Es war so ein kühler Herbstabend. Ich saß in meinem Schlafzimmer, nur in Slip und Top, die kalte Scheibe ans Gesicht gepresst. Draußen flackerte die Laterne, warf gelbe Schatten auf die Straße. Unten tuckerte ein Auto vorbei, und fern hörten ich ‘ne Rasenmäher – komisch so spät. Gegenüber, im Haus nebenan, ging Licht an. Mein Nachbar, der Typ Mitte 40, elegant, mit breiten Schultern. Er kam rein, warf die Jacke ab. Hemd aufgeknöpft, Brusthaare sichtbar. Fuck, sein Bauch war flach, trainiert.
Ich erstarrte. Er bemerkte mich nicht gleich. Zog die Hose runter – bam, Boxershorts, und da wölbte sich schon was. Dick, schwer. Er rieb sich drüber, als ob er wusste… Warte, schaute er rüber? Unsere Blicke trafen sich. Er grinste, hielt inne. Ich biss mir auf die Lippe, Herz raste. Das Glas war kalt, meine Nippel hart. Er winkte leicht, zog den Vorhang nicht zu. Stattdessen: er massierte seinen Schwanz durch den Stoff, starrte mich an. Scheiße, die Vorhänge gegenüber raschelten kaum, Nachbarn könnten gucken.
Der verbotene Blick und die wachsende Lust
Ich stand auf, zog mein Top hoch, zeigte meine Titten. Er nickte, Mund offen. Adrenalin pumpte – was, wenn jemand sieht? Er tippte ans Fenster, Formte mit Lippen: ‘Komm rüber.’ Ich zögerte, Finger in der Fotze schon feucht. ‘Okay’, formte ich zurück. Zog ‘nen Mantel über, schlich die Treppe runter. Klingel bei ihm, Tür auf – nur ‘ne Bademantel, nichts drunter. ‘Komm rein, du kleine Spannerin’, murmelte er heiser.
Drinnen roch’s nach seinem Aftershave, schwer, männlich. Er drückte mich an die Wand, küsste hart. Zunge rein, Hände überall. ‘Ich hab dich gesehen, wie du geglotzt hast’, keuchte er. ‘Deine Titten… fuck.’ Ich griff seinen Schwanz, hart wie Stein, pulsierend. ‘Fick mich, jetzt’, flüsterte ich. Er zerrte meinen Mantel weg, Slip runter. Hob mich hoch, trug mich zum Sofa. Fenster offen, Gardine bauscht leicht – Laternenlicht fiel rein, Straße ruhig, aber jederzeit jemand.
Wilder Fick mit Adrenalin und Sperma
Er spreizte meine Beine, leckte meine Fotze. Nass, schmatzend. ‘Du schmeckst geil’, grunzte er. Zunge tief rein, Saugen am Kitzler. Ich stöhnte laut, Hand in seinen Haaren. ‘Nicht aufhören… oh Gott.’ Dann hoch, sein Schwanz an meinem Eingang. ‘Willst du meinen fetten Prügel?’ ‘Ja, ramme ihn rein!’ Er stieß zu, hart, bis zum Anschlag. Dehnte mich, pochte. Ich krallte Nägel in seinen Rücken. ‘Fick mich härter, Nachbar!’ Er hämmerte, Eier klatschten gegen meinen Arsch. Schweiß tropfte, Bett quietschte – Sofa. Angst vor Geräuschen, aber geiler als alles.
‘Ich komm gleich’, japste er. ‘Spritz rein!’ Ich ritt ihn jetzt, Fotze melkte seinen Schaft. Er packte meine Arschbacken, fingerte mein Loch. ‘Du Schlampe, so eng.’ Explosion: er brüllte leise, pumpte Sperma in mich, heiß, viel. Ich kam mit, Zuckungen, Saft überall. Er blieb drin, wir keuchten. ‘Das war… krank’, lachte er.
Später, ich schleich zurück. Nacht still, aber jetzt seh ich sein Fenster anders. Jeder Blick in die Straße prickelt. Das Geheimnis brennt – nächstes Mal wieder? Der Block fühlt sich geiler an, voller Möglichkeiten. Kalte Luft auf meiner nassen Fotze, Sperma rinnt runter. Grinsen im Dunkeln.