Es war Freitagabend. Ich stand am Fenster, nur in Slip und Top. Die Klingel summte leise im Flur. Draußen Laternenlicht, flackert gelb auf die Hofmauer. Kaltes Glas an meiner Stirn. Ich schau rüber zu den Nachbarn. Die Familie von nebenan, nein, die Wohnung gegenüber im Hof. Er, der Typ um die 50, rundlich, aber starke Hände. Sie, schlank, rote Haare, immer so seriös tagsüber.
Plötzlich Licht bei ihnen. Vorhang bewegt sich kaum. Ich seh’s: Sie kniet auf dem Sofa, Rock hochgeschoben. Er steht dahinter, Hand auf ihrem Arsch. Klatsch! Erste Ohrfeige. Sie stöhnt. Mein Herz rast. Ich press mich ans Glas, kalter Schauer läuft mir über die Titten. Tondeuse? Nein, fernes Auto brummt in der Straße. Adrenalin pur. Ich merk, wie meine Fotze feucht wird. Sie hat keine Slip an, nur Strümpfe, High Heels. Er haut fester zu, rote Male blühen auf.
Der Blick durchs Fenster: Verbotene Blicke und aufsteigende Lust
Ich kann nicht wegsehen. Er fingert sie jetzt, zwei Finger in ihrer nassen Spalte. Sie wimmert, buckelt sich. Er guckt hoch – direkt zu mir? Scheiße. Unsere Blicke treffen sich. Oder bilde ich mir’s ein? Er grinst, haut weiter. Mein Slip ist durchweicht. Ich reib mich heimlich, Nippel hart. Die Nähe, der Hof nur 10 Meter breit. Jeder könnte sehn. Verboten, geil. Er nickt mir zu, als wüsst er. Scheiße, er weiß es.
Minuten später klopft’s. Ich zuck zusammen. Tür auf. Er steht da, Hemd offen, Hose ausgebeult. ‘Hab dich gesehn, Kleine. Lust mitmachen?’ Seine Stimme rau, nach Bier. Ich stottere: ‘Äh… ja, komm rein.’ Herz pocht. Er schiebt mich ans Fenster, Vorhang offen. ‘Zieh aus. Alles.’ Ich gehorch, Top runter, Titten wippen. Slip fliegt weg. Nackt, nur Socken. Kälte des Bodens an Füßen. Draußen Wind raschelt Blätter.
Er drückt mich übers Knie, direkt vorm Fenster. ‘Arsch hoch.’ Klatsch! Erste Fesseln? Nein, seine Gürtel. Er bindet meine Hände hinterm Rücken. Hart, Leder beißt. ‘Du Voyeurin, jetzt bist du dran.’ Schläge hageln. Mein Arsch brennt, rot glüht. Ich quietsche: ‘Au, Scheiße, härter!’ Er lacht, fingert meine Fotze. ‘Tropfnass, du Sau.’ Zwei Finger rein, stoßend. Saft läuft Schenkel runter. Ich seh rüber – sie guckt zu, fingert sich. Geil, wir sehn uns.
Die wilde Nummer: Fesseln, Schläge und roher Sex
Er holt seinen Schwanz raus. Dick, veneig, tropft Vorfreude. ‘Mund auf.’ Ich saug ihn, sabbernd. Er stöhnt: ‘Gute Nachbarin.’ Zieht mich hoch, ans Fenster. ‘Beug dich vor, Fotze zeigen.’ Ich spreiz Beine, er rammt rein. Hart, bis zum Anschlag. ‘Fick mich, Nachbar!’ Bums, bums, sein Bauch klatscht an meinen Arsch. Fenster vibriert leicht. Angst, jemand hört. Aber geiler Schauer. Er haut weiter Fesseln drauf, während er pumpt. Meine Titten schlagen ans Glas, kalt.
‘Ich komm gleich!’ keuch ich. Er grunzt: ‘Halt durch, Schlampe.’ Schneller, tiefer. Meine Fotze melkt ihn. Plötzlich explodier ich, Zuckungen, Saft spritzt. Er zieht raus, dreht mich. ‘Schluck.’ Gummi ab, Wichsen, Spermafontäne in meinen Mund. Salzig, dick. Ich schluck teilweise, Rest läuft Kinn runter. Er wischt mich ab, grinst: ‘Geheimnis, ja?’
Später lieg ich im Bett, Arsch brennt noch. Er weg. Draußen Ruhe, nur Grillen zirpen. Morgen treff ich sie im Treppenhaus. Sie zwinkert. Er lächelt. Der Hof sieht gleich aus, aber ich? Jeder Schatten weckt Lust. Neues Geheimnis. Geiler Blick auf die Nachbarn. Für immer.