Es war so ein warmer Sommerabend. Die Luft schwer, Grillduft von irgendwo. Ich steh am offenen Fenster, nur BH und Slip an, weil’s stickig ist. Kaltes Glas berührt meine Titten, als ich rausschaue. Gegenüber, bei den Müllers, flackert Licht. Rideau bewegt sich leicht, halb offen. Da seh ich sie: Anna, die Blonde mit dem geilen Arsch, kniet vor ihrem Typen, Tom. Sein Schwanz ist steif, sie lutscht ihn gierig, sabbert drumrum.
Ich halt die Luft an. Tonneuse dröhnt fern, Lampenlicht wirft Schatten auf ihre nackten Körper. Plötzlich quietscht die Tür, ihr Kumpel Max kommt rein. Hemd weg, Hose runter, fette Latte raus. Anna grinst, steht auf, beugt sich vor. Tom rammt sie von hinten in die Fotze, hart, klatschend. Max schiebt seinen Prügel in ihren Mund. Sie stöhnt, würgt, spuckt. Ich spür, wie’s zwischen meinen Beinen feucht wird. Finger gleiten in meinen Slip, reiben die Klit. Scheiße, die werden mich sehen, wenn ich nicht aufpass.
Der verbotene Blick durchs Fenster
Aber ich kann nicht aufhören. Anna dreht sich, setzt sich auf Toms Schwanz, reitet ihn wild. Ihre Titten wackeln, Schweiß glänzt. Max kniet sich hin, fingert ihren Arsch, spuckt drauf. Dann drückt er rein, anal, tief. Sie quietscht auf, kommt fast. Tom grunzt, pumpt hoch. Ich reib schneller, beiß mir auf die Lippe. Plötzlich… ein Rascheln nebenan. Mein Nachbar rechts, der große Dunkelhaarige, Jens. Er steht am Fenster, starrt rüber. Zu mir. Hat alles gesehen. Sein Blick… hungrig. Ich zögere, zieh Finger raus, leck sie ab. Er grinst, nickt leicht.
Herz rast. Adrenalin pumpt. Er winkt, diskret. Tür unten klappt. Schritte. Klingel? Nein, er ist schon im Hausflur. Ich lauf runter, nur so, wie ich bin. Er drückt mich gegen die Wand, im Treppenhaus. ‘Hast sie gesehen?’, flüstert er heiser. ‘Ja… geil…’, keuch ich. Seine Hand greift meinen Arsch, Finger in den Slip. ‘Du auch nass?’ Ich nick ja, greif seinen harten Bulge. Hose runter, sein dicker Schwanz springt raus, Adern pochen, Eichel glänzt.
Wilder Fick mit dem heißen Nachbarn
‘Draußen ficken?’, frag ich, total high vom Risiko. Lampenlicht auf der Straße, Auto fährt vorbei. Er zerrt mich vors Haus, in den Schatten der Hecke. Beugt mich vor, über die Bank. Kälte des Metalls auf meinen Titten. Er spuckt auf meine Fotze, reibt die Eichel dran. ‘Willst du’s wie die Schlampe?’, knurrt er. ‘Ja, fick mich hart!’ Er rammt rein, bis zum Anschlag. Klatscht gegen meinen Arsch, tief, rhythmisch. Ich stöhn unterdrückt, beiß in meinen Arm. Seine Hände kneten meine Titten, zwicken Nippel. ‘Dein Loch… eng…’, stöhnt er.
Ich schau rüber, Müllers Fenster immer noch beleuchtet. Anna reitet jetzt Max, Tom wichst daneben. Wenn sie gucken… Scheißegal. Jens fingert meinen Arsch, spuckt rein. ‘Anal?’ ‘Mach!’ Er zieht raus, setzt an. Brennt erst, dann geil. Er stößt zu, fickt meinen Arsch brutal, Eier klatschen. Ich komm, Zuckungen, Fotze tropft. Er grunzt, spritzt ab, heiß in mir rein. Zieht raus, Sperma läuft raus.
Wir sacken zusammen, atemlos. Er küsst meinen Nacken, riecht nach Schweiß. ‘Geheimnis?’, flüstert er. ‘Ja… unser.’ Oben bei Müllers Licht aus. Ich schleich hoch, Beine weich. Dusche schnell, leg mich hin. Aber schlaf nicht. Morgen beim Bäcker? Grinsen. Der Block fühlt sich anders an. Jeder Blick… vielleicht hat wer zugesehn. Geil. Will mehr.