Gestern Abend, die Sonne ging gerade unter. Ich bin neu im Haus, fünfter Stock, höchstes Gebäude im Viertel. Hatte die Copro-Papiere gelesen, da stand was von der Dachterrasse. Neugierig hochgegangen. Der Wind weht kühl über meine Haut, ich trag nur ein dünnes Sommerkleid, nix drunter. Und da liegt er: Herr Mauricio, mein Nachbar von unten, total nackt auf der Liege. Sein alter Schwanz hängt schlaff zwischen den Beinen, die Eier schwer. Er schnarcht leise. Ich… ich kann nicht wegsehen. Das Herz rast. Was, wenn er aufwacht? Die Adrenalin-Kick macht mich feucht.
Ich schleich näher. Der Betonboden ist warm von der Sonne, riecht nach Staub und Sonnencreme. Unten in der Straße brummt eine Moped, fern. Er rührt sich nicht. Ich knie mich hin, so nah, dass ich seinen Moschusgeruch rieche. Mein Mund wird trocken. Scheiß drauf, denk ich. Zieh sein Schwanz in die Hand. Weich, warm. Er zuckt. Ich leck drüber, salzig. Er wacht auf, guckt mich an. ‘Buongiorno, Kleine’, grinst er. Kein Schreck, nur Geilheit. Seine Hand auf meinem Kopf. ‘Mach weiter.’ Ich saug ihn ein, hart wird er, dick, Adern pochen. Unten Licht von der Laterne flackert hoch.
Der verbotene Blick von der Terrasse
Er stöhnt. ‘Du bist die Neue? Gut so.’ Ruft plötzlich: ‘Luigi! Komm rauf!’ Tür quietscht, sein Kumpel, auch alt, graue Haare, kommt rein. Hose schon offen, Schwanz steif. ‘Die Loupiotte, ja?’ Ich lach, Mund voll. ‘Ja, ich bin eure kleine Schlampe.’ Sie grinsen. Mauricio zieht mich hoch, reißt mein Kleid runter. Meine Titten wippen frei, Nippel hart. Luigi packt sie, saugt drauf. Hart beißt er. Ich keuch. ‘Fickt mich, ihr geilen Opas.’
Mauricio drückt mich auf die Liege, Beine breit. Seine Zunge in meiner Fotze, leckt schlampig, saugt meinen Kitzler. Ich komm fast schon, Säfte laufen. Luigi kniet vor mir, rammt seinen Schwanz in meinen Mund. Tief, würg ich, Speichel tropft. ‘Schluck, du Hure.’ Ich tu’s. Mauricio steigt auf, sein fetter Schwanz stößt rein. Hart, trocken fast, dehnt mich. ‘Ahhh, eng!’ Er hämmert, Eier klatschen gegen meinen Arsch. Der Wind pfeift, unten Stimmen, Nachbarn vielleicht. Furcht mischt sich mit Geilheit. Was, wenn jemand guckt?
Wilder Dreier mit harten Schwänzen
Luigi zieht raus, wichst. ‘Dreh dich um.’ Doggy auf der Liege. Mauricio in Fotze, Luigi schiebt in meinen Arsch. Beide rein, füllen mich aus. Ich schrei: ‘Ja, fickt eure Nachbarfotze!’ Sie stoßen abwechselnd, schwitzen, grunzen. ‘Dein Verlobter kann das nicht, oder?’ ‘Nee, der ist lahm. Ihr seid meine Hengste.’ Ich komm, Zuckungen, squirt fast. Sie rotieren, Maurizio in Arsch jetzt, Luigi vorn. Sperma-Geruch schwer. ‘Ich spritz!’ Luigi explodiert in meinem Mund, dick, bitter. Schluck alles. Mauricio zieht raus, spritzt über Titten. Heiß, klebrig.
Wir keuchen, liegen da. Schwänze schrumpfen. ‘Komm öfter, Loupiotte.’ Ich grins, zieh Kleid an. Gehe runter, Beine zittern. In meiner Wohnung, Spiegel: Sperma-Spuren, Haare wirr. Draußen Laterne leuchtet, Nachbarhaus dunkel. Jetzt schau ich anders hin. Jeder Balkon, jedes Fenster… Geheimnis. Die Alte von gegenüber? Weiß sie’s? Das Viertel fühlt sich geil an, voller Potenzial. Nächstes Mal ruf ich vorher an. Oder zeig mich mehr.