Gestern Abend, so gegen 23 Uhr. Berlin, mein kleines Apartment in Neukölln. Draußen Lampenlicht von der Straße, flackert gelb durch die Vorhänge. Ich steh am offenen Fenster, nur in nem dünnen Slip und Top, weil’s stickig heiß ist. Gegenüber, dritter Stock, Licht bei den neuen Nachbarn. Der Typ, Rayan heißt er wohl, so 26, dunkle Haut, Muskeln wie aus’m Fitnessstudio. Ich seh ihn schon länger, wie er mich anstarrt, wenn ich einkauf.
Plötzlich raschelt der Vorhang dort drüben, kaum merklich. Seine Freundin, blond, schlank, kniet vor ihm. Er steht nackt da, sein fetter Schwanz ragt raus, hart und pochend. Sie nimmt ihn in den Mund, saugt gierig. Schlürfgeräusche, leise, aber ich hör’s fast durch die Stille. Der Wind streicht über meine Haut, kaltes Glas der Scheibe berühr ich mit der Stirn. Unten fährt n Auto vorbei, Motorengeräusch hallt. Mein Herz rast. Ich… ich kann nicht wegsehen. Ihre Lippen gleiten über die Eichel, Speichel tropft. Er greift in ihre Haare, stößt tiefer. Fuck, ich werd feucht.
Der erste heiße Blick durchs Fenster
Unsere Blicke treffen sich. Hat er mich gesehen? Er schaut hoch, direkt in mein Fenster. Grinst? Ich zögere, zieh mein Top hoch, kneif in meine Nippel. Hart wie Kiesel. Mein Slip wird nass, klebt. Er zieht sich zurück, sie verschwindet. Aber sein Blick… der bleibt. Adrenalin pumpt. Verboten, so nah, nur paar Meter. Was, wenn die anderen Nachbarn gucken?
Plötzlich klopft’s hart an meiner Tür. Herz in der Kehle. Ich mach auf, nur im Slip. Da steht er, Jogginghose ausgebeult, Augen wild. “Du kleine Spannerin, hast alles gesehen, oder?” raunt er, drängt rein. Tür fällt ins Schloss. Seine Hände greifen meinen Arsch, ziehen mich ran. “Zeig mir deine Fotze, die schon tropft.” Ich keuch, lass den Slip fallen. Er schiebt mich ans Fenster, drückt mich gegen die Scheibe. Kaltes Glas an meinen Titten, prickelt. Draußen Leute, Licht flackert.
Wilde Ficknacht mit Risiko und Sperma
Er holt seinen Schwanz raus, riesig, Adern pulsierend. “Saug ihn, wie meine Schlampe.” Ich knie, nehm ihn tief, schmeck seine Geilheit. Würg fast, so dick. Er stöhnt, “Ja, genau so, du geiles Stück.” Dann hoch, dreht mich um. Beugt mich vor, Fenster offen. “Fick mich hart”, bettel ich. Er rammt rein, meine Fotze dehnt sich, schmatzt laut. Jeder Stoß klatscht, meine Titten baumeln gegen die Scheibe. “Scheiße, was wenn die gegenüber gucken?” keuch ich. “Lass sie, das macht’s geiler”, grunzt er, fingert meinen Kitzler. Ich komm explosionsartig, squirte auf den Boden. Er zieht raus, dreht mich, spritzt in mein Gesicht, heißes Sperma läuft über Lippen, Titten. Ich leck’s ab, gierig.
Wir sacken zusammen, atemlos. Er wischt sich ab, küsst mich flüchtig. “Das bleibt unser Geheimnis, Nachbarin.” Zieht die Hose hoch, weg. Ich lieg da, klebrig, Herz pocht noch. Draußen Wind raschelt Vorhänge, Auto hupt fern. Jetzt schau ich jeden Nachbarn anders an. Der Typ vom Erdgeschoss? Hat er was gehört? Rayans Fenster dunkel. Aber ich weiß: Das Viertel hat Augen. Und ich lieb’s. Nächstes Mal… vielleicht lad ich ihn ein, mitzuschauen. Oder mehr.