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Die geile Nacht mit meinen Nachbarn – beobachtet und gefickt

Es war so ein stickiger Sommerabend letztens. Die Sonne weg, nur das Laternenlicht in der Straße. Ich steh am offenen Fenster, nur mein dünnes Shirt und Slip dran. Kälte vom Glas an meiner Wange, macht mich gleich kirre. Drüben bei den Nachbarn, dem Paar um die 45, flackert warmes Licht. Leise Musik, nicht laut. Tonnenmäher rumpelt noch fern im Gartenviertel. Ihr Vorhang raschelt leicht, halb offen.

Ich guck rüber, kann nicht anders. Sie tanzen eng, ihr Shirt transparent, kein BH, Rücken nackt. Er fasst sie hart an, sie windet sich, reibt ihre Fotze an seinem Bein. Mein Herz hämmert. Ich spür, wie ich feucht werd. Sie setzt sich auf die Couch, Minirock hoch, obere Strümpfe blitzen, winziger String, der ihre glatt rasierte Muschi kaum bedeckt. Titten raus, Nippel steif wie Kiesel. Er steht da, Beule in der Hose riesig.

Der erste Blick und die verbotene Spannung

Plötzlich schauen sie rüber. Lächelnd. Ich zögere, winke zurück. Scheiße, die sehen mich. Adrenalin pumpt. Sie hebt ihr Glas Champagner, prostet mir zu. Er grinst breit. Ich… ich grinse auch, Hand schon in der Hose.

Minuten später klopfen sie. ‘Komm rüber, Anna, wir haben extra für dich eingeschenkt.’ Aurélie, die Langbeinige mit den schweren Titten, Marc der Große mit blauen Augen. Kein Wort über das Gesehene, aber die Luft knistert. Wir quatschen, ich setz mich nah ran. Ihre Hand auf meinem Knie, seine auf ihrer Brust. ‘Wir haben einen Whirlpool im Garten’, flüstert sie. ‘Komm mit.’

Nackt im Garten, Mondlicht, Sprudelwasser heiß. Dusche zuerst, draußen. Marc seift mich ein, Hände überall. ‘Du bist geil, oder?’ Ich nicke, greif seinen harten Schwanz. Dick, steif. Aurélie küsst mich, Zunge tief. Ihre Finger in meiner Fotze, ich stöhn. ‘Ja, genau da.’ Ein junges Paar spaziert vorbei der Straße, hört uns? Scheißegal, geiler als Angst.

Wilder Fick im Whirlpool – ohne Grenzen

Im Whirlpool, Wasser brodelt, Blasen verdecken halb. Ich sauge Marcs Schwanz, tief in den Hals. Aurélie leckt meine Klit, Finger reinschiebt. ‘Fick mich’, keuch ich. Sie holt Kondome. Marc fickt mich doggy, hart, Eier klatschen. ‘Deine Fotze ist eng’, grunzt er. Ich schau Aurélie an, leck ihre nasse Spalte. Sie kommt laut, ‘Oh Gott, ja!’

Plötzlich das junge Paar? Nein, nur wir, aber die Straße nah, jeder könnte gucken. Ich will mehr. ‘Nimm mich beide.’ Marc legt sich hin, ich reit seinen Prügel, Aurélie setzt sich auf sein Gesicht. Dann dreht’s sich. Sie fingert meinen Arsch, während er pumpt. ‘Härter, fick mich durch!’ Ich komm, Zittern überall, Saft spritzt.

Wir wechseln. Ich auf allen vieren, Marc in der Fotze, Aurélie vor mir, ihre Fotze in meinem Mund. Sie pisst fast vor Geilheit. ‘Schluck meinen Saft.’ Er zieht raus, in meinen Arsch. Gleitgel, brennt geil. ‘Dein Loch ist tight.’ Ich schrei, komm wieder. Er spritzt ab, heiß ins Kondom. Aurélie masturbiert sich über mir, kommt auf meine Titten.

Wir liegen da, Wasser kühlt ab. Kein Wort. Nur Blicke. Das junge Paar von drüben? Haben sie gelauscht? Egal. Zurück in meinem Bett, Finger noch feucht von ihnen. Seitdem schau ich die Häuser anders an. Jeder Vorhang, jedes Licht – Geheimnis. Nächstes Mal wink ich zuerst. Der Quartier ist jetzt mein Spielplatz.

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