Es war so ein schwüler Sommerabend. Die Luft klebte, Fenster offen. Ich stand da, nur in Slip und Top, starrte rüber zu Jens. Mein Nachbar, dieser Typ mit dem starken Körper. Er goss seinen Garten, torse nu, Schweiß perlte runter. Die Lampe in der Straße warf gelbes Licht auf seine Muskeln. Fern tonte eine Rasenmäher. Mein Herz pochte schon.
Ich… ich konnte nicht wegsehen. Seine Hände, wie er den Schlauch hielt. Fantasierte, wie die über mich gleiten. Finger in meinen Slip, berührte mich. Leise stöhnte ich. Plötzlich… blickte er hoch. Unser Blick traf sich. Er grinste. Scheiße, er sah mich. Aber nicht böse. Eher… hungrig. Das Fenster… kaltes Glas an meiner Brust. Rideau bewegte sich kaum im Wind.
Der Blick durchs Fenster weckt die Lust
Am nächsten Tag, Zufall? Er klopfte. ‘Hey Anna, hast du ‘ne Zigarette?’ Ich lachte, bot ihm eine an. Wir rauchten auf meiner Terrasse. So nah. Seine Augen wanderten über meinen Körper. Ich bin Model, forme wie für Kataloge. ‘Du bist heiß’, murmelte er. Spannung knisterte. ‘Komm rüber, bei mir Bier’, sagte er. Ich nickte. Verboten, Nachbarn. Aber genau das machte mich feucht.
Bei ihm im Garten, Dunkelheit fiel. Bier kalt, Flasche klirrte. Wir saßen eng. Seine Hand auf meinem Knie. ‘Gestern… hab ich dich gesehen’, flüsterte er. ‘Und?’ Ich biss mir Lippe. ‘Geil.’ Kuss. Hart, gierig. Zungen tanzten. Händel überall. Top runter, meine Titten raus. Er saugte Nippel, biss leicht. Ich keuchte. ‘Scheiße, Jens, die Nachbarn…’ ‘Lass sie gucken.’ Adrenalin pumpte.
Wilder Fick im Garten – fast erwischt
Er zog mich hoch, Hose runter. Sein Schwanz sprang raus, hart, dick. Ich kniete, nahm ihn in Mund. Lutschte tief, Speichel tropfte. Er stöhnte: ‘Fick, Anna, du Schluckstier.’ Hände in Haaren, fickte meinen Mund. Ich würgte, liebte es. Dann hoch, gegen Zaun gedrückt. Slip zerrissen. Finger in Pussy, nass wie Flut. ‘Du tropfst’, lachte er. ‘Fick mich endlich.’
Er drang ein, hart. Dehnte mich aus. Stöße tief, brutal. Klatschen von Fleisch. Ich schrie leise: ‘Härter, du Arsch!’ Beine um ihn, Nägel in Rücken. Sein Schwanz rieb G-Punkt, ich kam fast. Drehte mich, gegen Baum. Von hinten, Arsch hoch. Klatschte Fesseln. ‘Nimm meinen Arsch?’ ‘Noch nicht.’ Rammte Pussy weiter. Schweiß mischte sich, Geruch von Sex. Lampe flackerte, Schatten tanzten. ‘Pst, hörst du? Auto…’ Aber er fickte weiter, schneller. Ich bebte, Orgasmus kam. ‘Ich komm… oh Gott!’ Musste Mund zuhalten. Er grunzte, pumpte Sperma rein. Heiß, voll. Zitterten zusammen.
Wir sanken ins Gras. Atmeten schwer. Sein Saft rann raus. ‘Das war… Wahnsinn’, murmelte er. Ich lächelte. ‘Geheimnis.’ Zog mich an, Kuss. Zurück in meine Bude, Beine weich. Seitdem… seh ich das Viertel anders. Jeder Schatten, jedes Fenster. Wer guckt? Jens’ Haus leuchtet. Unser Geheimnis prickelt. Nächstes Mal… vielleicht mit Zuschauern.