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Mein geiler Nachbar – Die heiße Nacht am Fenster

Gestern Abend wieder. Ich steh am Fenster, kaltes Glas an der Wange. Draußen flackert das Laternenlicht in der Gasse, irgendwo bellt ein Hund. Sommerhitze hängt schwer in der Luft, mein Fenster offen. Gegenüber, bei Max, dem heißen Nachbarn, brennt Licht. Seine Alte ist weg, hat Klamotten gepackt. Neues Mädchen? Nee, er ist allein. Oder… warte. Er sitzt auf dem Bett, Hose runter, Hand um seinen fetten Schwanz. Langsam wichst er, Kopf zurückgeworfen. Ich spür meinen Puls rasen. Scheiße, er guckt hoch. Unsere Blicke treffen sich durch die Scheibe. Er grinst, wichst schneller. Ich… ich kann nicht wegsehen. Meine Hand schiebt sich in den Slip, Finger kreisen über meiner nassen Fotze. Er nickt, als wüsste er. Tage davor schon diese Blicke im Treppenhaus. ‘Schönes Wetter, Anna’, sagt er, Augen auf meinen Titten. Ich werd feucht, nur vom Hallo.

Heut Nacht. Klopfen an der Tür, 23 Uhr. Herz hämmert. Ich mach auf, in nem kurzen Negligé, nichts drunter. Max steht da, T-Shirt spannt über Muskeln, Jogginghose zuckt schon. ‘Hab dich gesehn, du geile Spannerin’, flüstert er, schiebt rein, Tür zu. Hände sofort überall. Er packt meinen Arsch, drückt mich gegen die Wand. ‘Du willst meinen Schwanz, oder?’ Ich nick ja, Mund auf seinem. Er reißt das Negligé runter, saugt an meinen harten Nippeln. Biss rein, ich stöhn laut. ‘Leise, die Nachbarn hören’, keuch ich. ‘Lass sie hören, die geilen Säue.’ Er schiebt mich zum Fenster, dreht mich um. Kälte des Glases an meinen Titten. Draußen dunkel, aber wer weiß, wer guckt. Seine Finger in meiner Fotze, drei auf einmal, pumpt hart. ‘Du bist klatschnass, Schlampe.’ Ich beug mich vor, Arsch raus. Hose runter, sein harter Schwanz klatscht gegen mich. ‘Fick mich, Max, bitte.’ Er spuckt drauf, reibt den Kopf an meinem Loch. Stoßt zu, tief rein. ‘Ahhh, fuck!’, schrei ich. Er haut rein, brutal, Eier klatschen gegen mich. Jeder Stoß drückt mich ans Glas, Titten plattgedrückt. ‘Sieh raus, vielleicht guckt der Typ von nebenan.’ Ich komm fast, Adrenalin pumpt. Er greift meine Haare, zieht Kopf zurück. ‘Sag, dass du meine Fotze bist.’ ‘Ich bin deine Fotze! Härter!’ Er fickt wie verrückt, Hand um meinen Hals leicht. Ich explodier, squirte um seinen Schwanz. Er zieht raus, dreht mich, schiebt mich runter. ‘Mund auf.’ Ich saug ihn, schmeck mich drauf. Tief in Kehle, würg ich. ‘Schluck alles.’ Er kommt, spritzt in meinen Rachen, dicke Ladung. Ich schluck, leck sauber.

Der erste Blick und die aufsteigende Lust

Wir sinken zusammen, schwitzig, keuchend. Er lacht leise. ‘Das war erst der Anfang.’ Zieht Hose hoch, küsst mich. ‘Bis bald, Nachbarin.’ Tür zu. Ich lieg da, Sperma-Geschmack im Mund, Fotze pocht. Draußen raschelt was, Schritte. Jetzt schau ich in den Hof anders. Jeder Schatten könnte er sein. Oder jemand, der uns gesehn hat. Das Geheimnis klebt an mir, macht jeden Blick geil. Mein Viertel? Plötzlich voll mit Möglichkeiten.

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