Gestern Abend, so gegen neun. Ich steh in meiner Küche, mach mir einen Tee. Der Vorhang vor dem Fenster zum Garten ist halb zugezogen. Draußen ist es kühl, Herbstluft. Ein Auto fährt langsam die Straße runter, Scheinwerfer streifen die Hecke. Und dann seh ich sie. Anna und Lisa, meine Nachbarinnen von nebenan. Die beiden sind schon ewig zusammen, so lesbisch, total offen. Ihr Garten grenzt direkt an meinen, nur ‘ne dünne Hecke dazwischen.
Anna hat Lisa gegen den alten Apfelbaum gedrückt. Sie küssen sich wild, Zungen überall. Lisas Hand schiebt sich unter Annas Rock. Ich… ich kann nicht wegsehen. Das Glas ist kalt an meiner Stirn, mein Atem beschlägt es leicht. Im Hintergrund hört man ‘nen Hund bellen, weit weg. Mein Herz rast schon. Die beiden sind so nah, vielleicht 10 Meter. Was, wenn sie mich sehen? Der Gedanke macht mich feucht. Ich spür’s zwischen den Beinen. Anna zieht Lisas Shirt hoch, saugt an ihren Titten. Lisa stöhnt leise, Kopf zurückgeworfen. Die Lampenlichter vom Nachbarhaus malen Schatten auf ihre Haut. Ich beiß mir auf die Lippe. Scheiße, das ist geil. Verboden. Nachbarn. Aber genau das turnt mich an.
Der erste heimliche Blick
Lisa kniet sich hin. Zieht Annas Rock runter, die kleine String daneben. Annas Fotze ist rasiert, glänzt schon. Lisa leckt dran, langsam erst. Anna greift in Lisas Haare, drückt sie fester ran. ‘Ja, genau da, Baby’, flüstert sie heiser. Ich hör’s fast durchs offene Fenster. Mein Slip wird nass. Ich schieb ‘ne Hand in meine Hose, reib meinen Kitzler. Der Vorhang raschelt leicht im Wind. Plötzlich schaut Anna hoch. Direkt zu mir. Unsere Blicke treffen sich. Ich erstarre. Aber sie grinst. Schelmisch. Wink mir zu. ‘Komm rüber’, formt sie mit den Lippen. Oh fuck. Adrenalin pumpt. Ich zögere zwei Sekunden, dann bin ich draußen, über den niedrigen Zaun.
Im Garten riecht’s nach feuchter Erde und herbstlichen Blättern. Lisa schaut auf, lacht leise. ‘Na, Kleine? Konntst nicht widerstehen?’ Sie ziehen mich runter zu ihnen. Auf die weiche Wiese, Laub knistert unter uns. Anna küsst mich hart, ihre Zunge schmeckt nach Rotwein. Lisas Finger sind schon an meiner Jeans, ziehen sie runter. ‘Du bist ja klatschnass’, kichert sie. Ich nicke stöhnend. Keine Zeit für Scham. Die Hecke raschelt, Wind streift unsere Nippel hart werden. Anna spreizt meine Beine, ihre Zunge taucht in meine Fotze. Tief, saugend. ‘Mmm, so süß’, murmelt sie. Lisa setzt sich auf mein Gesicht, reibt ihre tropfende Möse an meinem Mund. Ich leck sie gierig, schmeck ihren Saft, salzig-süß. Draußen ein Auto hupt, nah genug, dass es mich erschreckt. Aber das macht’s nur geiler. Furcht vor Entdeckung.
Die wilde Explosion der Lust
Anna fingert mich jetzt, zwei Finger rein, hart stoßend. Mein Arsch hebt sich, ich komm fast. ‘Fick mich, ja!’, keuch ich in Lisas Fotze. Sie reitet mein Gesicht, ihre Klit hart wie ‘ne Perle. Anna wechselt, leckt Lisas Arsch, während die mich erstickt vor Geilheit. Wir sind verschwitzt, verschmiert. Laub klebt an unserer Haut. Ich komm zuerst, explodierend, Schreie gedämpft von Lisas Schenkeln. Flüssigkeit spritzt aus mir, Anna schluckt gierig. Dann Lisa, sie bebt, ihr Saft läuft mir übers Kinn. Anna zuletzt, wir fingern sie beide, bis sie zuckt und quietscht. ‘Fuck, jaaa!’ Der Garten ist unser. Kein Pan, nur wir drei.
Später, wir liegen da, atemlos. Sterne blitzen durch Wolken. Sie ziehen mich an sich, küssen mich weich. ‘Das bleibt unser Geheimnis’, flüstert Anna. Ich nick ihr zu, schleich zurück. Zuhaus, im Bett, noch immer pochend. Jetzt schau ich den Garten anders an. Jeden Busch, jedes Fenster. Wer weiß, was noch kommt. Das Viertel fühlt sich plötzlich… lebendig an. Heiß. Mein neues Geheimnis.