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Meine dominante Nachbarin – Der verbotene Blick nebenan

Gestern Abend wieder. Die Lampe in der Wohnung gegenüber flackert. Ich steh am Fenster, nur BH und Slip an, weil’s so warm ist. Der Vorhang bei Frau Keller bewegt sich leicht. Sie ist so streng, immer in Hosenanzug, Ende 50, kurze graue Haare, aber geile Kurven. Plötzlich sieht sie rüber. Unsere Blicke treffen sich. Herz rast. Die Straße ist still, nur eine Mühle summt fern. Ich heb die Hand, sie nickt knapp. Fuck, sie weiß, dass ich guck.

Heut Mittag. Klopfen an der Tür. Sie steht da, enger Rock, Bluse spant über ihren dicken Titten. ‘Komm rein, Lena. Ich hab dich gesehen.’ Stimme scharf, dominant. Ich geh rein, ihr Wohnzimmer riecht nach Leder und Parfüm. Fenster offen, Vorhang bauscht im Wind. ‘Du spionierst mich aus? Setz dich.’ Ich sink auf den Sessel, Beine zittern. Sie stellt sich vor mich, Hand auf meiner Schulter. ‘Zeig mir, was du willst.’ Ihre Finger gleiten runter, kneifen in meinen Nippel durchs Shirt. Ich keuch. ‘Ja… Frau Keller.’ Die Kälte des Glases spür ich schon, als sie mich hinschiebt.

Der erste Blick und die aufsteigende Lust

‘Sieh raus. Lass die Nachbarn schauen.’ Sie reißt mein Shirt hoch, saugt an meinen Titten. Hart, bissig. Ich stöhn, ‘Oh Gott, nein… ja!’ Draußen Licht von der Laterne, ein Auto fährt langsam vorbei. Sie lacht leise. ‘Höschen aus.’ Ich schieb’s runter, Fotze nass, pocht. Sie kniet sich hin, Zunge leckt meine Schamlippen, saugt meinen Kitzler. ‘Du kleine Schlampe, so geil auf mich?’ Ich nick, ‘Ja, fick mich!’ Finger stoßen rein, drei auf einmal, hart. Ich komm fast, schreie leise. Angst, dass der Typ gegenüber guckt.

Sie steht auf, zieht Rock hoch. Kein Slip, ihre fette Fotze glänzt, Lippen dick und feucht. ‘Leck mich.’ Ich knie, Mund ran, schmeck ihren Saft, salzig-süß. Sie packt meinen Kopf, reibt sich an mir. ‘Tiefer, Zunge in meine Arschfotze!’ Ich leck ihr Arschloch, Zunge rein, sie stöhnt laut. Vorhang weg, wir am Fenster. Unten Leute, einer schaut hoch. Adrenalin pumpt. Sie holt ‘nen Dildo raus, dick, schwarz. ‘Bück dich übers Fensterbrett.’ Ich tu’s, Arsch raus. Kälte des Glases an meinen Titten, Laterne leuchtet meine nasse Spalte. Sie schmiert Spuck drauf, rammt ihn rein. ‘Nimm das, du Hure!’ Stoß um Stoß, tief in meine Fotze. Ich jaul, ‘Härter! Fick mich kaputt!’ Sie klatscht meinen Arsch rot, Finger in meinen Arsch. Orgasmus explodiert, ich squirte übers Fenster.

Wilder Fick mit Risiko – Geil bis zum Anschlag

Sie dreht mich um, setzt sich aufs Sofa, Beine breit. ‘Jetzt mich.’ Ich reit sie mit dem Dildo, ihre Titten wippen, Nippel hart. Sie fingert sich selbst, schreit, ‘Komm, mach mich kommen!’ Ihr Saft spritzt, läuft über Schenkel. Wir küssen’s wild, Zungen tief. Draußen Schritte, jemand lacht – gehört uns? Scheißegal, zu geil.

Danach. Wir sitzen da, schwitzig, atemlos. Sie zwinkert, ‘Das bleibt unser Geheimnis.’ Ich zieh mich an, geh heim. Nachts wach, seh rüber – Licht an, sie winkt. Jetzt schau ich jeden Nachbarn anders an. Wer weiß, was noch passiert? Das Viertel fühlt sich an wie ‘n geiler Spielplatz. Herz pocht schon bei jedem Schatten.

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