Es war ein stickiger Sommertag. Die Sonne knallte durch die Scheibe. Ich drückte meine Stirn ans kalte Glas meines Fensters. Drüben, im Garten der neuen Nachbarn, lag er. Patrick. Um die 60, allein in dem großen Haus. Seine Frau kommt später aus der Stadt, hatte er mal erzählt. Er auf einer Decke, Buch in der Hand, Sonnenbrille. Der Vorhang raschelte leise im Wind. Unten tonte fern eine Rasenmäher. Mein Puls raste schon. Ich starrte. Sein Oberkörper, braun gebrannt, muskulös für sein Alter. Hm…
Plötzlich schaute er hoch. Unsere Blicke trafen sich. Ich erstarrte. Er lächelte leicht, winkte. Scheiße, er hatte mich erwischt. Aber sein Grinsen… da war was. Verboten. Nachbar. Zu nah. Zu gefährlich. Ich winkte zurück, Herz pochte. Später lud ich ihn zum Picknick in meinem Garten ein. ‘Komm rüber, Henri ist mit den Kids weg.’ Er kam. Salate, Wein. Kühl, prickelnd. Ich trank, leckte langsam am Glasrand. Seine Augen klebten an mir. ‘Heiß heute, oder?’ Ich knöpfte mein Kleid auf. Langsam. Bikini darunter, blau. Er starrte. Mein Herz hämmerte. Die Brise strich über meine Haut. ‘Gehen wir spazieren? Im Park da hinten.’ Er nickte stumm.
Der heiße Blick durchs Fenster
Wir gingen. Hand in Hand durch den schmalen Pfad zwischen Büschen. ‘Stört dich das?’ murmelte ich. ‘Nein… fühlt sich gut an.’ Seine Finger warm, fest. Der Park war leer. Nur Vögel zwitscherten. Wir fanden eine kleine Lichtung, Gras weich. ‘Pause?’ Ich setzte mich, zog mein Bikini-Oberteil runter. Titten frei. Nippel hart in der Sonne. ‘Scheiß auf Henri, der will eh nix mehr.’ Seine Augen weiteten sich. ‘Rachel… du bist… geil.’ Seine Hand auf meinem Bauch. Zittrig. Ich griff seinen Schwanz durch die Shorts. Hart. Dick. ‘Zeig her.’ Er zog aus. Riesenprügel, pochend. Ich wichste ihn langsam. ‘Fick, so hart…’
Er fiel über mich her. Saugte an meinen Titten, biss in die Nippel. Ich stöhnte. ‘Leck mich!’ Finger in meiner Fotze, nass, schmatzend. ‘Du tropfst, du Schlampe.’ Dann sein Kopf dazwischen. Zunge am Kitzler, saugte ihn ein. Ich bäumte mich auf. ‘Ja, leck meine nasse Fotze!’ Beobachtet? Scheißegal. Der Kick! Adrenalin pur. Ich drehte mich, nahm seinen Schwanz in den Mund. Tief rein, würgte fast. Speichel tropfte. Seine Eier leckte ich, saugte. ‘Fick meinen Mund!’ Er stöhnte laut.
Wilder Sex im Versteck
Plötzlich: Nackt. Ich ritt ihn. Seine fette Lanze in meiner Fotze, dehnte mich. ‘Härter!’ Klatschen von Fleisch. Schweiß perlte. Dann drehte ich mich. Arsch hoch. ‘Fick meinen Arsch. Henri traut sich nie.’ Er spuckte drauf, drückte rein. Brennte. ‘Ahhh, langsam!’ Zentimeter für Zentimeter. Voll drin. Sein Schwanz pochte in meinem engen Loch. Ich rieb meinen Kitzler. ‘Ja, ramme ihn rein!’ Rhythmus wilder. Uff, uff. Plötzlich knackte was. Zwei Typen, nackt, glotzten. Jung, alt. Wichsten sich. ‘Weiter!’, keuchte ich. ‘Lass sie gucken!’ Der Kick explodierte. Er hämmerte fester. ‘Ich komm!’ Sperma schoss in meinen Arsch, heiß, voll. Ich kam, Zuckungen, Saft spritzte. Die Typen spritzten ab, grinsten.
Wir sackten zusammen. Schweiß, Sperma rann raus. ‘Geheimnis, ja?’ Er nickte. Zogen uns an. Zurück durch den Park. Normal. Picknickreste. Henri kam heim, ahnte nix. Aber jetzt… jeder Blick zum Fenster, zum Garten. Das Viertel fühlt sich anders an. Geil. Geheim. Jeder Schatten flüstert Lust. Ich grinse. Warte auf mehr.