Gestern Abend, oder besser gesagt Nacht. Ich steh am Fenster, nur in meinem dünnen Nachthemd. Die Luft ist kühl, der Lampenstrahl von der Straße wirft Schatten auf die Fassade gegenüber. Der Rasenmäher-Sound von tagsüber hallt noch in meinem Kopf nach, jetzt ist alles still, nur mein Atem geht schneller. Ich seh rüber zu Markus und Lena, den Nachbarn. Ihr Vorhang ist einen Spalt offen, wie immer, wenn sie’s treiben. Heute… Scheiße, heute ist’s anders. Er hat Seile in der Hand. Rotes Jute, dick, rau. Sie kniet nackt auf dem Bett, Arsch hoch, Titten baumeln. Er wickelt die Schnur um ihre Handgelenke, zieht sie hinter den Rücken. Takate Kote, oder so’n Scheiß, ich hab’s gegoogelt neulich. Ihre Haut wird rot, wo’s reibt. Sie stöhnt leise, ich hör’s fast durchs offene Fenster.
Mein Herz rast. Ich press mich ans kalte Glas, Nippel hart wie Stein. Er spreizt ihre Beine, bindet die Oberschenkel hoch, ihre Fotze glänzt schon feucht. Er fingert sie, zwei Finger rein, raus, sie windet sich. ‘Mehr, Markus, bitte’, flüstert sie. Er grinst, holt seinen fetten Schwanz raus, reibt ihn an ihrem Arsch. Ich… ich kann nicht wegsehen. Meine Hand wandert runter, unter den Saum, reib meine Klit. Der Vorhang zuckt leicht, als ob Wind, aber nein. Er schaut hoch. Direkt zu mir. Unsere Blicke treffen sich. Scheiße. Er zwinkert. Lächelt dreckig. Und nickt zur Tür.
Der Blick durchs Fenster weckt den Hunger
Ich zögere. Die Straße leer, Nachbarhaus dunkel, nur unser Lampenlicht. Adrenalin pumpt. Was, wenn Lena kommt? Oder die anderen Nachbarn gucken? Ich schleich runter, barfuß, Herz pocht. Klopf leise an ihre Hintertür. Er öffnet, nur Boxershorts, Schwanz halb hart. ‘Komm rein, Spannerin’, flüstert er. Zieht mich ins Schlafzimmer. Lena hängt da, gefesselt, Augen verbunden, sabbert fast. ‘Sie hört nix’, sagt er. ‘Willst du fühlen?’ Er drückt mich aufs Bett, neben sie. Seine Hände grob, reißen mein Hemd hoch. Nippel kniffen, hart. ‘Du bist schon nass, geile Sau.’
Er holt Seile, bindet mich schnell. Hände auf den Rücken, Brust umschnürt, Titten quellen raus. Zieht mich hoch, Beine gespreizt, eine Schnur um die Fotze, reibt genau an der Klit. Ich keuch. ‘Ja, stöhn lauter, lass die Nachbarn hören.’ Er schiebt mich ans Fenster, Vorhang offen. Jeder kann sehen. Seine Finger in mir, drei jetzt, ficken rein raus. ‘Deine Fotze saugt, du Schlampe.’ Ich komm fast, beiß mir auf die Lippe. Er dreht mich, drückt mich runter, Schwanz an meinen Mund. ‘Blas ihn, tief.’ Ich sauge, würg, Speichel läuft. Er packt Haare, fickt meinen Rachen. ‘Gute Nachbarin.’
Gefesselt und durchgefickt – purer Wahnsinn
Dann hebt er mich hoch, bindet Beine ans Bettgestell, Arsch raus. Seine Zunge an meinem Arschloch, leckt dreckig. ‘Willst du meinen Schwanz in der Fotze?’ ‘Ja, fick mich, bitte!’ Er rammt rein, hart, tief. Klatscht gegen mich, Eier schlagen. ‘Nimm’s, du geile Fessel-Sau.’ Ich schrei leise, Angst vor Entdeckung, aber geiler als je. Er zieht die Schnur an meiner Klit, während er pumpt. Ich explodier, squirte auf’s Bett. Er grunzt, spritzt ab, voll in mir, Sperma läuft raus. Zitternd.
Er löst die Seile, massiert meine Handgelenke. Lena murmelt im Schlaf. ‘Unser Geheimnis’, flüstert er, küsst mich. Ich schleich heim, Beine weich, Fotze pocht. Liege wach, seh rüber. Der Vorhang zu. Morgen grüßt er normal, lächelt. Der ganze Block sieht anders aus. Jeder könnte so’n Geheimnis haben. Ich will mehr. Die Adrenalin-Kick, das Fesseln, das Ficken nebenan. Scheiß Routine, das hier ist Leben.