Gestern Abend wieder. Die Sonne ging unter, orangefarbenes Licht flutete die Straße. Ich stand am Fenster, nur in Slip und Top, weil’s so stickig war. Gegenüber, in der Wohnung direkt vis-à-vis, mein Nachbar Lukas. Der Typ um die 40, Künstler, immer zerzaust, aber mit diesem intensiven Blick. Er saß da, malte, Hemd offen, Schweißperlen auf der Brust. Unsere Blicke kreuzten sich schon öfter. Mal ein Nicken, mal ein Lächeln. Heute… länger. Er starrte zurück, ich spürte’s im Bauch. Die Vorhänge bewegten sich kaum, ein Auto hupte fern. Kaltes Glas an meiner Wange, ich drückte die Titten ans Fenster, rieb mich leicht. Er stand auf, kam näher ans Glas. Sein Schwanz… schon halb hart in der Hose. Scheiße, der wusste, dass ich gucke.
Mein Herz raste. ‘Komm rüber’, formte ich mit den Lippen. Er grinste, verschwand. Fünf Minuten später klingelt’s. ‘Hey, Anna’, sagt er heiser, ‘kann nicht widerstehen.’ Zieht mich rein, Tür knallt zu. Seine Hände sofort an meinen Hüften, riecht nach Farbe und Schweiß. ‘Hab dich gesehen, du geile Sau’, flüstert er. Ich lach nervös, ‘Und du? Dein Ständer war nicht zu übersehen.’ Wir küssen uns wild, Zungen stoßen, er saugt an meiner Lippe. Hände unter mein Top, kneift die Nippel hart. Ich stöhn: ‘Scheiße, die Nachbarn… Fenster offen.’ Macht mich nur geiler, der Gedanke, dass jemand guckt.
Der erste Blick und die aufbauende Spannung
Er schiebt mich ans Fenster, drückt meinen Rücken durch. Zieht mein Top hoch, saugt an meinen Titten, beißt rein. ‘Zeig dich’, knurrt er. Slip runter, ich steh da nackt, Beine gespreizt. Draußen Lampenlicht flackert, Tondeuse summt irgendwo. Seine Finger in meiner Fotze, nass schon, schmatzt laut. ‘Du tropfst, du Luder.’ Ich greif seinen harten Schwanz, reib ihn durch die Hose. Er packt meinen Arsch, fingert das Loch. ‘Will dich ficken, hier, wo alle sehn können.’ Ich nick: ‘Mach, aber leise.’ Er holt Kondom? Nein, roh. Schubst mich auf den Tisch, Beine hoch. Sein Schwanzkopf an meiner Spalte, reibt, quält. Dann rein, hart, bis zum Anschlag. ‘Fuuuck!’, keuch ich. Er hämmert, Tisch wackelt, meine Titten klatschen. ‘Härter, du Wichser!’ Schweiß tropft, sein Sack klatscht gegen meinen Arsch. Ich komm fast, reib meine Klit, er grinst: ‘Guck mal raus, die Alte gegenüber!’ Adrenalin explodiert, ich squirte leicht, er pumpt weiter, brüllt leise: ‘Nimm meinen Saft!’ Zieht raus, spritzt auf meinen Bauch, heiß, klebrig.
Wir sacken zusammen, atemlos. Er wispert: ‘Weißt du, warum ich immer so gucke? Ich bin krank, Krebs, wenige Monate.’ Ich starr ihn an, kalter Schauer trotz Hitze. ‘Aber heute… du hast mich lebendig gemacht.’ Küss ihn zart, schmeck Salz. Draußen normaler Alltag, Leute laufen. Jetzt seh ich’s anders: Jeder Nachbar hat Geheimnisse, Tod lauert überall. Macht die Geilheit intensiver, das Leben roher. Seitdem? Jeder Blick aus’m Fenster prickelt neu.