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Mein geiler Nachbar und der verbotene Blick durchs Fenster

Gestern Abend, es war schon dunkel. Die Laterne in der Straße warf dieses gelbe Licht rein in seinen Garten. Ich stand am Fenster, nur im Slip und T-Shirt, weil’s so warm war. Der Vorhang hing schlaff da, bewegte sich kaum im Wind. Unten hörte ich ‘nen Mäher fern rumpeln, jemand mäht noch um die Uhrzeit. Blöd.

Da seh ich ihn. Ralf, mein Nachbar. Er steht in seiner Küche, nackt. Komplett nackt. Sein Schwanz hängt schwer zwischen den Beinen, halbhart schon. Er nippt am Bier, lehnt am Tresen. Unsere Häuser sind nah, Gärten grenzen aneinander. Die Scheibe ist kalt an meiner Wange, ich drück mich ran. Er dreht sich… schaut hoch. Direkt zu mir. Scheiße. Hat er mich gesehen? Ich zuck nicht weg. Herz rast. Er grinst. Langsam. Sein Blick klebt an mir. Ich spür’s in der Fotze, feucht schon. Der Wind raschelt die Blätter, deckt mein Keuchen ab.

Der erste Blick und die aufsteigende Lust

Er winkt. Leicht. Kommt näher ans Fenster. Sein Schwanz zuckt hoch, wird dicker. Ich beiß mir auf die Lippe. Soll ich weg? Nein. Die Adrenalinwelle… geil. Er macht die Tür auf, ruft leise: “Anna? Komm runter?” Seine Stimme rau. Ich zögere. Schaue mich um – Lichter aus bei den anderen Nachbarn. Okay. Ich schleich raus, barfuß über den Kies. Kalt, steinig. Er wartet im Garten, immer nackt. “Hab dich gesehen”, murmelt er. Seine Hand auf meiner Hüfte. Nah. Geruch von Bier und Schweiß. Mein Slip klebt schon.

Drinnen bei ihm. Baie vitrée offen, Vorhang flattern leicht. Er schiebt mich ans Fenster. “Hier, wo du mich angeschaut hast.” Seine Finger in meinem Slip, reiben meine nasse Fotze. Ich stöhn leise. Draußen Laterne, Schatten tanzen. Jeder könnte gucken. Er zieht mein Shirt hoch, saugt an meinen Titten. Hart. Ich greif seinen Schwanz, steinhart jetzt, dicke Eichel. “Fick mich”, flüstere ich. Er lacht heiser. Dreht mich um, gegen die Scheibe. Kaltes Glas an meinen Nippeln. Seine Zunge leckt meinen Arsch, Finger in der Fotze. Ich zitter. Angst, dass jemand sieht. Aber geil. So geil.

Die wilde Ficknacht mit Angst vor Entdeckung

Er rammt rein. Sein Schwanz dehnt mich, tief. “Deine Fotze ist eng, Nachbarin.” Stoß um Stoß. Ich keuch, Hände ans Glas. Draußen Wind, Blätter rauschen. Er fickt härter, klatscht gegen meinen Arsch. “Halt’s Maul, oder die hören uns.” Aber ich kann nicht. “Ja… tiefer… fick mich kaputt!” Er greift meine Titten, kneift. Ich komm fast, reib meine Klit. Er dreht mich, hebt mich hoch. Beine um ihn. Rein wieder, bis zum Anschlag. Gegen die Wand. Sein Schwanz pocht, ich spür jede Vene. Draußen Schritte? Scheiße, Nachbarin joggt vorbei. Er grinst: “Lass sie hören.” Ich beiß in seine Schulter, komm explosionsartig. Fotze melkt ihn. Er zieht raus, spritzt auf meinen Bauch. Heiß, klebrig. Wir keuchen. Vorhang weht rein, kühle Luft.

Später, zurück in meinem Bett. Er weg, Türen zu. Ich lieg da, Fotze wund, Sperma getrocknet. Draußen still, nur Grillen zirpen. Morgen treff ich die Nachbarn. Lächel sie an. Weiß jetzt: Hinter jedem Fenster steckt was Geiles. Ralfs Garten… ich schau öfter hin. Der Secret macht jeden Blick elektrisch. Mein Viertel? Nie wieder langweilig.

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