Es war so ein warmer Sommerabend in Berlin. Ich steh am offenen Fenster, nur in meinem dünnen Nachthemd. Draußen summt eine Rasenmäher fern, und die Laterne in der Straße wirft gelbes Licht rein. Mein Blick fällt rüber, in die Wohnung gegenüber. Die Vorhänge bei Markus sind halb offen, wie immer. Er sitzt da, barfuß, in Boxershorts, nippt an einem Bier. Unsere Blicke kreuzen sich. Er grinst, ich spür ein Kribbeln. Scheiße, der Typ ist heiß – muskulös, dunkle Haare, immer dieser freche Blick.
Ich lehne mich vor, lass das Hemd ein bisschen rutschen. Meine Nippel werden hart, drücken sich durch den Stoff. Er starrt. Ich beiß mir auf die Lippe. Die Luft ist stickig, Schweißperlen laufen mir den Rücken runter. Er steht auf, geht näher ans Fenster. Seine Shorts spannen sich über ‘nem dicken Paket. Oh Mann, er ist geil auf mich. Ich heb mein Hemd an, zeig ihm meinen rasierte Schlitz. Nur ein bisschen, teasing. Er fasst sich in die Hose, reibt langsam. Mein Herz rast. Was, wenn seine Frau kommt? Die ist eh nie da abends.
Der erste heiße Blick durchs Fenster
Die Spannung baut sich auf. Ich streich mir über die Fotze, feucht schon. Er zieht die Shorts runter, holt seinen fetten Schwanz raus. Dick, venig, schon halb hart. Er wichst ihn, starrt mich an. Ich spreiz die Beine weiter, schieb zwei Finger rein. Glitschig, nass. Ein Auto hupt unten, ich zuck zusammen. Aber das macht’s noch geiler. Unsere Fenster sind nur fünf Meter auseinander, jeder kann uns sehen. Er nickt mir zu, als ob er sagt: ‘Komm her.’ Ich schüttel den Kopf, grinse. Nicht doch. Oder doch?
Plötzlich klingelt’s. Scheiße. Ich geh runter, Herz pocht. Da steht er, nur in T-Shirt und Shorts, Augen wild. ‘Anna, ich halt’s nicht mehr aus. Hab dich gesehen.’ Seine Hand greift meinen Arsch, zieht mich rein. Tür zu, wir küssen uns hart. Seine Zunge in meinem Mund, schmeckt nach Bier. Ich greif in seine Shorts, umfass seinen harten Prügel. ‘Fick mich, Markus. Hier, jetzt.’ Er drückt mich gegen die Wand, reißt mein Hemd hoch. Saugt an meinen Titten, beißt die Nippel. Ich stöhn: ‘Ja, härter.’ Seine Finger in meiner nassen Fotze, drei auf einmal. ‘Du bist so feucht, du Schlampe.’
Wildes Ficken mit Adrenalin und Sperma
Er schiebt mich zum Fenster. ‘Genau hier, wo ich dich gesehen hab.’ Ich beug mich vor, Arsch raus. Kälte des Glases an meinen Titten. Er spuckt auf seinen Schwanz, stößt zu. Aaaah! So voll, dehnt mich. Er fickt hart, klatschend. ‘Deine Fotze ist eng, melkt mich.’ Ich schau raus – Nachbarhaus dunkel, aber Licht an drüben. Jeder könnte gucken. Das macht mich wahnsinnig. ‘Fick mich schneller, ich komm gleich!’ Er greift meine Hüften, rammt rein. Sein Sack klatscht gegen meinen Kitzler. Ich komm, squirte fast, Beine zittern. ‘Jetzt ich’, keucht er. Zieht raus, dreht mich um. ‘Mund auf.’ Ich knie, schluck seinen Schwanz. Salzig, pulsierend. Er spritzt, dicke Ladung in meinen Rachen. Ich schluck alles, leck sauber.
Wir sacken zusammen, atemlos. Schweiß klebt uns. Draußen raschelt ein Windstoß die Blätter. Er küsst mich: ‘Das war der Hammer. Aber psst, unser Geheimnis.’ Ich nick: ‘Klar. Nächstes Mal bei dir?’ Er grinst, geht. Tür zu. Ich steh da, Fotze pocht noch. Jetzt schau ich immer rüber, wenn ich am Fenster bin. Jeder Gruß im Treppenhaus hat ‘nen Unterton. Der Block fühlt sich an wie ‘n geiles Nest. Wer weiß, was noch kommt. Diese Adrenalin-Kick… ich brauch mehr.