohr: ‘Komm für mich, du Schlampe.’ Ich komm explosionsartig, Fotze melkt ihn, Zuckungen. Er zieht raus, dreht mich, spritzt auf meine Titten. Heiß, klebrig. Wir keuchen, küssen schmutzig.
Die wilde Nacht: Gefickt mit der Angst, entdeckt zu werden
Nochmal. Er hebt mich hoch, Beine breit. Leckt meine Fotze sauber, Zunge tief rein. ‘Schmeck dich selbst.’ Ich zitter: ‘Mehr.’ Sein Schwanz wieder hart, rammt rein. Stehend, Fenster offen einen Spalt – Wind rein, Geräusche der Straße. ‘Leise, oder sie hören uns’, flüstert er. Aber ich stöhn laut, er erstickt es mit Kuss. Fickst mich wild, Hoden klatschen. ‘Ich spritz rein.’ ‘Ja, füll mich!’ Er kommt, pulsierend, voll mit Sperma. Wir sacken zusammen, schwitzend.
Danach, im Bett, raucht er. ‘War geil. Aber… ich muss dir was sagen.’ Er holt Foto aus Tasche. Ein alter Mann, mein Onkel Jacques, daneben eine Asiatin. ‘Das ist meine Mutter. Und der Typ? Dein Onkel, oder?’ Schock. Die Briefe, die Geschichten – alles passt. Er ist mein Cousin. Verstecktes Geheimnis der Familie. Wir lachen nervös, aber jetzt? Der Quartier verändert sich. Jeder Blick zu Nachbarn, jedem Fenster – Geheimnisse überall. Ich seh ihn anders, geil und verboten. Kalte Scheibe, heiße Nacht, neues Wissen. Fuck.