Es war so ein warmer Sommerabend hier in meiner kleinen Wohnung am Rande von Berlin. Die Fenster offen, weil die Luft stickig war. Draußen summte eine Rasenmäher in der Ferne, und das Laternenlicht warf gelbe Streifen über die Straße. Ich stand am Fenster, nur in meinem dünnen Nachthemd, und nippte an einem Glas Wein. Plötzlich… Bewegung gegenüber. Bei den Nachbarn. Die Vorhänge bei Anna und Max waren nicht ganz zu. Ich konnte direkt in ihr Badezimmer gucken. Anna stand unter der Dusche, nackt, Wasser perlt über ihre Kurven. Max kam dazu, nackt, sein Schwanz schon halb hart. Sie lachten leise, sie seifte ihn ein, ihre Hände glitten über seinen Bauch runter zu seinem dicken Schaft. Er stöhnte, drückte sie gegen die Fliesen. Ich… ich spürte es sofort. Meine Muschi wurde feucht. Der kühle Wind vom Fenster streifte meine Nippel, die hart wurden. Sie sahen nicht rüber, oder doch? Anna drehte den Kopf leicht, ihre Augen… trafen meine? Ein Schauer. Ich wich nicht zurück. Stattdessen schob ich mein Hemd hoch, ließ meine Finger über meinen Slip gleiten. Der Stoff war schon nass. Sie küssten sich wild, seine Hand zwischen ihren Beinen. Ich hörte ihr Stöhnen durch das offene Fenster, leise, aber klar. Mein Herz raste. Der Gedanke, dass sie mich sehen könnten… geil. So verboten. Nachbarn. Jeden Tag Grüß Gott sagen, und jetzt das.
Ich konnte nicht aufhören zuzugucken. Max drehte sie um, sie stützte sich ab, er drang ein. Hart. Tief. Ihre Titten wippten. Aber plötzlich… klopfte es. An meiner Tür. Scheiße. Ich zog das Hemd runter, stolperte hin. Öffnete. Da stand Max. Nur Handtuch um die Hüften, nass, grinsend. ‘Hab dich gesehen’, flüsterte er. ‘Komm rüber.’ Anna rief leise aus dem Hintergrund. Die Adrenalin explodierte. Ich zögerte. ‘Was… was ist mit Anna?’ Er zog mich rein. ‘Sie will’s auch.’ Drinnen roch es nach Seife und Sex. Anna wartete nackt auf dem Bett, Beine gespreizt, Finger in ihrer nassen Fotze. ‘Komm her, Süße’, hauchte sie. Ich war wie gelähmt. Aber geil. Max riss mein Hemd runter, saugte an meinen Titten. Hart. Biss rein. Ich keuchte. ‘Fick mich’, murmelte ich. Er lachte, warf mich aufs Bett. Anna küsste mich, ihre Zunge tief in meinem Mund, salzig. Ihre Hand auf meiner Klit, reibend. Max’ Schwanz, riesig, drückte gegen meinen Eingang. ‘Nass wie ‘ne Hure’, knurrte er. Stieß zu. Voll. Ich schrie auf. Schmerz und Lust. Er hämmerte rein, raus, meine Säfte spritzten. Anna setzte sich auf mein Gesicht. ‘Leck mich.’ Ich tat’s. Ihre Fotze tropfte in meinen Mund, süß, moschusartig. Ich saugte ihren Kitzler, fickte sie mit der Zunge. Draußen heulte ein Auto vorbei – Panik, dass jemand hört. Aber geiler. Max zog raus, drehte mich. ‘Arsch hoch.’ Ich gehorchte. Er spuckte drauf, drang in meinen Arsch ein. Langsam erst, dann brutal. ‘Enge Fotze’, ächzte er. Anna fingerte sich, schaute zu. ‘Härter.’ Ich kam, zitternd, squirting auf die Laken. Max pumpte weiter, seine Eier klatschten. ‘Ich spritz ab.’ Füllte mich. Heiß. Dick. Anna leckte es raus, teilte mit mir im Kuss. Dann ich sie. Fickte ihren Arsch mit Fingern, während Max sie in die Muschi nahm. Sie schrie, kam, wir alle verschwitzt, verschmiert.
Der erste Blick und die aufsteigende Spannung
Später lagen wir da, atemlos. Max’ Arm um mich, Anna kuschelte ran. ‘Das bleibt unser Geheimnis’, flüsterte sie. Ich nickte, Herz pochte noch. Sie gingen rüber, ich allein. Duschte, schmeckte sie noch auf mir. Draußen war’s still, nur die Laterne flackerte. Jetzt? Jeden Morgen beim Bäcker lächle ich sie an. Grüß Gott. Aber in meinen Augen… das Wissen. Der Kick. Mein Viertel fühlt sich an wie ein Spielplatz. Jeder Schatten, jedes Fenster… könnte mehr sein. Ich liebe es. Diese Adrenalin, dieses Verbotene. Ich will mehr.