Geiler Nachbar: Wilder Fick im engen Kleiderschrank

Es war so ein warmer Sommerabend letztes Wochenende. Ich saß auf meinem Balkon, ein Glas Wein in der Hand, und starrte rüber zu den Nachbarn. Die Vorhänge bei denen sind immer halb offen, als ob sie es wollen. Der Typ, Karim, so Mitte 30, muskulös, dunkle Haare, immer in engen Shirts. Seine Frau war weg, Licht an, und da stand er. Nackt. Sein Schwanz schon halb hart, als er sich vor dem Spiegel streckte. Das Laternenlicht von der Straße fiel rein, warf Schatten auf seine Eier. Ich spürte, wie meine Fotze feucht wurde. Der Wind raschelte leise im Vorhang, eine Mühle drühnte fern. Ich drückte meine Titten ans kalte Geländer, guckte genauer. Er griff sich, wichste langsam. Fuck, ich wollte ihn.

Am nächsten Abend wieder. Diesmal sah er mich. Unsere Blicke trafen sich durch die Scheibe. Er lächelte, wichste weiter, als wüsste er. Ich zog mein Shirt hoch, zeigte ihm meine harten Nippel. Er nickte, kam ans Fenster. ‘Komm rüber’, flüsterte er rau. Balkone grenzen aneinander, nur ein Sprung. Ich kletterte drüber, Herz pochte. Adrenalin pur, die Nachbarn könnten gucken. Drinnen roch es nach ihm, Moschus und Schweiß. ‘Du kleine Spionin’, lachte er, drückte mich ans Glas. Seine Hand auf meinem Arsch, Finger suchten unter dem Rock. ‘Ich seh dich schon länger’, murmelte er. Plötzlich – Schlüssel im Schloss. Seine Frau! ‘Scheiße, versteck dich!’ Er schob mich in den Kleiderschrank, eng, Klamotten überall. Tür zu, Dunkelheit. Wir klebten aneinander, sein harter Schwanz an meinem Bauch.

Der verbotene Blick auf den Balkon

Atemlos. Seine Fotze – nein, meine Fotze tropfte schon. Er roch nach Aftershave, stark, orientalisch. ‘Pst’, hauchte er in mein Ohr. Schritte draußen, sie redete. ‘Wo bist du?’ Sein Atem heiß an meinem Hals. Ich konnte nicht anders, griff seinen Schwanz, dick, pochend. Er stöhnte leise, biss sich auf die Lippe. ‘Du Schlampe’, flüsterte er, Hand in meinen Slip. Finger in mir, nass, schmatzend. Ich rieb seinen Prügel, spürte die Adern. Draußen hantierte sie, Schranktür rüttelte sie – Panik! Aber das machte mich geiler. Er drehte mich um, drückte meinen Rücken durch. Rock hoch, Slip runter. Sein Schwanzkopf an meiner Spalte. ‘Fick mich’, bettelte ich leise. Er rammte rein, hart, bis zum Anschlag. Ich quietschte, er hielt mir den Mund zu.

Intensiver Sex im engen Versteck

Langsame Stöße, tief, mein Saft lief die Beine runter. Nylonstrümpfe raschelten, sein Sack klatschte leise. ‘Deine Fotze ist so eng’, keuchte er. Ich wichste meinen Kitzler, kam fast. Er zog raus, spuckte auf meinen Arsch. ‘Willst du’s da?’ ‘Ja, fick meinen Arsch!’ Finger dehnten mich, dann sein fetter Schwanz. Brennte geil, ich bebte. Draußen lachte sie am Telefon, oblivious. Er pumpte schneller, Hand auf meinem Mund, die andere knetete meine Titten, Nippel zwickend. ‘Ich spritz gleich rein, du Hure.’ Ich nickte, Orgasmus baute sich auf. Gemeinsam kamen wir, lautlos explodierend. Sein Sperma füllte mich, heiß, viel. Wir sackten zusammen.

Plötzlich Bumm – Auto unten, Alarmsirene. Sie rannte raus. ‘Weg!’ Er öffnete, ich kletterte zurück. Kuss, wild. ‘Das bleibt unser Geheimnis.’ Seitdem? Jeder Blick zu ihm, zu ihr, prickelt. Der Schrankduft klebt an mir. Das Viertel fühlt sich anders an, voller Geheimnisse. Ich will mehr.

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