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Geiler Nachbarblick: Die verbotene Show gegenüber

Gestern Abend, ich sitz in meiner Küche, Tee in der Hand, kaltes Glas der Scheibe an meiner Stirn. Draußen Lampenlicht flackert, ein Auto hupt fern. Mein Blick wandert rüber zum Haus gegenüber, dritter Stock, direkt auf Höhe. Die Vorhänge halb offen, wie immer bei ihm. Herr Meier, der Typ mit dem scharfen Arsch, Mitte 40, allein seit Monaten. Oder dachte ich das.

Plötzlich taucht er auf, mit ‘ner Hammer-Frau im Arm. Schlanke Beine, rotes Kleid, die sich ankuschelt. Sie lachen, stolpern rein. Tür knallt zu. Ich… ich kann nicht wegsehen. Herz pocht. Der Vorhang bewegt sich leicht, Wind? Nein, sie schieben sich ans Fenster. Er presst sie ran, küsst sie hart. Ihre Hände greifen in seine Hose. Scheiße, geil. Ich spür schon Feuchtigkeit zwischen meinen Schenkeln.

Der erste heiße Blick

Er guckt kurz raus, direkt zu mir. Unsere Blicke treffen sich. Eine Sekunde. Zwinkert er? Oder Einbildung? Adrenalin schießt hoch. Verboten, so nah, nur paar Meter Luft dazwischen. Ich bleib sitzen, Beine spreiz ich ein bisschen. Sie zieht sein Hemd aus, leckt seinen Hals. Er fasst ihren Arsch, drückt zu. Ich atme flach, Finger zittern am Becher.

Jetzt wird’s intensiv. Sie sinkt auf die Knie, direkt vorm Fenster. Zieht seinen Schwanz raus – dick, steif, Adern pochen. “Ja, saug dran, Schlampe”, murmelt er, laut genug, dass ich’s fast hör. Sie nimmt ihn tief rein, sabbert, Hand um den Schaft. Gluck, gluck. Seine Hüften stoßen vor. Ich… fuck, ich schieb meine Hand in die Hose. Meine Fotze tropft schon, nass und heiß. Kalter Windhauch vom Spalt am Fenster, Gänsehaut.

Die wilde Action und mein Höhepunkt

Er hebt sie hoch, dreht sie um. Kleid hoch, kein Slip. Glatte Fotze glänzt. Er spuckt drauf, reibt seinen Prügel dazwischen. “Willst du meinen Arsch?”, haucht sie. Er grinst, schmiert Gleitgel – woher? – und drückt ran. Ihr Stöhnen: “Ahhh, ja, tiefer!” Er rammt rein, anal, hart. Fesseln zittern, sie stemmt sich ans Glas. Titten wackeln, ihr Gesicht verzerrt vor Lust. Ich seh alles: Sein Schwanz gleitet rein und raus, dehnt ihr Loch. Scheiße, so eng. Ich finger mich wild, zwei Finger in meiner Fotze, Daumen am Kitzler. Angst, dass jemand kommt, Nachbarn unten hören – aber geil, unheimlich geil.

Sie schreit: “Fick mich härter, füll mich!” Er pumpt wie besessen, Klatschen der Eier an ihre Schenkel. Lampenlicht wirft Schatten, Schweiß glänzt. Ich komm fast, beiß mir auf die Lippe. Er zieht raus, dreht sie, spritzt ab – dicke Strahlen übers ihr Gesicht, Zunge raus, schluckt. Sie lacht, leckt sauber. Mein Orgasmus explodiert, ich zucke, Saft läuft übers Handgelenk. Er guckt wieder rüber, lächelt. Weiß er’s?

Sie verschwinden ins Bad, Licht aus. Ich sack ab, atme durch. Vorhang fällt zu. Ruhe kehrt ein, nur fernes Auto. Aber jetzt… jetzt seh ich unser Viertel anders. Jeder Vorhang könnte so ‘ne Show bergen. Meier grüßt morgen bestimmt. Unser Geheimnis. Geil.

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